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Fotodienstleister im Vergleich

Die digitale Fotografie hat in den vergangenen Jahren einen wahren Boom erlebt und zahlreiche Anbieter tummeln sich auf dem Markt, um die schönsten Aufnahmen optimal in Szene zu setzen. Im digitalen Zeitalter wird für die Fotoentwicklung immer häufiger das Internet genutzt und hier finden sich ebenso viele Fotodienstleister, die ihre Dienste den Kunden online anbieten. In der folgenden Übersicht sollen einige dieser Anbieter mit ihren Fotoprodukten kurz vorgestellt werden, womit ein erster Einblick geboten werden soll.

Fotobuch erstellen

Fotobuch erstellen: So geht’s

Wer ein Fotobuch erstellen will, hat eine ganze Menge Arbeit vor sich. Doch damit man hier nicht den Überblick verliert, haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammen gestellt. Damit klappt es garantiert, das eigene Fotobuch nach den persönlichen Vorstellungen zu erstellen.

Ein Konzept muss her

Zunächst sollte man sich ein Konzept erstellen. Beispielsweise kann das Fotobuch nur aus Naturaufnahmen bestehen, die in der näheren Region entstanden sind oder es kann den Nachwuchs im ersten Lebensjahr begleiten. Hier ist entscheidend, dass man einen roten Faden findet, um später die richtigen Bilder auszuwählen.

Die äußere Erscheinung bestimmen

Im zweiten Schritt sollte man festlegen, wie das Fotobuch aussehen soll. Hier sind Entscheidungen zu den Themen

  • Größe und Format,
  • Bindungsart,
  • Einband,
  • Papiersorte und
  • Druckverfahren

zu treffen. Allerdings lassen sich nicht alle Einbände mit allen Bindungsarten kombinieren usw. Hier sollte man ein wenig flexibel bleiben.

Die Anbieterauswahl

Danach geht es darum, die richtigen Anbieter ausfindig zu machen. Entscheidend sind hier die ersten beiden Schritte, denn nicht alle Anbieter können alle bereits festgelegten Wünsche erfüllen. Auch ein Preisvergleich sollte nach Möglichkeit durchgeführt werden, damit man einen günstigen, aber dennoch guten Anbieter für das eigene Fotobuch findet. Kommen mehrere Anbieter mit gleichen Preisen in Frage, sollte man sich zusätzlich nach Rabattaktionen, Gutscheinen und Co. umsehen.

Fotos auswählen

Das Fotobuch steht und fällt mit den Fotos, die es enthält. Deshalb gilt es zunächst, eine Vorauswahl der in Betracht kommenden Fotos zu treffen. Hier sollten die ersten Bilder schon aussortiert werden. Auch kann man im Rahmen dieses Prozesses bereits festlegen, wie das Fotobuch gegliedert werden soll (chronologisch, thematisch usw.).

Bildmaterial vorbereiten

Im nächsten Schritt müssen die gewählten Fotos vorbereitet werden. Hier kann man schon eine Reihenfolge festlegen, in der die Bilder im Fotobuch erscheinen sollen. Auch sollten die Fotos, sofern nötig, noch einmal optimiert werden. Dafür stehen neben den kostenfreien Programmen der Anbieter selbst umfangreichere Bildbearbeitungsprogramme bereit, die zahlreiche zusätzliche Funktionen bieten.

Fotos hochladen

Im nächsten Schritt werden die ausgewählten und optimierten Bilder hochgeladen. Das geht mit einem einzigen Klick, allerdings sollte man damit rechnen, dass die Upload-Dauer bei sehr vielen Fotos eine geraume Zeit in Anspruch nehmen kann. Deshalb lohnt es sich, in der Zwischenzeit einen Kaffee zu trinken oder andere Aufgaben des Alltags zu übernehmen.

Das Layout erstellen

Nun wird das Grund-Layout für das Fotobuch ausgewählt. Seitenzahlen, Schrifttypen, Hintergründe und Co. werden hier ausgewählt. Ob die Fotos auf allen Seiten gleichermaßen angeordnet werden sollen, kann man später noch entscheiden. Meist empfiehlt es sich, größere und kleinere Fotos zu mixen.

Die Seiten gestalten

Nun geht es an die größte Aufgabe – Seite für Seite des Fotobuchs wird einzeln bearbeitet. Bilder und Texte werden eingefügt. Dabei sollte man berücksichtigen, dass man mit verschiedenen Gestaltungselementen experimentieren und spielen kann. Zwischendurch sollte der Fortschritt immer wieder gespeichert werden, denn erfahrungsgemäß kann es gerade bei größeren Fotobüchern einige Stunden dauern, bis diese vollständig erstellt sind.

Die Kontrolle

Zum Abschluss sollte man noch einmal alles kontrollieren. Direkt am Bildschirm kann man einmal durch das gesamte Fotobuch blättern. Dabei sollte man alle Bilder und Texte noch einmal in Ruhe auf sich wirken lassen. Oft ist es hilfreich, das Fotobuch ein paar Tage nach dessen Erstellung auf sich wirken zu lassen. So werden Fehler oder Dinge, die einem noch nicht so recht gefallen, eher auffallen.

Bestellung abschicken

Der letzte Schritt auf dem Weg zum fertigen Fotobuch besteht darin, die Bestellung abzuschicken. Hierbei sollte beachtet werden, dass die Lieferzeiten sich je nach Anbieter unterscheiden können. Wird das fertige Fotobuch also zu einem bestimmten Termin benötigt, sollte die Bestellung rechtzeitig erfolgen.

Fotobuch vs. Fotoalbum

Das Fotobuch ist eigentlich ein Bildband, der von einem Verlag herausgegeben wird. Es kann sich dabei mit einem bestimmten Thema (Natur, Flugzeuge, Hunde, Pferde, Kinder usw.) befassen oder mit Fotos ausgestattet sein, die alle von einem bestimmten Fotografen erstellt wurden. Allerdings hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnung Fotobuch doch etwas anders durchgesetzt. Hier gilt, dass das Fotobuch vor allem als privat erstelltes Buch angesehen wird. Gefüllt mit eigenen Bildern und Texten, aber professionell gedruckt. Damit ist das Fotobuch der Nachfolger des Fotoalbums, entspricht jedoch dem aktuellen Stand der Technik.

Die Geschichte des Fotoalbums bis hin zum Fotobuch

Der Mensch als solches blickt immer noch häufig auf seine Urinstinkte zurück, von denen einer das Sammeln war. Und so werden auch Erinnerungen gesammelt. Warum sollten diese dann nicht festgehalten werden? Fotografien sind dafür ein ideales Medium, eignen sie sich doch, um Erinnerungen immer wieder aufleben zu lassen, sie zu verteilen und anderen zu zeigen.

Da aber im Laufe der Jahre sehr viele Fotografien zusammen kommen, ergab sich schon früh der Wunsch danach, diese geordnet und platzsparend unterzubringen. Man nutzte also ein Fotoalbum, um die Fotografien zu schützen und jederzeit wieder ansehen zu können. Diese brachte und bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:

Schutz der Fotos durch die praktische Buchform,
Fotos wirken auch bei häufigem Betrachten nicht abgegriffen,
Bilder bleiben geordnet im Buch,
Bilder sind übersichtlich geordnet, anders als in Schubladen, Kisten oder Kartons
Fotos lassen sich platzsparend und ästhetisch ansprechend unterbringen

Erste Fotoalben entstanden im 19. Jahrhundert

Die ersten Fotoalben entstanden bereits im 19. Jahrhundert. Doch muss man tiefer in die Materie blicken, um deren Entstehung zu verstehen. Damals gab es zwar den technischen Fortschritt, neue Entwicklungen und die Industrialisierung, die Nutzung von Kameras, um Fotografien zu erstellen, war jedoch kompliziert. Die Kameras selbst waren sehr teuer, so dass die Amateurfotografie noch nicht weit verbreitet war.

In den meisten Familien gab es deshalb nur Fotos vom Berufsfotografen, wobei es sich meist um Porträtaufnahmen handelte. Diese wurden sorgfältig behütet und verwahrt. Dafür wurden die Bilder in die Fächer von speziell angefertigten Seiten aus Pappe oder Karton eingesteckt. Die einzelnen Seiten wurden dann mit Ledereinbänden zu einem Fotoalbum zusammengebunden.

Im 20. Jahrhundert wurde das Fotoalbum alltäglich

Bereits im kommenden Jahrhundert entwickelten sich wichtige technische Neuerungen. So entstanden die Handkamera, der Rollfilm bzw. die Rollfilmkamera und 1925 brachte das Unternehmen Leica mit der Leica I die erste serienmäßige Kleinbildkamera auf den Markt. Die Fotografie zog in immer mehr private Haushalte ein. Zunehmend wurden Fotos von der Familie, Feierlichkeiten (Hochzeiten), Urlaubsreisen und vielem mehr geschossen.

Diese wachsende Zahl an Fotografien wollte natürlich auch geordnet, stilvoll präsentiert und vorgezeigt werden. Dafür entwickelte man das Fotoalbum, in welchem die Bilder fixiert und beschriftet werden konnten. Der Markt hat sich dabei stetig weiter entwickelt und alleine in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden mehr als fünf Millionen Fotoalben in Deutschland pro Jahr verkauft.

Im 21. Jahrhundert eroberte das Fotobuch den Markt

In den vergangenen zehn bis 20 Jahren hat der Markt sich nochmals einem kräftigen Wandel unterziehen müssen. Statt der analogen Fotografietechnik wurden Digitalkameras immer günstiger und verbreiteten sich rasend schnell. Es mussten also Mittel und Wege gefunden werden, damit die digitalen Bildersammlungen ebenso gut präsentiert werden konnten, wie die Fotoabzüge von früher.

Das Fotoalbum ist entstanden, zunächst als digitales Fotoalbum. Hier kann es auf dem Computer angesehen werden, zum Beispiel als Slideshow. Auch auf dem digitalen Bilderrahmen werden digitale Fotoalben vorgezeigt. Selbst in den Social Networks, die eine große Zielgruppe ansprechen, ist oftmals ein Fotoalbum integriert.

Das eigentliche Fotobuch stellt dagegen eine Mischform zwischen digitaler und analoger Fotopräsentation dar. Dabei ist das Fotobuch auf maximalem Erfolgskurs, wie folgende Zahlen belegen:

Anzahl verkaufte Exemplare 2007: 1,5 Millionen
Anzahl verkaufte Exemplare 2010: 5,7 Millionen

Hardcover vs. Softcover Fotobuch

Bei der Auswahl eines Fotobuchs stehen auch zwei grundlegende Einbände zur Verfügung: der Hardcover und der Softcover Einband. Welche Variante am besten geeignet ist, hängt unter anderem ebenso davon ab, wie das Fotobuch später verwendet werden soll. Die beiden Varianten bieten Vor-, aber auch Nachteile, die im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen.

Das Softcover Fotobuch

Das Softcover Fotobuch ist mit einem eher weichen Einband versehen. Dadurch ist es

  • flexibel,
  • lässt sich rollen und ist
  • einfach zu transportieren.

Das Softcover Fotobuch kann also platzsparend in der Handtasche, dem Rucksack und Co. untergebracht werden. Die Fotobücher erinnern an ein Magazin. Im Bücherregal sind sie weniger attraktiv und sie sind auch nicht geeignet, um Erinnerungen ein Leben lang aufrecht zu erhalten. Das liegt einfach daran, dass sie weniger robust und widerstandsfähig sind, als Hardcover Fotobücher. Die Fotobuchseiten lassen sich leicht knicken, eine sorgfältige Behandlung der Fotobücher ist dementsprechend wichtig, um lange Freude an ihnen zu haben.

Daher eignet sich das Softcover Fotobuch vor allem dann, wenn sie praktisch im Gebrauch sind und ein sorgloser Umgang mit ihnen nicht schadet. Wer also beispielsweise ein Kochbuch mit eigenen Rezepten und Bildern der kulinarischen Köstlichkeiten bevorzugt, der kann sich für das Softcover Fotobuch entscheiden. Dank der oftmals beschichteten Papiere für das Fotobuch kann auch beim Kochen einmal ein Fettspritzer darauf kommen. Denn die Papiere lassen sich problemlos mit einem feuchten Tuch abwischen. Ebenfalls sind diese Softcover Fotobücher für folgende Einsatzzwecke geeignet:

  • kleine Aufmerksamkeit für Freunde oder Familie
  • als Referenzmappe für eigene Fotografien
  • zur Präsentation privater Fotos beim Kaffeeklatsch
  • als Broschüre für Unternehmen

Das Hardcover Fotobuch

Die zweite Variante ist das Hardcover Fotobuch. Der feste Einband hinterlässt einen hochwertigen Eindruck und auch im Bücherregal macht sich dieses Fotobuch sehr gut. Der stabile Einband sorgt für eine hohe Langlebigkeit und Robustheit des Fotobuchs. Allerdings sind Hardcover Einbände mit höheren Preisen versehen.

Da es für das Hardcover verschiedene Materialien gibt, können diese zum Teil auch empfindlicher, als beim Softcover sein (z. B. Leinen). Ob in der familiären Runde oder in trauter Zweisamkeit – wer in Erinnerungen schwelgen möchte, kann mit dem Hardcover Fotobuch nicht viel verkehrt machen.

Die wichtigsten Materialien für den Einband des Fotobuchs

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Materialien, die für den Einband des Fotobuchs in Frage kommen. Die wichtigsten sollen kurz vorgestellt werden:

Einband aus Pappe

Der Einband aus Pappe ist klassisch und am weitesten verbreitet. Dicke Pappe stellt das Hardcover, dünner Karton das Softcover dar. Meist wird die Pappe dann noch mit Fotopapier überzogen, so dass auch der Einband des Fotobuchs mit individuellen Fotos bedruckt werden kann. Der robuste Einband lässt sich problemlos mit einem feuchten Tuch abwischen und sauber halten.

Einband aus Leder

Ebenfalls kann man sich für Kunst- oder gar Echtleder als Einband für das Fotobuch entscheiden. Diese Materialien erscheinen besonders edel und hochwertig. Beliebt sind sie bei Fotobüchern rund um die Hochzeit, die Konfirmation oder Jugendweihe, bei Taufen und Jubiläen. Die Einbände aus Leder sind fast ausschließlich für Hardcover Fotobücher geeignet. Einige Anbieter ermöglichen das Bedrucken von Kunstleder, in der Regel kommt es jedoch in der klassischen Lederoptik, meist in Braun oder Schwarz, daher.

Einband aus Leinen

Ebenfalls kann der Fotobuch Einband aus Leinen bestehen. Dieses wirkt sehr hochwertig, aber gleichzeitig natürlich. Der Stoff ist sehr feinmaschig und in unterschiedlichen Farben erhältlich. Gut geeignet ist er, wenn das Fotobuch als Geschenk überreicht werden soll. Für Kinder sind diese Einbände weniger geeignet, da sich Fingerabdrücke oft lange darauf abzeichnen.

Formate und Größen für das Fotobuch

Auch bei den Formaten bzw. den Seitenverhältnissen der Fotobücher haben Verbraucher sehr viele Möglichkeiten. Im ersten Schritt sollten zumindest die Seitenverhältnisse des Fotobuchs ausgewählt werden. Diese später zu ändern, würde mit sehr viel zusätzlicher Arbeit verbunden sein. Denn in diesem Fall müssten die Bilder selbst neu ausgerichtet, das Layout angepasst und viele weitere Aufgaben durchgeführt werden.

Die wichtigsten Formate für Fotobücher lassen sich in drei grundlegende Varianten unterscheiden:

  • Quadratische Fotobücher
  • Rechteckige Fotobücher im Hochformat
  • Rechteckige Fotobücher im Querformat

Als Seitenverhältnisse kommen für quadratische Fotobücher das Verhältnis 1:1 und für rechteckige Fotobücher 2:3 oder 3:4 in Frage. In selteneren Fällen werden auch andere Formate angeboten.

Quadratische Fotobücher

Die quadratischen Fotobücher bieten sich an, wenn gleich viele Fotos im Hoch-, wie im Querformat vorhanden sind. Denn beide lassen sich im quadratischen Fotobuch gleichermaßen gut erstellen. Die quadratischen Fotobücher haben jedoch auch einen Nachteil: Seitenfüllende Bilder sind nur dann möglich, wenn diese vorher entsprechend zugeschnitten wurden. Häufige Abmessungen, die angeboten werden, sind dabei:

  • 14 x 14 cm
  • 20 x 20 cm
  • 30 x 30 cm
  • 40 x 40 cm

Rechteckige Fotobücher im Querformat

Die rechteckigen Fotobücher im Querformat oder auch Panoramaformat eignen sich vor allem für Fotos, die ebenfalls im Querformat daher kommen. Sie können voll auf die Seitengröße vergrößert werden. Typische Abmessungen bei den Anbietern sind dabei:

  • 9 x 7 cm
  • 42 x 30 cm

Rechteckige Fotobücher im Hochformat

Zusätzlich finden sich viele rechteckige Fotobücher im Hochformat. Sie eignen sich vor allem dann, wenn vorwiegend hochformatige Fotos darin ihren Platz finden sollen. Klassischerweise wird hier das DIN A4 Format (ca. 21 x 30 cm) ausgewählt.

Welche Größe ist die Richtige?

Wenn das Format erst einmal gewählt ist, geht es darum, die richtige Größe zu suchen. Dabei gelten einige wichtige Grundregeln für die Entscheidung:

  1. Preis: Je größer das Fotobuch, desto höher der Preis.
  2. Fotos: Je besser die Fotos gestaltet sind, je besser die Auflösung ist, desto größer darf das Fotobuch ausfallen. Ebenso kommt es auf die Menge der Fotos an, die verwendet werden soll.
  3. Zweck: Nicht zuletzt sollte die Größe des Fotobuchs auch zum Zweck passen. Große Bücher sind zwar schön zum Schwelgen in Erinnerungen, lassen sich aber schwer transportieren, wenn sie Bekannten und Freunden präsentiert werden sollen.

Papier

Welche Papiere für das Fotobuch in Frage kommen

Um ein optimales Fotobuch zu erhalten, ist natürlich auch die Papierauswahl entscheidend. Sie hängt oftmals mit dem gewählten Druckverfahren zusammen, so dass die Auswahlmöglichkeiten hier bei den meisten Anbietern sehr stark eingeschränkt sind. Im Grunde unterscheidet man hierbei zwischen zwei Papiervarianten.

Standardpapier als häufigste Variante

Die allermeisten Online Fotodienste verwenden das Standardpapier, welches beim digitalen Offsetdruck auf jeden Fall in Betracht kommt. Standardpapiere weisen ein Gewicht zwischen 135 und 250 Gramm pro Quadratmeter auf. Bei verschiedenen Gewichtsklassen, die im Angebot sind, verwenden die Anbieter stärkeres Papier bei großformatigen Fotobüchern. Die Auswahlmöglichkeiten sind hier also stark eingeschränkt.

Das ist für den Einzelnen aber nicht zwingend von Nachteil, denn das Experimentieren mit unterschiedlichen Papierstärken kann zu Problemen führen. Zu dünnes Papier lässt die Bilder durchscheinen oder ist nicht griffig genug beim Umblättern. Wird Standardpapier verwendet, kann das Fotobuch bis zu 400 Seiten dick werden.

Obwohl das Fotobuch in der Regel mit mattem Standardpapier gedruckt wird, besteht auch die Möglichkeit, die Hochglanzveredelung zu nutzen. Diese bietet beim digitalen Druck sogar den Vorteil einer höheren Robustheit. Das liegt daran, dass die einzelnen Seiten mit einer Art Lack beschichtet sind. Daher können die Seiten bei Bedarf genauso mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, ohne Schaden zu nehmen. Allerdings ist das Hochglanzpapier kostenintensiver und glänzende Seiten können natürlich ebenso spiegeln.

Ebenfalls wird das Standardpapier meist mit dem FSC-Siegel angeboten. Das heißt, dass es aus nachhaltig bewirtschafteten Holzbeständen stammt. So muss auch niemand der Umwelt gegenüber ein schlechtes Gewissen haben.

Fotopapier für das Fotobuch

Die zweite, ebenfalls recht häufige Variante ist es, Fotopapier für das Fotobuch zu nutzen. Dieses kommt vorwiegend bei ausbelichteten, nur auf gesonderten Wunsch bei digital gedruckten Fotobüchern zum Einsatz. Dieses Echtfotopapier, welches man von klassischen Fotoabzügen kennt, ist etwas dicker, als Standardpapier und wird rückseitig miteinander verklebt, da je nur eine Seite belichtet werden kann. Die Gewichte pro Seite können dabei zum Beispiel bis zu 360 Gramm je Quadratmeter reichen.

Das Fotobuch mit Fotopapier umfasst regelmäßig maximal 100 Seiten. Die Standard-Variante sieht den seidenmatten Druck vor, gegen Aufpreis gibt es aber auch eine Hochglanz-Variante. Die Fotopapiere sind dabei so weit entwickelt worden, dass selbst Fingerabdrücke darauf kaum noch zu erkennen sind. Dennoch können die Hochglanz-Papiere durchaus spiegeln.

Druckverfahren

Die Druckverfahren für das Fotobuch

Wer ein Fotobuch erstellen lassen will, hat dabei die Wahl zwischen verschiedenen Druckverfahren. Welches am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen die finanziellen Mittel des Einzelnen, wie das Fotobuch verwendet werden soll und ähnliche. Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen dem digitalen Offsetdruck und der analogen Ausbelichtung des Fotobuchs. Ebenfalls kann der Tintenstrahldruck verwendet werden, allerdings wird dieser nur von wenigen Anbietern ermöglicht.

Der digitale Offsetdruck für das Fotobuch

Häufig wird der digitale Offsetdruck für das Fotobuch eingesetzt. Der Druck erfolgt auf widerstandsfähigem Papier. Die Farbinformationen, die digital vorliegen, müssen dabei umgewandelt werden. Vom RGB (Rot, Grün, Blau) Format werden sie in das CMYK-Farbspektrum umgewandelt. Das Kürzel steht dabei für cyan (helles Blau), magenta (Rot), yellow (Gelb) und keys (Schwarz).

Entwickelt wurde der digitale Offsetdruck von Indigo, die ihn 1993 auch erstmals vorstellte. Die Seiten werden mit einem Gummituch, wie beim klassischen Offsetdruck, vervielfältigt. Erst mit der Entwicklung dieses Druckverfahrens konnte das Fotobuch als Massenprodukt für den Endverbraucher interessant werden. Ebenfalls kann das Druckverfahren von zahlreichen Laserdruckern angewendet werden. Das digitale Offsetdruckverfahren ist übrigens sehr günstig, was zu den größten Vorteilen zählt.

Nachteile beim digitalen Offsetdruck

Obwohl der digitale Offsetdruck einige Vorteile bietet, kann es auch zu Problemen kommen. Etwa bei doppelseitig gedruckten Bildern. Durch die Bindung der digital gedruckten Fotobücher können hier nämlich wichtige Bildinformationen verloren gehen. Es kann in diesem Fall dazu führen, dass das Bild in der Mitte durch einen Strich geteilt wird. Ebenfalls kann sich ein Raster auf den einzelnen Fotos ergeben, wobei dieses mit bloßem Auge in der Regel nicht zu erkennen ist.

Zu berücksichtigen ist überdies, dass Fotobücher im digitalen Offsetdruck mit dünneren Seiten geliefert werden. Zwar gibt es auch Anbieter, bei denen der Druck auf herkömmlichem Fotopapier stattfinden kann, allerdings wird die Bildqualität dadurch nicht verbessert.

Die Ausbelichtung auf Fotopapier

Das zweite Druckverfahren ist die Ausbelichtung auf Fotopapier. Die so erstellten Fotobücher werden auch als Echtfotobücher bezeichnet. Hierbei kommt ein fotochemisches Verfahren zum Einsatz, mit Hilfe dessen die Bilddaten auf Fotopapier belichtet werden. Dieses Verfahren ist aus der Entwicklung von Analogfilmen bereits bekannt. Für das Verfahren werden die digitalen Bildinformationen, vornehmlich bezüglich Farbton und Helligkeit, in Lichtimpulse umgewandelt. Mit diesen wird dann das lichtempfindliche Fotopapier belichtet.

Vor- und Nachteile der Ausbelichtung

Ausbelichtete Fotobücher kommen oftmals in einer noch besseren Druckqualität daher, als Fotobücher, die im digitalen Offsetdruck hergestellt werden. Hierbei sind vor allem klare Farben möglich und ein deutlich höherer Kontrastumfang. Dies liegt daran, dass ein höherer Farbraum möglich ist, als bei der Verwendung des CMYK-Farbspektrums.

Verwendet werden sehr stabile Seiten, die allerdings nur einseitig belichtet werden können. Daher ist der beidseitige Druck nicht möglich, die Seiten werden jedoch miteinander verklebt. Allerdings ist dieses Druckverfahren aufwändiger und damit auch kostenintensiver. Zudem fassen diese Fotobücher im Schnitt nur 100 Seiten, wohingegen Fotobücher im digitalen Offsetdruck bis zu 400 Seiten umfassen können.

Weitere Druckverfahren im Überblick

Die beiden bereits genannten Druckverfahren kommen am häufigsten für den Druck von Fotobüchern zum Einsatz. Dennoch gibt es auch weitere Druckverfahren, wenngleich diese nur selten angeboten werden. Hierzu zählt der Tintenstrahldruck. Vorteilhaft ist hier die besonders realistische Darstellung selbst feinster Strukturen. Deshalb spricht man auch vom Fine Art Printing. Diese Fotobücher werden regemäßig in einer Manufaktur hergestellt. Daher sind die Kosten sehr hoch und können sich im dreistelligen Bereich bewegen.

Ebenfalls kann der klassische Offsetdruck genutzt werden. Dieser wird allerdings auch nur von einigen wenigen Anbietern ermöglicht, bietet jedoch eine gute Lösung, wenn es um die Erstellung großer Anzahlen von Fotobüchern geht. Am ehesten findet sich dieses Druckverfahren in der örtlichen Druckerei, wesentlich seltener hingegen in den Online Fotodiensten wieder.

Fotobuch mit bester Bildqualität

Damit das Fotobuch eine möglichst gute Bildqualität erhält, sind ein paar Punkte zu beachten. Da sind auf der einen Seite die Motivwahl und die Bildkomposition. Diese hängen stark vom persönlichen Geschmack, aber auch dem aktuellen Zeitgeist ab. Auf der anderen Seite sind technische Aspekte zu berücksichtigen, die für eine optimale Bildqualität stehen. Und diese sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Technische Aspekte für die Kamera

Dabei ist natürlich zunächst einmal die Kamera entscheidend. Hier kommt es nicht nur auf die Auflösung in Megapixel an, sondern auch auf Sensor, Objektive und vieles mehr, wie im Folgenden beschrieben wird.

Auflösung in Pixel

Zunächst ist die Auflösung in Pixel wichtig. Je mehr Pixel auf einer bestimmten Fläche, desto detailreicher kann ein Bild dargestellt werden. Und umso stärker kann man es vergrößern, ohne dass es verpixelt wirkt.

Die meisten Digitalkameras, Handykameras und ähnliches sind mit einer Anzahl von Megapixeln ausgestattet, die eine gute Bildqualität liefern. Trotzdem ist dies nicht der einzige Punkt, auf den man achten sollte.

dpi-Werte berücksichtigen

Für eine hohe Fotoqualität sind auch die dpi-Werte entscheidend. Das Kürzel steht für dots per inch, wobei dots wiederum Pixel darstellen. Dieser Wert kann einen Anhaltspunkt für die spätere Druckqualität der Fotos geben. Für ein Fotobuch sollten dpi-Werte von mindestens 250, besser jedoch 300 dpi erreicht werden.

Der Sensor der Kamera

Auch der Sensor der Kamera spielt eine wichtige Rolle für die Bildqualität. Bei der analogen Fotografie wird die Folie des Films belichtet. Ganz ähnlich sieht es bei der digitalen Fotografie aus, wobei die Belichtung von Chips und den in ihnen integrierten Sensoren erfolgt. Auf diesen Chips wiederum ordnen sich die Pixel an.

Dabei gilt als Faustregel: Je größer die Fläche des Sensors, umso größer ist die Lichtmenge, die verarbeitet werden kann. Und mit dieser steigt auch die Menge an Bildinformationen. Das heißt, bei sehr vielen Bildinformationen kann ein sehr detailgetreues Abbild der Realität geschaffen werden.

Bei den Chips ist zu unterscheiden in

      • CCD Chips – oft in günstigen Kameras enthalten, können nur kleine Lichtmengen verarbeiten
      • CMOS Chips – in hochwertigen Kameras enthalten, können größere Lichtmengen verarbeiten

Dennoch ist auch hier Obacht zu geben. Eine Kamera mit einem großen Sensor muss nicht zwangsweise gute Bilder schießen. Sind zu viele Megapixel Auflösung vorhanden, bekommt jeder Pixel zu wenig Lichtinformationen ab. Dadurch kann das bekannte Bildrauschen entstehen. Sind dagegen die Pixelzahlen zu gering, so werden Bildinformationen hinzugefügt. Das kann unscharfe Bilder, aber auch Bildfehler nach sich ziehen.

Deshalb müssen Pixel-Anzahl und Sensorgröße optimal aufeinander abgestimmt sein. Sind beide sehr groß, so lassen sich die Abzüge sogar im großformatigen Druck ohne Qualitätsverlust ablichten. Empfehlenswert für das Fotobuch sind Auflösungen von fünf Megapixel für das Fotobuch im DIN A4 Format und acht bis zehn Megapixeln für das Fotobuch im Format 30 x 40 cm.

Das Objektiv der Kamera

Schließlich muss das Objektiv der Kamera betrachtet werden. Bei Kompaktkameras sind integrierte Objektive mit Zoom die Regel, die auf Megapixel und Sensor abgestimmt sind. Für das private Fotobuch reichen diese aus. Anders sieht es bei Fotobüchern mit künstlerischem Anspruch aus. Hier eignen sich Spiegelreflexkameras besser.

Hier können verschiedene Objektive, entsprechend der gewählten Motive, ausgewählt werden. Hierbei sollte man auf Punkte, wie die

      • Brennweite,
      • Blende,
      • Linsenkombination,
      • Dicke,
      • Krümmungsradius und
      • Apertur achten

So steigert man die Bildqualität

Ebenfalls lässt sich die Bildqualität durch einfache Maßnahmen während des Fotografierens verbessern. Das sind

    • Verzicht auf digitalen Zoom,
    • Nutzung des Bildstabilisators,
    • Abspeichern der Fotos im RAW-Format

Fotobuch Software nutzen

Die meisten großen Online Fotodienste bieten eine hauseigene Fotobuch Software an. Diese ist für alle gängigen Betriebssysteme, wie

  • Windows,
  • Linux oder
  • Mac OS

erhältlich. Sie kann wahlweise als Download zur Verfügung gestellt oder direkt im Browser genutzt werden. Erstere Variante ist deshalb günstig, weil die Fotobuch Software auf dem heimischen Rechner jederzeit verwendet werden kann, auch ohne, dass eine Internetverbindung besteht.

Wer sich für den Download entscheidet, etwa, weil er häufiger Fotobücher am PC erstellt, sollte darauf achten, regelmäßig nach Updates zu suchen. Diese Suchfunktion ist jedoch oftmals schon automatisch möglich und in die Programme integriert. Die Programme ähneln sich in ihrem Aufbau sehr stark. Meist befindet sich mittig ein großes Fenster, in dem die aktuell bearbeitete Doppelseite angezeigt wird. Oben, unten, rechts und links finden sich diverse Schaltflächen zur Gestaltung.

Das kann die moderne Fotobuch Software

Moderne Fotobuch Software bietet dem Anwender zahlreiche Möglichkeiten zur Bearbeitung, Verbesserung und Dekoration seiner Bilder. Die wichtigsten Funktionen der modernen Fotobuch Software sollen deshalb im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Software-Assistent

Dieser Assistent ist bei den meisten Fotobuch Gestaltungsprogrammen mit integriert. Insbesondere Neulinge, die bisher noch kein Fotobuch erstellt haben, dürften sich daran erfreuen. Denn der Software-Assistent leitet den Anwender Schritt für Schritt durch die Bearbeitung des Fotobuchs und erklärt, was er wann wo machen kann.

Upload der Fotos

Natürlich müssen die Fotos, die später im Fotobuch erscheinen sollen, erst einmal integriert werden. Die Upload-Funktion befindet sich dabei meist auf der linken Seite der Fotobuch Software. Hier lohnt es sich durchaus, zunächst eine größere Menge an Fotos hochzuladen. Aussortieren und verwerfen kann man scheinbar nicht gelungene Bilder später immer noch.

Layout-Funktionen

Wichtig ist auch die Layout-Funktion. Meist stellt sie sich in Form mehrerer Rahmen dar, die auf einer Seite platziert werden. Die Rahmen dienen als Platzhalter für Fotos und Texte. Sie lassen sich verschieben, vergrößern, verkleinern und anderweitig anpassen.

Neben den fertigen Layout-Vorlagen bieten einige Online Fotodienste auch die Möglichkeit, ein eigenes Layout zu erstellen und als Vorlage abzuspeichern. Damit steht es immer wieder neu zur Verfügung, kann sogar für andere Fotobücher genutzt werden. Größe, Position und Ausrichtung der einzelnen Bilder lassen sich dabei grundsätzlich anpassen, so dass jedes Bild einzeln bearbeitet werden kann.

Möglichkeiten zur Bildbearbeitung

Ebenfalls bietet die moderne Fotobuch Software eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Bildbearbeitung. Dazu zählen unter anderem

Effekte (z. B. Spiegelung),
Zuschneiden von Fotos,
Anpassung der Helligkeit und Farben,
Entfernen von roten Augen,
Umwandlung der Fotos in 3D und vieles mehr.

Grundsätzlich bieten Fotobuch Gestaltungsprogramme also jede Menge Möglichkeiten. Soll das Bild allerdings komplett überarbeitet werden, ist es ratsam, diese Überarbeitung in einem speziellen Fotobearbeitungsprogramm durchzuführen, das noch mehr Möglichkeiten bietet. Erst nach der kompletten Überarbeitung sollte es in die Fotobuch Software geladen werden.

Hintergründe im Fotobuch einrichten

Auch den Hintergrund des Fotobuchs kann man mit der Software anpassen. Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:

1. Schlichter, einfarbiger Hintergrund (Schwarz, Weiß, Rot usw.)
2. Designvorlagen der Anbieter (für Hochzeits-Fotobücher, Natur-Fotos usw.)
3. Hintergrundmotiv aus eigenem Foto

Wer sich für die letztere Variante entscheidet, sollte das hochgeladene Foto aufhellen, damit es sich von den Bildern im Vordergrund besser abhebt. Ebenso können die Hintergründe für jede Seite einzeln festgelegt werden oder es kann ein Hintergrund durchgängig für das gesamte Fotobuch gewählt werden. Ratsam ist es bei Fotobüchern, die in mehrere Kapitel unterteilt werden, diese auch durch verschiedene Hintergründe voneinander abzuteilen. Ebenfalls gibt es bei einigen Online Fotodiensten die Möglichkeit, zusätzliche Hintergrund- und Layout-Varianten herunterzuladen. Gleiches gilt für Cliparts und Passepartouts, sowie vieles andere mehr.

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Eine gute Fotobuch Software bietet zudem unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, die besonders kreativ sind. Klassische Beispiele dafür sind:

Cliparts
Vektorgrafiken
Passepartouts
Schlagschatten

Allerdings bieten nicht alle Online Fotodienste auch alle Gestaltungsmöglichkeiten an, so dass genauso darauf bei der Auswahl des geeigneten Anbieters zu achten ist.

Texte im Fotobuch

Wie schon im klassischen Fotoalbum sollen die Bilder ebenfalls im Fotobuch beschriftet werden. Dabei können wahlweise

kurze Bildunterschriften oder
ausführliche und beschreibende Texte zu den Bildern

verwendet werden. Verschiedene Schriftarten sind dabei möglich. Diese können gleichfalls vergrößert und verkleinert, Fett und Kursiv gedruckt werden usw. Auch die Schriftfarbe ist dabei wählbar. Bei einigen Anbietern ist sogar eine Rechtschreibprüfung enthalten, so dass der Anwender ein Fotobuch ohne Fehler erstellen kann. Andere Anbieter stellen Textelemente, wie Verse, Reime, Zitate und Co. zur Verfügung, die in das Fotobuch mit eingebracht werden können.

Qualität überprüfen

Im letzten Schritt, bevor das Fotobuch bestellt wird, findet meist eine Qualitätsprüfung statt. Diese zeigt zum Beispiel Fotos an, deren Auflösung zu gering ist, um eine optimale Qualität zu bieten. So können Bilder, die nicht optimal dargestellt werden können, vorab aussortiert werden.

Fotobuch Software nutzen

Die meisten großen Online Fotodienste bieten eine hauseigene Fotobuch Software an. Diese ist für alle gängigen Betriebssysteme, wie

      • Windows,
      • Linux oder
      • Mac OS

erhältlich. Sie kann wahlweise als Download zur Verfügung gestellt oder direkt im Browser genutzt werden. Erstere Variante ist deshalb günstig, weil die Fotobuch Software auf dem heimischen Rechner jederzeit verwendet werden kann, auch ohne, dass eine Internetverbindung besteht.

Wer sich für den Download entscheidet, etwa, weil er häufiger Fotobücher am PC erstellt, sollte darauf achten, regelmäßig nach Updates zu suchen. Diese Suchfunktion ist jedoch oftmals schon automatisch möglich und in die Programme integriert. Die Programme ähneln sich in ihrem Aufbau sehr stark. Meist befindet sich mittig ein großes Fenster, in dem die aktuell bearbeitete Doppelseite angezeigt wird. Oben, unten, rechts und links finden sich diverse Schaltflächen zur Gestaltung.

Das kann die moderne Fotobuch Software

Moderne Fotobuch Software bietet dem Anwender zahlreiche Möglichkeiten zur Bearbeitung, Verbesserung und Dekoration seiner Bilder. Die wichtigsten Funktionen der modernen Fotobuch Software sollen deshalb im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Software-Assistent

Dieser Assistent ist bei den meisten Fotobuch Gestaltungsprogrammen mit integriert. Insbesondere Neulinge, die bisher noch kein Fotobuch erstellt haben, dürften sich daran erfreuen. Denn der Software-Assistent leitet den Anwender Schritt für Schritt durch die Bearbeitung des Fotobuchs und erklärt, was er wann wo machen kann.

Upload der Fotos

Natürlich müssen die Fotos, die später im Fotobuch erscheinen sollen, erst einmal integriert werden. Die Upload-Funktion befindet sich dabei meist auf der linken Seite der Fotobuch Software. Hier lohnt es sich durchaus, zunächst eine größere Menge an Fotos hochzuladen. Aussortieren und verwerfen kann man scheinbar nicht gelungene Bilder später immer noch.

Layout-Funktionen

Wichtig ist auch die Layout-Funktion. Meist stellt sie sich in Form mehrerer Rahmen dar, die auf einer Seite platziert werden. Die Rahmen dienen als Platzhalter für Fotos und Texte. Sie lassen sich verschieben, vergrößern, verkleinern und anderweitig anpassen.

Neben den fertigen Layout-Vorlagen bieten einige Online Fotodienste auch die Möglichkeit, ein eigenes Layout zu erstellen und als Vorlage abzuspeichern. Damit steht es immer wieder neu zur Verfügung, kann sogar für andere Fotobücher genutzt werden. Größe, Position und Ausrichtung der einzelnen Bilder lassen sich dabei grundsätzlich anpassen, so dass jedes Bild einzeln bearbeitet werden kann.

Möglichkeiten zur Bildbearbeitung

Ebenfalls bietet die moderne Fotobuch Software eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Bildbearbeitung. Dazu zählen unter anderem

Effekte (z. B. Spiegelung),
Zuschneiden von Fotos,
Anpassung der Helligkeit und Farben,
Entfernen von roten Augen,
Umwandlung der Fotos in 3D und vieles mehr.

Grundsätzlich bieten Fotobuch Gestaltungsprogramme also jede Menge Möglichkeiten. Soll das Bild allerdings komplett überarbeitet werden, ist es ratsam, diese Überarbeitung in einem speziellen Fotobearbeitungsprogramm durchzuführen, das noch mehr Möglichkeiten bietet. Erst nach der kompletten Überarbeitung sollte es in die Fotobuch Software geladen werden.

Hintergründe im Fotobuch einrichten

Auch den Hintergrund des Fotobuchs kann man mit der Software anpassen. Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:

1. Schlichter, einfarbiger Hintergrund (Schwarz, Weiß, Rot usw.)
2. Designvorlagen der Anbieter (für Hochzeits-Fotobücher, Natur-Fotos usw.)
3. Hintergrundmotiv aus eigenem Foto

Wer sich für die letztere Variante entscheidet, sollte das hochgeladene Foto aufhellen, damit es sich von den Bildern im Vordergrund besser abhebt. Ebenso können die Hintergründe für jede Seite einzeln festgelegt werden oder es kann ein Hintergrund durchgängig für das gesamte Fotobuch gewählt werden. Ratsam ist es bei Fotobüchern, die in mehrere Kapitel unterteilt werden, diese auch durch verschiedene Hintergründe voneinander abzuteilen. Ebenfalls gibt es bei einigen Online Fotodiensten die Möglichkeit, zusätzliche Hintergrund- und Layout-Varianten herunterzuladen. Gleiches gilt für Cliparts und Passepartouts, sowie vieles andere mehr.

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Eine gute Fotobuch Software bietet zudem unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, die besonders kreativ sind. Klassische Beispiele dafür sind:

Cliparts
Vektorgrafiken
Passepartouts
Schlagschatten

Allerdings bieten nicht alle Online Fotodienste auch alle Gestaltungsmöglichkeiten an, so dass genauso darauf bei der Auswahl des geeigneten Anbieters zu achten ist.

Texte im Fotobuch

Wie schon im klassischen Fotoalbum sollen die Bilder ebenfalls im Fotobuch beschriftet werden. Dabei können wahlweise

kurze Bildunterschriften oder
ausführliche und beschreibende Texte zu den Bildern

verwendet werden. Verschiedene Schriftarten sind dabei möglich. Diese können gleichfalls vergrößert und verkleinert, Fett und Kursiv gedruckt werden usw. Auch die Schriftfarbe ist dabei wählbar. Bei einigen Anbietern ist sogar eine Rechtschreibprüfung enthalten, so dass der Anwender ein Fotobuch ohne Fehler erstellen kann. Andere Anbieter stellen Textelemente, wie Verse, Reime, Zitate und Co. zur Verfügung, die in das Fotobuch mit eingebracht werden können.

Qualität überprüfen

Im letzten Schritt, bevor das Fotobuch bestellt wird, findet meist eine Qualitätsprüfung statt. Diese zeigt zum Beispiel Fotos an, deren Auflösung zu gering ist, um eine optimale Qualität zu bieten. So können Bilder, die nicht optimal dargestellt werden können, vorab aussortiert werden.

Bindungen für das Fotobuch

Auch die Bindung ist bei der Wahl eines Fotobuchs von Bedeutung. Sie entscheidet darüber, wie das Fotobuch später aussieht, wie die Lebensdauer sein wird und vieles mehr. Allerdings sind nicht alle Bindungen mit allen Einbänden und Formaten zu kombinieren. Deshalb können hier Einschränkungen auftreten. Trotzdem soll im Folgenden die wichtigsten Arten der Bindungen kurz vorgestellt werden.

Die Rückenstichbindung für das Fotobuch

Die Rückenstichbindung ist auch als Heftbindung bekannt. Viele kennen sie sicher von den Schulheften. Die einzelnen Seiten werden doppelseitig bedruckt, zusammengelegt und in der Mitte mit zwei Metallklammern zusammengefügt. Zuletzt erfolgt das Falten in der Mitte.

Die Rückenstichbindung ist für weniger umfangreiche Fotobücher geeignet, die mit einem weichen Einband, dem so genannten Softcover, ausgestattet sind. Mit dieser Bindung weisen die Fotobücher nicht gerade eine lange Lebensdauer auf, denn auch die Metallklammern können im Laufe der Zeit rosten.

Dennoch gibt es genauso einige Vorteile, zu denen etwa

      • der günstige Preis und
      • der extrem geringe Verlust von Bildinformationen

gehören. Letzterer lässt sich darauf zurückführen, dass das Fotobuch nahezu planlagig ausgelegt werden kann. Gut geeignet ist diese Bindung, wenn nur wenige Fotos ansprechend präsentiert werden sollen.

Die Spiralbindung ist beliebt

Die Spiralbindung, auch als Ringbindung, bekannt, erfolgt wie bei den bekannten Collegeblöcken. Die Metallspirale hält die einzelnen Seiten zusammen. Mit dieser Bindung lässt sich das Fotobuch sehr leicht aufschlagen. Allerdings kann das Material entlang der eingestanzten Löcher recht schnell ermüden. Auch die Seitenanzahl ist auf maximal 150 begrenzt und der Hardcover Umschlag ist ebenfalls nur selten möglich.

Für Präsentationen und Kochbücher, sowie andere Bücher, deren Seiten sich sehr gut umschlagen lassen müssen, ist die Spiralbindung aber dennoch geeignet.

Die Leporellobindung

Die Leporellobindung kommt vorwiegend für das ausbelichtete Fotobuch in Betracht. Dabei werden die dicken Seiten übergreifend verklebt, so dass eine planlagige Ausbreitung denkbar ist. In der Mitte sind die Seiten nur flach gefalzt. Bei häufiger Beanspruchung können sich die einzelnen Seiten lösen, so dass auch hier keine absolut robuste Lösung gegeben ist.

Die Leporellobindung kann auch für Hardcover-Einbände verwendet werden. Sie eignet sich vor allem für Panoramafotos, die sich über zwei Seiten des Fotobuchs erstrecken und dementsprechend ausgebreitet werden können.

Die Klebe-/Leimbindung

Ebenfalls kann man sich für eine Klebe-/Leimbindung entscheiden. Am Buchrücken werden die Seiten mit Leim verklebt. Die Bindung ist für Soft- und Hardcover-Einbände gleichermaßen möglich.

Nachteilig ist, dass nicht alle Online Fotodienste den gleichen Kleber verwenden. Ist dieser minderwertig, können sich einzelne Seiten lösen. Außerdem gehen Bildinformationen in der Mitte verloren. Vorteilhaft ist hingegen die hohe Robustheit, vor allem in Kombination mit dem Hardcover-Einband.

Die Klemmbindung

Ebenfalls kann eine Klemmbindung ausgewählt werden. Dabei werden die einzelnen Seiten am Falz zusammen gepresst. Dabei sollten die Seiten etwas länger gelassen werden, damit in der Mitte keine Bildinformationen verloren gehen. Die Klemmbindung kann mit dem Hard- und Softcover-Einband gleichermaßen kombiniert werden.

Die Schraubenbindung

Nicht zuletzt gibt es die Schraubenbindung, bei der die einzelnen Seiten des Fotobuchs mit einer Schraube verbunden werden. Außen am Deckel des Fotobuchs kann man deshalb zwei Metallknöpfe erkennen. Ein Teil der Seiten kann auch bei der Schraubenbindung verschwinden, so dass Bilddetails verloren gehen können. Vorteilhaft ist jedoch, dass die Anzahl der Seiten und ihre Reihenfolge jederzeit selbst nachträglich verändert werden können.

Bindungen für das Fotobuch

Auch die Bindung ist bei der Wahl eines Fotobuchs von Bedeutung. Sie entscheidet darüber, wie das Fotobuch später aussieht, wie die Lebensdauer sein wird und vieles mehr. Allerdings sind nicht alle Bindungen mit allen Einbänden und Formaten zu kombinieren. Deshalb können hier Einschränkungen auftreten. Trotzdem soll im Folgenden die wichtigsten Arten der Bindungen kurz vorgestellt werden.

Die Rückenstichbindung für das Fotobuch

Die Rückenstichbindung ist auch als Heftbindung bekannt. Viele kennen sie sicher von den Schulheften. Die einzelnen Seiten werden doppelseitig bedruckt, zusammengelegt und in der Mitte mit zwei Metallklammern zusammengefügt. Zuletzt erfolgt das Falten in der Mitte.

Die Rückenstichbindung ist für weniger umfangreiche Fotobücher geeignet, die mit einem weichen Einband, dem so genannten Softcover, ausgestattet sind. Mit dieser Bindung weisen die Fotobücher nicht gerade eine lange Lebensdauer auf, denn auch die Metallklammern können im Laufe der Zeit rosten.

Dennoch gibt es genauso einige Vorteile, zu denen etwa

  • der günstige Preis und
  • der extrem geringe Verlust von Bildinformationen

gehören. Letzterer lässt sich darauf zurückführen, dass das Fotobuch nahezu planlagig ausgelegt werden kann. Gut geeignet ist diese Bindung, wenn nur wenige Fotos ansprechend präsentiert werden sollen.

Die Spiralbindung ist beliebt

Die Spiralbindung, auch als Ringbindung, bekannt, erfolgt wie bei den bekannten Collegeblöcken. Die Metallspirale hält die einzelnen Seiten zusammen. Mit dieser Bindung lässt sich das Fotobuch sehr leicht aufschlagen. Allerdings kann das Material entlang der eingestanzten Löcher recht schnell ermüden. Auch die Seitenanzahl ist auf maximal 150 begrenzt und der Hardcover Umschlag ist ebenfalls nur selten möglich.

Für Präsentationen und Kochbücher, sowie andere Bücher, deren Seiten sich sehr gut umschlagen lassen müssen, ist die Spiralbindung aber dennoch geeignet.

Die Leporellobindung

Die Leporellobindung kommt vorwiegend für das ausbelichtete Fotobuch in Betracht. Dabei werden die dicken Seiten übergreifend verklebt, so dass eine planlagige Ausbreitung denkbar ist. In der Mitte sind die Seiten nur flach gefalzt. Bei häufiger Beanspruchung können sich die einzelnen Seiten lösen, so dass auch hier keine absolut robuste Lösung gegeben ist.

Die Leporellobindung kann auch für Hardcover-Einbände verwendet werden. Sie eignet sich vor allem für Panoramafotos, die sich über zwei Seiten des Fotobuchs erstrecken und dementsprechend ausgebreitet werden können.

Die Klebe-/Leimbindung

Ebenfalls kann man sich für eine Klebe-/Leimbindung entscheiden. Am Buchrücken werden die Seiten mit Leim verklebt. Die Bindung ist für Soft- und Hardcover-Einbände gleichermaßen möglich.

Nachteilig ist, dass nicht alle Online Fotodienste den gleichen Kleber verwenden. Ist dieser minderwertig, können sich einzelne Seiten lösen. Außerdem gehen Bildinformationen in der Mitte verloren. Vorteilhaft ist hingegen die hohe Robustheit, vor allem in Kombination mit dem Hardcover-Einband.

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Die Schraubenbindung

Nicht zuletzt gibt es die Schraubenbindung, bei der die einzelnen Seiten des Fotobuchs mit einer Schraube verbunden werden. Außen am Deckel des Fotobuchs kann man deshalb zwei Metallknöpfe erkennen. Ein Teil der Seiten kann auch bei der Schraubenbindung verschwinden, so dass Bilddetails verloren gehen können. Vorteilhaft ist jedoch, dass die Anzahl der Seiten und ihre Reihenfolge jederzeit selbst nachträglich verändert werden können.

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