Fotokalender gestalten

Fotokalender selbst gestalten – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wer sich dafür entschieden hat, das neue Jahr mit einem individuell gestalteten Fotokalender zu durchqueren, der kann gar nicht früh genug damit anfangen, die passenden Bilder dafür auszuwählen. Dabei findet ein einziges, sehr gelungenes Bild auf dem einseitigen Jahresplaner seinen Platz, zwölf oder 13 Bilder können auf dem Wandkalender mit Monatseinteilung eingesetzt werden und in einem personalisierten Taschenkalender lassen sich nahezu beliebig viele Fotos unterbringen. Wie man den Fotokalender gestalten kann, zeigen wir im Folgenden in einer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung.

7 Schritte zum eigenen Fotokalender

Nur sieben Schritte sind nötig, um den eigenen Fotokalender zu erstellen. Wir zeigen, wie es geht:

1. Preise vergleichen

Zunächst sollte man die verschiedenen Anbieter genauer unter die Lupe nehmen. Die Auswahl an Online-Fotodiensten, die einen Fotokalender im Sortiment bereit halten, ist enorm und so lohnt es sich, zunächst die Preise bei den einzelnen Fotodiensten zu vergleichen. Ob zehn Euro oder 50 Euro für den Wandkalender oder Tischkalender anfallen, ist schließlich ein großer Unterschied. Neben dem Preis sollten Verbraucher auch auf die Qualität des verwendeten Papiers und das Druckverfahren achten, das angeboten wird. Testberichte, die im Internet in großer Anzahl zu finden sind, können bei der Entscheidung hilfreich sein.

2. Bilder auswählen

Im nächsten Schritt werden die passenden Bilder ausgewählt. Hier lohnt es sich, zunächst ein Motto für den Fotokalender zu erstellen. So kann einen das Bild des eigenen Haustieres durchs Jahr begleiten, Familien- oder Naturfotos und vieles mehr. Für einen Monatskalender sind dabei mindestens 13 Bilder ratsam, eines für das Deckblatt und die übrigen für die einzelnen Monate. Natürlich können auf den einzelnen Monatsblättern auch mehrere Bilder angeordnet werden. Hier ist zu prüfen, ob diese dann noch ausreichend zur Geltung kommen oder eher nicht.

Bei der Auswahl der Bilder sollten die Motive sowohl einem selbst gefallen, als auch Freunden und Bekannten. Durch deren Urteil fällt die Wahl mitunter leichter. Für den Fotokalender sollten zudem nur Bilder gewählt werden, die eine besonders gute Qualität aufweisen. So werden sie im Fotokalender später noch besser dargestellt.

3. Bilder bearbeiten

Im dritten Schritt werden die für den Fotokalender ausgewählten Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet. Dabei können verschiedene Effekte hinzugefügt werden, wie beispielsweise eine Schwarz-Weiß- oder Sepia-Färbung, die Optimierung der Bildqualitäten, bessere Kontraste, Lichtverhältnisse und Co. Wichtig ist, dass die erzeugten Bilder in höchster Qualität gespeichert werden. Das Original sollte dabei nicht verändert werden, sondern im ursprünglichen Zustand auf dem Rechner bleiben, sollten die Änderungen dann im Fotokalender doch nicht so gut zur Geltung kommen.

4. Gestaltung mit der Software

Anschließend wird der Fotokalender gestaltet. Hier sind Format, Design und Layout zu wählen und die Bilder entsprechend einzufügen. Die Wahl, ob man den Online-Editor nutzt, der sofort online zur Verfügung steht oder auf das Download-Programm setzt, das man erst herunterladen und installieren muss, bleibt jedem selbst überlassen. Letzteres bietet einige zusätzliche Funktionen an, die jedoch bei einer vorab durchgeführten Bildbearbeitung in aller Regel nicht nötig sind.

5. Reihenfolge der Bilder festlegen

Nun muss noch die Reihenfolge der Bilder festgelegt werden. Bei Naturaufnahmen lässt sich das sehr gut machen, da über das Jahr verteilt verschiedene Aufnahmen von Landschaften mit Schnee, sommerlich grünen Wiesen usw. erstellt wurden. Diese kann man den einzelnen Monaten zuordnen.

6. Vorschau-Funktion nutzen

Sind alle Bilder in den Fotokalender eingefügt, sollte die Vorschau-Funktion genutzt werden. Sie zeigt, wie der fertig gedruckte Kalender aussehen wird, so dass man eventuelle Fehler noch beheben kann und sich nicht hinterher über den nicht gelungenen Fotokalender ärgern muss.

7. Bestellung abschicken

Der letzte Schritt ist das Abschicken der Bestellung. Hier werden die persönlichen Daten abgefragt, wie viele Fotokalender man bestellen möchte, wo diese hin versendet werden sollen und welche Zahlungsweise gewünscht wird. Meist findet sich im Rahmen des Bestellvorgangs auch die Möglichkeit, eventuell vorhandene Gutscheine noch einzulösen und von dieser sollte man auf jeden Fall Gebrauch machen.

Fotokalender Arten im Überblick

Fotokalender treten in vielen verschiedenen Arten auf. Sie können als Geburtstagsgeschenk für eine liebe Person verwendet, als Terminkalender genutzt werden und vieles mehr. Eine grobe Unterteilung der Fotokalender erfolgt nach ihrem späteren Aufstellungsort. Hier unterscheidet man in

Wandkalender,
Taschenkalender und
Aufstellkalender.

Sie sind alle in verschiedenen Abmessungen und Ausführungen erhältlich, wobei die wichtigsten im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen.

Wandkalender nutzen

Wandkalender sind sehr beliebt, da diese auf einen Blick das aktuelle Datum verraten und platzsparend an der Wand aufgehängt werden. Wandkalender werden in der Regel monatlich umgeblättert, wobei es hier auch Unterschiede gibt. Wandkalender, die monatlich umgeblättert werden und nur kleine Kalenderdaten aufweisen, eignen sich sehr gut, wenn die Fotos im Fokus stehen sollen. Wandkalender, die als Notizkalender, Familien- oder Termin-Kalender daher kommen, lassen weniger Platz für die Fotos, haben aber einen sehr praktischen Nutzen.

Wandkalender sind ebenfalls so erhältlich, dass sie nicht nur den aktuellen, sondern auch den vorigen und kommenden Monat präsentieren. Der aktuelle Monat ist dann entweder mittig angeordnet oder größer dargestellt. Trotzdem erhält jeder Monat eine neue Seite. Auch im Posterformat kann der Wandkalender daher kommen, wobei die Monate übersichtlich aneinander gereiht sind. Allerdings finden hier nur wenige Fotos Platz. Dafür eignen sich diese Kalender, wenn Termine lange im Voraus geplant werden sollen.

Der Taschenkalender

Begehrt ist auch der Taschenkalender, der als kleines Kalenderbuch daher kommt. Die Modelle lassen sich wöchentlich gliedern und bieten ausreichend Platz, um Termine und Aufgaben einzutragen. Je nach Anbieter und Modell finden bis zu 100 Fotos Platz im Taschenkalender. Allerdings sind die Taschenkalender noch nicht bei allen Online Fotodiensten erhältlich.

Der Aufstellkalender

Fehlt noch der Aufstellkalender, auch als Tischkalender beliebt. Für Schreibtisch und Wohnzimmer eignen sich diese Kalender besonders gut. Pappkalender mit Ringbindung sind hierbei besonders beliebt. Viele Anbieter haben aber auch edlere Modelle des Aufstellkalenders im Repertoire, wie den Schmuckkalender hinter Acrylglas zum Beispiel.

Fotokalender Arten im Überblick

Fotokalender treten in vielen verschiedenen Arten auf. Sie können als Geburtstagsgeschenk für eine liebe Person verwendet, als Terminkalender genutzt werden und vieles mehr. Eine grobe Unterteilung der Fotokalender erfolgt nach ihrem späteren Aufstellungsort. Hier unterscheidet man in

Wandkalender,
Taschenkalender und
Aufstellkalender.

Sie sind alle in verschiedenen Abmessungen und Ausführungen erhältlich, wobei die wichtigsten im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen.

Wandkalender nutzen

Wandkalender sind sehr beliebt, da diese auf einen Blick das aktuelle Datum verraten und platzsparend an der Wand aufgehängt werden. Wandkalender werden in der Regel monatlich umgeblättert, wobei es hier auch Unterschiede gibt. Wandkalender, die monatlich umgeblättert werden und nur kleine Kalenderdaten aufweisen, eignen sich sehr gut, wenn die Fotos im Fokus stehen sollen. Wandkalender, die als Notizkalender, Familien- oder Termin-Kalender daher kommen, lassen weniger Platz für die Fotos, haben aber einen sehr praktischen Nutzen.

Wandkalender sind ebenfalls so erhältlich, dass sie nicht nur den aktuellen, sondern auch den vorigen und kommenden Monat präsentieren. Der aktuelle Monat ist dann entweder mittig angeordnet oder größer dargestellt. Trotzdem erhält jeder Monat eine neue Seite. Auch im Posterformat kann der Wandkalender daher kommen, wobei die Monate übersichtlich aneinander gereiht sind. Allerdings finden hier nur wenige Fotos Platz. Dafür eignen sich diese Kalender, wenn Termine lange im Voraus geplant werden sollen.

Der Taschenkalender

Begehrt ist auch der Taschenkalender, der als kleines Kalenderbuch daher kommt. Die Modelle lassen sich wöchentlich gliedern und bieten ausreichend Platz, um Termine und Aufgaben einzutragen. Je nach Anbieter und Modell finden bis zu 100 Fotos Platz im Taschenkalender. Allerdings sind die Taschenkalender noch nicht bei allen Online Fotodiensten erhältlich.

Der Aufstellkalender

Fehlt noch der Aufstellkalender, auch als Tischkalender beliebt. Für Schreibtisch und Wohnzimmer eignen sich diese Kalender besonders gut. Pappkalender mit Ringbindung sind hierbei besonders beliebt. Viele Anbieter haben aber auch edlere Modelle des Aufstellkalenders im Repertoire, wie den Schmuckkalender hinter Acrylglas zum Beispiel.

Format

Formate, Bindung und Material der Fotokalender

Die Fotokalender sind in einer schier unendlich großen Auswahl in den Sortimenten der Online Fotodienste zu entdecken. Verschiedenste Formate, Varianten und Co. stehen dabei zur Verfügung. Die wichtigsten Informationen dazu haben wir hier zusammengestellt.

Formate für Fotokalender

Die Fotokalender können in mehreren Formaten ausgewählt werden. Diese hängen unter anderem auch davon ab, was für ein Fotokalender (Wandkalender, Tischkalender, Familienkalender usw.) gewählt wurde. Die gängigsten Formate lassen sich dabei erneut nach dem Aufstellort der Kalender zusammenfassen.

Formate für Wandkalender

Die Wandkalender sind die beliebtesten Fotokalender und werden dementsprechend auch in zahlreichen Formaten angeboten. Üblich sind hier die Formate

  • DIN A2,
  • DIN A3,
  • DIN A4 und
  • DIN A5.

In der Regel werden die Wandkalender dabei im Hochformat angeboten, doch auch Querformate und sogar quadratische Wandkalender sind durchaus denkbar. Zu den Wandkalendern zählen ebenfalls die eher länglichen Küchenkalender. Sie kommen oftmals mit den Maßen 13 x 29,7 cm daher. Quadratische Kalender in einer Größe von 30 x 30 cm sind ebenfalls häufig zu finden. Darüber hinaus stehen kleinere quadratische Kalender, sowie Panorama-Kalender als Wandkalender zur Verfügung.

Formate für Taschenkalender

Die Taschenkalender gibt es nur bei wenigen Fotodiensten im Internet. Daher ist die Auswahl der Formate hier auch deutlich eingeschränkt. DIN A5 Taschenkalender sind aber die Regel, darüber hinaus gibt es den Taschenkalender in den Formaten:

21,3 x 14,9 cm,
19,3 x 13,0 cm und
15,0 x 9,8 cm.

Formate für Tischkalender

Tischkalender sind ebenfalls beliebte Fotokalender. Sie werden am häufigsten im Format 10,0 x 29,7 cm angeboten, da sich dieses besonders gut bewährt hat. Weitere Formate sind denkbar, allerdings variieren diese je nach Anbieter zum Teil sehr stark, so dass ein individueller Vergleich lohnt.

Formate für Posterkalender

Posterkalender werden klassischerweise im Format DIN A3 angeboten. Sie sind bei vielen Anbietern aber auch in größeren und kleineren Formaten erhältlich, so dass der Posterkalender sich den individuellen Wünschen optimal anpassen lässt.

Bindung und Material bei Fotokalendern

Bei der Bindung steht die Ringbindung klar im Vordergrund, da sie sowohl für Wand-, wie auch Tisch- und Terminkalender am häufigsten eingesetzt wird. So können alle Kalenderseiten problemlos um bis zu 360 Grad gewendet werden, ohne dass dabei Beschädigungen oder Knicke entstehen.

Die Papiersorten sind meist mit einem Gewicht zwischen 230 und 250 g/m² ausgestattet. Lediglich Termin- und Taschenkalender weisen eine geringere Papierstärke auf, die bei 100 bis 115 g/m² liegt. Aber auch hier gibt es Ausnahmen.

Echtfotopapier kommt für die Fotokalender hingegen seltener in Frage. Meist handelt es sich um normales Premium-Papier, das zum Einsatz kommt. Daher ist eine Ausbelichtung der Fotos im Fotokalender auch seltener zu finden, häufiger kommt der Digitaldruck zur Anwendung.

Auf die Bindung kann zudem bei einigen Produkten verzichtet werden. Dazu zählen die Kalenderposter, die bedruckten Wanddeko-Platten oder die Kalender-Schreibtischunterlagen. Sehr spezielle Aufstellkalender kommen ebenfalls ohne Bindung daher, da diese für sie nicht benötigt wird. Auch einseitige Jahreskalender, die zum Beispiel hinter Acryglas zu finden sind, sind bei einigen Fotodiensten im Angebot. Hinzu kommen Jahresplaner auf Alu-Dibond oder Forex-Platte, die auf eine Bindung ebenfalls verzichten können, aber eher die Ausnahme bei Fotokalendern bilden.

Wandkalender

Wandkalender richtig erstellen: Darauf ist zu achten

Ein Wandkalender ist eine schöne Zierde für jede Wand. Jedes Mal, wenn er betrachtet wird, kann man sich an die schönen Momente erinnern, die auf den Fotos verewigt worden sind. Dabei bieten Wandkalender zahlreiche Vorteile:

  • riesige Auswahl
  • verschiedene Layouts und Formate
  • unterschiedliche Papiere (matt, hochglänzend usw.)
  • günstige Preise

Doch auch beim Wandkalender gilt, dass es vorab einige Punkte zu beachten gilt. Die wichtigsten wollen wir im Folgenden kurz vorstellen.

Format und Papier auswählen

Zunächst gilt es, das richtige Format und Papier für den Wandkalender auszuwählen. So kann man sich für normale Formate (z. B. DIN A4) entscheiden oder genauso sehr großformatige Wandkalender (z. B. DIN A2) wählen. Hier kommt es auf den Platz an, an dem der Wandkalender später aufgehängt werden soll.

Bei der Wahl des Papiers sind ebenfalls einige Unterschiede festzustellen. Grundsätzlich ist das Papier, auf dem Fotokalender gedruckt werden, etwas dicker gehalten. Dieses kann wahlweise mit matter oder hochglanzveredelter Oberfläche daher kommen. Sogar Echtfotopapier ist bei einigen Fotodiensten bereits erhältlich. Die Farben werden hier noch detaillierter dargestellt, jedoch sind die Kosten auch entsprechend höher.

Preise und Qualitäten vergleichen

Im zweiten Schritt sollte man versuchen, die Preise und Qualitäten der einzelnen Anbieter zu vergleichen. Hier ergeben sich teils große Unterschiede, zudem bieten nicht alle Anbieter alle Formate an. Daher ist es gut, wenn zuvor das gewünschte Format gewählt wurde, um die Suche nach dem passenden Anbieter zu erleichtern.

Fotos auswählen

Danach geht es daran, die Fotos für den Wandkalender auszuwählen. Hier lohnt es, diese in einem eigenen Ordner abzulegen. Außerdem können sie mit einem Bildbearbeitungsprogramm bereits soweit wie nötig bearbeitet werden. Dadurch müssen die Bilder später nur noch auf die einzelnen Monate verteilt, gedreht, verkleinert oder vergrößert werden, so dass eine enorme Zeitersparnis gegeben ist.

Gestalten des Kalenders

Der Wandkalender kann wahlweise in einem Online-Editor gestaltet werden, der sofort zur Verfügung steht oder in einem Programm, das der Anbieter zum Download zur Verfügung stellt. Letztere Variante bietet einige weitere Werkzeuge, wer aber die Fotos schon vorab entsprechend bearbeitet hat, benötigt diese meist nicht. Dann geht es an die Wahl des geeigneten Designs.

Nachdem alle Bilder in das gewählte Design eingefügt wurden, sollte man die Vorschaufunktion nutzen. So kann man erkennen, ob der Kalender tatsächlich den eigenen Wünschen entspricht. Kleinere Fehler lassen sich feststellen und vor dem Absenden der Bestellung noch ausmerzen.

Die letzten Schritte

Danach folgen nur noch die üblichen Schritte, die bei jeder Online-Bestellung zu durchlaufen sind:

  • Wahl der Zahlungsweise (Rechnung, Lastschrift, Vorkasse usw.)
  • Einlösen von evtl. vorhandenen Gutscheinen (meist steht ein Feld für die Eintragung des Codes zur Verfügung)
  • Lieferzeit einsehen und überlegen, ob der Kalender noch rechtzeitig ankommt

Küchenkalender

Küchenkalender erstellen: So geht’s

Auch der Küchenkalender gehört zu den sehr beliebten Fotokalenderformen. Er dient nicht nur dazu, eigene Fotos ins rechte Licht zu rücken, sondern kann auch Platz für vielfältige Termine, wie den nächsten Zahnarztbesuch, das Fußballtraining des Nachwuchses und vieles mehr, bieten. Der Küchenkalender hält dabei eine Reihe von Vorteilen bereit:

  • unterschiedliche Formate (DIN A3, A4 oder A5)
  • verschiedene Papiere (matt, glänzend, hochglanzveredelt, Fotopapier)
  • günstige Preise (10 bis 20 Euro im Schnitt)

So kommt man zum eigens gestalteten Küchenkalender

Welche Punkte sind aber nun entscheidend, wenn man einen individuell gestalteten Küchenkalender bestellen möchte? Wir haben die wichtigsten Schritte zusammengestellt:

Preis- und Qualitätsvergleich

Zunächst sollten die Angebote der einzelnen Fotodienste miteinander verglichen werden. Dadurch lässt sich die Auswahl deutlich einschränken und vereinfachen.

Auswahl der Bilder

Die Bilder, die im Küchenkalender zum Einsatz kommen, sollten vorab ausgewählt, bearbeitet und in einen gesonderten Ordner abgelegt werden. So kann die Erstellung später schneller vonstatten gehen.

Auswahl des Formats

Im nächsten Schritt sollte das richtige Format gewählt werden. Die drei gängigen DIN Formate A3, A4 und A5 werden regelmäßig angeboten. Wichtig ist hier die Frage, wie groß die Wand ist, an der der Küchenkalender aufgehängt werden soll, da diese über das Format mit entscheidet. Auch der Verwendungszweck (ob Notizen im Kalender erfolgen sollen) ist zu berücksichtigen.

Gestaltung des Kalenders

Der Küchenkalender kann im Online-Editor gestaltet werden. Dieser steht sofort zur Verfügung. Alternativ kann das Programm des Anbieters heruntergeladen werden. Es bietet einige zusätzliche Funktionen, ist aber bei bereits bearbeiteten Bildern meist nicht nötig. Die Auswahl eines Grund-Designs bzw. Layouts ist ebenso von Bedeutung. Danach werden die Bilder eingefügt und bei Bedarf beschriftet. Eine Vorschau des fertigen Küchenkalenders hilft dabei, kleinere Fehler zu entdecken und vor der Bestellung auszumerzen.

Abschließende Schritte

Der fertig gestaltete Küchenkalender kann nun in den Warenkorb gelegt, die Zahlungsweise ausgewählt und eventuelle Gutscheine eingelöst werden. Fertig ist die Bestellung für den eigenen Küchenkalender. Wer diesen als Geschenk nutzen möchte, sollte sich noch informieren, welche Lieferzeiten die Anbieter ermöglichen. In der Regel werden diese sehr kurz gehalten sein. Sollte der Anlass, zu dem der Küchenkalender verschenkt werden soll, allerdings kurz bevor stehen, ist zu prüfen, ob die Lieferzeit ausreichend erscheint.

Tischkalender

So gelingt der Tischkalender

Auch der Tischkalender erfreut sich unter den Fotokalendern einer wachsenden Beliebtheit. Die Tischkalender werden dabei in verschiedenen Formaten angeboten. Standard ist ein Format von 29,7 x 10 cm im zugeklappten bzw. x 20 cm im aufgeklappten Zustand. Aber auch das Format 13,0 x 14,5 cm erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Die Kosten belaufen sich auf etwa zehn bis 15 Euro, je nach Anbieter und Modell.

Regulär besteht der Foto-Tischkalender aus zwölf Monatsblättern, einem Deckblatt und der Pappe am Ende, die ihm mehr Stabilität bieten soll. Die Spiralbindung ist die am häufigsten verwendete Form des Zusammenhalts beim Tischkalender. Meist wird zudem Papier mit einem Gewicht von 250 g/m² verwendet, so dass es recht stabil ist. Die Ausbelichtung des Fotopapiers ist dabei bei einigen Anbietern möglich, so dass noch bessere Farb- und Detailtreue erreicht werden.

Diese Schritte führen zum Tischkalender

Für die Erstellung des individuellen Tischkalenders sind verschiedene Schritte durchzuführen, die der Erstellung anderer Kalenderarten weitestgehend ähneln. Im Folgenden sollen diese Schritte kurz beschrieben werden:

Gestaltungstool auswählen

Wie fast alle Fotoprodukte kann der Tischkalender im Online-Editor gestaltet werden. Das Programm muss nicht erst heruntergeladen und auf dem eigenen PC installiert werden, sondern steht sofort zur Verfügung. Auch die Gestaltung über die Software des Anbieters ist möglich, sie muss jedoch zuvor installiert werden. Dafür stehen mit ihr wesentlich mehr Funktionen für die Bearbeitung der Fotos zur Verfügung.

Bilder auswählen

Auch die Bilder, die im Tischkalender Platz finden sollen, sollten vorab sorgsam ausgewählt werden, schließlich begleiten sie einen das ganze Jahr über. Eventuelle Bildkorrekturen, Bearbeitungen der Fotos und ähnliches, können wahlweise in den Tools der Anbieter oder in einem eigenen Fotobearbeitungsprogramm durchgeführt werden. Das ermöglicht später ein schnelleres Einbinden der Fotos in die jeweiligen Tools.

Die richtige Gestaltung

Danach geht es an die Gestaltung des Tischkalenders. Zunächst wird ein Layout gewählt, das festlegt, wie viel Platz für Kalenderdaten bzw. Fotos zur Verfügung steht. Darüber hinaus werden die Bilder entsprechend in den Kalender eingefügt und eventuell noch gedreht, verkleinert oder vergrößert. Anschließend sollte eine oftmals angebotene Vorschaufunktion genutzt werden. Mittels dieser kann man jederzeit kleinere Fehler entdecken und noch vor der endgültigen Bestellung beheben.

Die obligatorischen Bestellschritte

Nun folgen nur noch die obligatorischen Schritte für jede Bestellung:

  • Auswahl der Zahlungsweise
  • Auswahl des Versandweges
  • Einlösung eventuell vorhandener Gutscheine

Familienkalender

Familienkalender gekonnt gestalten

Eine weitere Form der Fotokalender ist der Familienkalender. Er zeichnet sich dadurch aus, dass für jedes Familienmitglied eine eigene Spalte zur Verfügung steht. In dieser können Eltern und Kinder gleichermaßen ihre Termine eintragen, sei es das nächste Fußballspiel, der Friseur- oder Arzttermin. So gerät garantiert nichts mehr in Vergessenheit. Auch bietet der Familienkalender noch ausreichend Platz für die schönsten Familienfotos, die einen über das ganze Jahr hinweg begleiten können.

Wie sieht der Familienkalender aus?

Der Familienkalender wird in verschiedenen Formaten geboten. Meist sind das die Formate DIN A3 und DIN A4. Auch übergroße Abmessungen sind bei einigen Fotodiensten möglich. In der Regel wird für den Familienkalender Premium-Papier mit einem Gewicht von 250 g/m² verwendet. Häufigstes Druckverfahren für den Kalender ist der Digitaldruck.

Meist sind Familienkalender mit 13 Blättern ausgestattet, eines für jeden Monat und einem Deckblatt. Das Jahr und auch der Monat, mit dem der Kalender beginnen soll, sind dabei individuell zu wählen. Die Kosten belaufen sich je nach Anbieter auf etwa 10 bis 20 Euro, wobei Abweichungen nach oben und unten durchaus möglich sind.

In fünf Schritten zum eigenen Familienkalender

In fünf einfachen Schritten kann man seinen ganz persönlichen Familienkalender erstellen. Diese laufen, wie bei der Gestaltung aller Kalender, nach folgendem Schema ab:

  1. Wahl des Bearbeitungs-Tools

Zunächst entscheidet man sich, ob man den Familienkalender mit dem heruntergeladenen Programm, das einige Funktionen zusätzlich bietet, oder mit dem Online Editor erstellen will. Dieser bietet zwar ein paar Funktionen weniger, muss aber nicht erst auf dem heimischen Rechner installiert werden, steht somit also sofort zur Verfügung.

  1. Bilderwahl

Im zweiten Schritt entscheidet man sich für die Bilder, die in den Familienkalender integriert werden sollen. Hier lohnt es, vor der Erstellung des Kalenders Bearbeitungen an den Fotos mittels eines speziellen Fotobearbeitungsprogramms durchzuführen und die fertigen Bilder in einem gesonderten Ordner zu speichern.

  1. Familienkalender gestalten

Nun gilt es, ein geeignetes Format und Design, sowie Layout für den Familienkalender zu wählen. Dabei sollten Hintergrundfarben bestimmt, Bildgrößen angepasst und kreative Rahmen für die Bilder verwendet werden. Auch Texte lassen sich in diesem Schritt noch problemlos einfügen.

  1. Vorschau nutzen

Im nächsten Schritt sollte man sich den fertig gestalteten Familienkalender in der Vorschau ansehen, um eventuelle Fehler zu entdecken und zu beheben. Danach kann die Bestellung abgeschickt werden.

  1. Zahlungsbedingungen und Gutscheine

Im Rahmen des Bestellvorgangs müssen jetzt nur noch die gewünschten Zahlungsbedingungen gewählt werden und eventuell vorhandene Gutscheine sind einzulösen. Dann kann man sich bequem zurück lehnen und wird in wenigen Tagen den ganz persönlichen Familienkalender in Händen halten.