Seite auswählen

Fotoshooting

Es gibt die verschiedensen Arten von Fotoshootings, nachfolgend finden Sie eine Übersicht.

  • Akt Fotoshooting
  • Babybauch Fotoshooting
  • Baby Fotoshooting

 

 

Fotoshooting

 

Fotoshooting – ein ganz besonders Erlebnis
Wer nach der Erlaubnis für ein Foto gefragt wird, der schüttelt oft genervt den Kopf. Allzu grässlich scheint das zu sein, was dabei heraus kommt. Und wirklich ist es so, dass kaum ein solcher Schnappschuss als fotografische Meisterleistung gilt und nur selten der oder die Fotografierte gut dabei weg kommt. Fettpölsterchen werden nur allzu deutlich sichtbar, jeder Pickel und jede Falte scheint in Großaufnahme auf dem Foto präsent zu sein und zu all dem Übel kommen noch ein schiefes Lächeln und eine ulkige Posehinzu. Nein, so etwas braucht man wahrhaftig nicht.

Viel fotogener präsentieren sich die Leute jedoch, wenn ein Fotoshooting zur Sprache kommt. Dann sind die Menschen nicht mehr ganz so abgeneigt, sondern allzu gerne bereit, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Und dies hat zweierlei Gründe:

  1. Professionelle Fotoshootings zeigen den Fotografierten von seiner besten Seite.
  2. Mit Vorbereitung, Fotoshooting und Nachbereitung wird eine solche Session zu einem echten Event für ganz besondere Erinnerungen.

Ein besonderer Tag
Wann hat man schon Zeit und Gelegenheit, sich einmal richtig rauszuputzen, die besten Kleider aus dem Schrank zu holen, Make-Up in Perfektion aufzutragen, alle erdenklichen Schönheitstipps zur Anwendung zu bringen und die Haare zu stylen, als wolle man einem Topmodel Konkurrenz machen? Viel zu selten und dabei ist schönes Aussehen auch eine Frage des eigenen Wohlbefindens.

Deshalb können Fotoshootings als viel mehr angesehen werden als das reine Erzeugnis einer Fotografie. Denn auch wenn die eigentliche Fotosession keineswegs tagesfüllend ist, so ist es doch das Drumherum, das einen solchen Tag perfekt werden lässt.

Dies beginnt bereits mit der Vorfreude und endet noch lange nicht damit, dass die Bilder ausgewählt sind. Denn wann immer man sich im Nachhinein die Ergebnisse des Fotoshootings betrachtet, lebt die Erinnerung an diesen schönen Tag wieder auf.

Ins rechte Licht gerückt
Ein Fotoshooting ist ein besonderes Erlebnis, dies steht außer Zweifel. Schade nur, dass manche Menschen, die nicht mit Modelmaßen gesegnet sind, sich nicht auf ein solches Wagnis einlassen möchten. Dabei muss man nicht von strahlender und makelloser Schönheit sein, um ein tolles Fotoshooting zu erleben.

Gerade professionelle Fotografen haben so manchen Trick drauf, die nicht optimalen Proportionen und Stellen ihrer Kunden bildlich verschwinden zu lassen. Die optimale Lichtausrichtung und eine sachte Bildbearbeitung der geschossenen Fotos machen dies möglich.

Deshalb sollte man keine Scheu haben: Jeder wird beim Fotoshooting ins rechte Licht gerückt.

Definition

Fotoshooting – was ist das?
Wenn der Begriff Fotoshooting auf den Plan kommt, so wird damit in der Regel die Fotosession für Models assoziiert. Fotoshootings, das ist doch der berufliche Alltag der professionell in der Werbebranche tätigen Damen und Herren – so die landläufige Meinung.

Dies ist jedoch eine krasse Fehleinschätzung. Denn allein der Begriff Fotoshooting sagt noch lange nichts darüber aus, wer denn abgelichtet werden soll und zu welchem Zweck dies geschieht.

Bei der Begrifflichkeit bleibend, verbirgt sich hinter Fotoshooting keine Überraschung. Das Wort Foto dürfte selbsterklärend sein und mit Shooting ist Schießen gemeint, so dass Fotoshooting übersetzt nichts anderes als Foto schießen bedeutet.

Fotoshooting: nicht allein dem professionellen Sektor vorbehalten
Natürlich denkt man beim Thema Fotoshooting spontan an makellose Modelkörper, die sich zum Berufszweck in den kompliziertesten Posen räkeln und dafür eine Menge Geld kassieren. Aber das ist keineswegs alles, was sich hinter Fotoshootings verbirgt. Denn auch wenn im Privaten nicht von Fotoshootings gesprochen wird, sondern davon, schlichtweg einen Termin beim Fotografen wahrzunehmen, so ist es doch genau das, was ebenfalls zu den Fotoshootings gehört.

Aber nicht nur dann darf von Fotoshootings die Rede sein. Im Grunde genommen wird nämlich immer von einem Fotoshooting gesprochen, wenn nicht ausschließlich ein Bild gemacht wird, sondern eine ganze Bilderreihe, meist auch in verschiedenen Posen. Eine echte Fotosession ist also das, was sich hinter dem Begriff Fotoshooting in der Praxis verbirgt, wenngleich laut Definition dies nicht vorgegeben ist.

Bilderreihen müssen aber nicht zwangsläufig beim Fotografen entstehen, sie können auch dem privaten Fotoapparat entspringen und somit darf eigentlich jede absichtlich geschossene Bilderserie als Fotoshooting deklariert sein.

Fotoshooting: überraschend vielfältig
Privat oder beim Fotografen – diese erste Unterscheidung lässt sich bezüglich des Fotoshootings bereits treffen. Aber damit ist es noch lange nicht Schluss mit den Auswahlmöglichkeiten dieses Sektors. Denn Fotoshooting ist keineswegs gleich Fotoshooting und es kann schon ins Staunen versetzen, wenn man erkennt, dass es

  • Businessshootings,
  • Kinderfotoshootings,
  • Einzelfotoshootings,
  • Paar- und Familienfotoshootings und daneben noch
  • besondere Arten der Fotoshootings

gibt. Die Tatsache, dass unter diesen Hauptrubriken nochmals detaillierte Unterteilungen hinsichtlich der Fotoshootingarten existieren, macht diese Thematik umso komplexer.

Zusammengefasst lässt sich also festhalten, dass Fotoshooting nichts anderes als Foto schießen bedeutet und es vielfältige Unterscheidungen gibt. Einzig bei einem, da ist man sich einig: Fotoshootings zielen nicht auf ein einziges Bild, sondern eine ganze Bilderserie ab

Sparen

Preisersparnis dank Rabattgutscheinen und Aktionen
Ein Fotoshooting ist nicht nur eine besondere Geschenkidee, sondern ein ebenso ausgefallenes Erlebnis. Doch viele scheuen sich vor den hohen Kosten, die Preise belaufen sich, je nach Shooting, auf 50 bis weit über 1.000 Euro. Da fällt es nicht leicht, sich zu einer solchen Investition durchzuringen. Hinzu kommen oft hohe Anfahrtkosten, da ausgefallene Fotoshootings meist nur in den Großstädten stattfinden, in denen aber die wenigsten Menschen leben.

Auch die Anbieter der Fotoshootings und anderer Erlebnisse haben dieses Problem erkannt. Deshalb werben sie neue Kunden mit immer neuen Aktionen, Rabattgutscheinen und sogar eigenen Währungen. Konkret heißt das, dass sich hohe Kosten für das Fotoshooting der Wahl einsparen lassen, wenn man weiß, wie.

Rabattgutscheine nutzen
Gutscheine haben in der Vergangenheit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Sie sind aber nicht mit dem klassischen Gutschein zu verwechseln, der ausgedruckt oder bei einer Filiale bestellt werden kann. Vielmehr handelt es sich um Gutscheincodes, die bei der Bestellung eines Shootings eingegeben werden und den Gesamtpreis sofort verringern. Es muss also nicht vorher ein Betrag X für den Gutschein bezahlt werden.

Gutscheincode
Jochen Schweizer information
mydays information
Spaßbaron 
meventi 
jollydays information

Letzter Stand: 20.06.2012

Diese Gutscheine werden auf speziellen Gutscheinseiten im Netz tagesaktuell angezeigt und bringen Einsparungen in unterschiedlicher Höhe. Diese sind oftmals auch vom gebuchten Shooting und dessen Wert abhängig und können je nach Shooting höher oder niedriger ausfallen. Gerade bei hochpreisigen Shootings sind hier nicht selten Nachlässe im zweistelligen Bereich möglich.

Aktionen entdecken und nutzen
Außerdem gibt es immer wieder Aktionen, die genutzt werden können. So werden zu Firmenjubiläen oder besonderen Anlässen, wie Weihnachten, Muttertag und Co. besondere Aktionen geboten, die ebenfalls zu Preisersparnissen führen können.

Nicht zuletzt gibt es noch die hauseigenen Währungen der großen Anbieter. Schon bei der Eröffnung eines Kundenkontos bekommt man eine bestimmte Anzahl der hauseigenen Währung gutgeschrieben und kann diese gleich bei der ersten Bestellung einsetzen, um den Preis zu verringern. Für jede weitere Bestellung bei diesem Anbieter wird einem wieder ein Betrag X dieser Währung gutgeschrieben, so dass Stamm- und Neukunden gleichermaßen belohnt werden. Die hauseigenen Währungen funktionieren also ähnlich wie das bekannte Payback-System oder die Webmiles. Gerade, wer des Öfteren Erlebnisse buchen oder verschenken will, kann diese Währungen nutzen.

Ausrüstung

Ein professionelles Equipment ist die halbe Miete
Es ist vollkommen gleichgültig, ob man sich für ein Fotoshooting in die Hände eines Hobbyfotografen begibt oder ob man auf die Erfahrung eines professionellen Fotografen setzt, die richtige Ausrüstung ist obligatorisch. Denn sie entscheidet über die Qualität der späteren Fotos.

  1. Überzeugender Fotoapparat

Fotoapparate gibt es wie Sand am Meer. Neben der klassischen Variante mit Fotofilm hat heute der digitale Fotoapparat die Welt erobert.

Die Qualität des Fotoapparats ist jedoch entscheidend für das spätere Fotoergebnis. Themen wie Zoom, Scharfstellung und Belichtungszeit sind dabei relevant.

  1. Verschiedene Objektive

Die Objektive sind in der Fotografie zentrale Elemente, die eine Abbildung des zu fotografierenden Objekts erst möglich machen. Einfachste Objektive stellen die Sammellinsen dar, für Fotoshootings werden jedoch hochwertige Objektive benötigt. Dank unterschiedlicher Brennweiten und verschiedener Optionen der Scharfstellung können höchst präzise Fotografien erzeugt werden. Verschiedenen Entfernungenund Lichtverhältnissen kann mittels der Objektive begegnet werden. Deshalb ist es für ein gelungenes Fotoshooting obligatorisch, verschiedene Objektive bereit zu halten.

  1. Belichtungselemente

Nicht immer sind die Lichtverhältnisse so stimmig, dass ohne Zutun von außen eine optimale Fotografie eröffnet ist. Was es dann zu tun gilt, kennt man auch als Laie: ein Blitz ist erforderlich. Was in die meisten Fotoapparate des Privatgebrauchs bereits integriert ist, genügt den Anforderungen überzeugender Fotoshootings allerdings in keinster Weise. Hierfür gibt es Kameras ohne Blitzintegration, dafür jedoch externe Belichtungselemente. Sie ermöglichen es, auf Morgengrauen, Mittagssonne, Abenddämmerung, Grauschleier und stockfinstere Nacht gleichermaßen einzugehen und immer die optimalen Lichtverhältnisse herzustellen.

  1. Filter

Farbfilter sind in der Fotografie dafür zuständig, nur bestimmte Farbstrahlungen aufzunehmen und alle anderen abzuweisen. Dies kann bei individuellen Fotografiewünschen durchaus sinnvoll sein. Deshalb ist es wichtig, die unterschiedlichsten Farbfilter für ein Fotoshooting bereit zu halten.

  1. Sonstiges Kamerazubehör

Fotografien bestimmter Posen benötigen ein Stativ, das standfähig und außerdem höhenverstellbar sein muss. Auch als Hobbyfotograf ist dieses Zubehör erforderlich. Darüber hinaus bedienen sich Fotostudios der Belichtungsschirme und der Hintergrundleinwände, zwei Zubehörteile, die zwar nicht obligatorisch aber für ein Fotoshooting durchaus hilfreich sind.
Neben diesen Ausrüstungsgegenständen der professionellen Fotografie sind für ein erfolgreiches Fotoshooting auch Bildverarbeitungselemente notwendig. Hierzu gehören Bildbearbeitungsprogramme, leistungsstarke Fotodrucker sowie exzellentes Fotopapier als Equipment der digitalen Fotografie.

Professionell vs. Privat

Professionelles und privates Fotoshooting im Vergleich
Für ein Fotoshooting braucht man nicht unbedingt einen professionellen Fotografen. Denn eine Bildersession kann man auch in Eigenregie durchführen, selbstverständlich mit der Hilfe einer Person, die den Fotografenposten übernehmen kann.

Warum aber zieht man beim Thema Fotoshooting die private Durchführung nur selten in Betracht? Und warum sind Fotografen und ihre Fotosessions so beliebt und scheinen der Traum vieler Frauen zu sein? Da stellt sich die Frage, ob diese tendenzielle Vorliebe denn auf Tatsachen und Fakten beruht oder ihr doch bloß ein subjektives Empfinden zugrunde liegt. Dies kann nur beantwortet werden, indem professionelle und private Fotoshootings in einen Vergleich zueinander gestellt werden.

Wer punktet wo? Eine Vergleichstabelle
Professionelles Fotoshooting im Studio? Oder doch lieber eine private Fotosession mit der Hilfe eines Hobbyfotografen aus dem Freundeskreis? Welche Variante der Fotoshootings in welchem Punkt überzeugen kann, zeigt die nachfolgende Vergleichstabelle.

 

 

Professionelles Fotoshooting

Privates Fotoshooting
Ausrüstung beste Fotografenausrüstungen für alle denkbaren Licht- und Umgebungsverhältnisse, 
meist Spiegelreflexkameras, 
wahlweise digital oder analog,
Ausrüstung individuell, 
qualitative Unterschiede deutlich spürbar, 
heute meist digitale Kameras, 
in der Regel ohne Spiegelreflex, 
keine Belichtungselemente
Dauer in der Regel zwischen einer und zwei Stunden, 
länger dauernde Fotoshootings gegen Aufpreis
zeitlich unbegrenzte Fotoshootings,
meist dauern private Fotoshootings wegen der Laienkenntnisse länger
Locations zahlreiche Locations aus der Erfahrung des Fotografen, 
auch Studioaufnahmen mit wechselbarem Hintergrund,
Kooperationen mit ungewöhnlichen Kulissenstätten, 
Kulissenwechsel nur bedingt möglich
mangelndes Hintergrundwissen zu fotowirksamen Locations, 
keine außergewöhnlichen Locations möglich, 
Kulissenwechsel individuell entscheidbar, 
Studiobedingungen nicht vorhanden
Shootingarten vielfältige Shootingarten für alle erdenklichen Wünsche vielfältige Shootingarten basierend auf Vereinbarung zwischen Shootingstar und Hobbyfotograf
Posen Kenntnisse über zahlreiche fotogene Posen, 
meist quantitativ beschränkte Posenfotografie
eingeschränktes Wissen über fotogene Posen, 
vielfältiges Posieren und Ablichten möglich
Fotoquantität in der Regel zuvor vereinbarte Fotomenge in Abhängigkeit des Preises, 
meist viele Auswahlfotos
unbegrenzte Fotoanzahl
Fotoqualität qualitativ hochwertige Fotos dank bester Fotografenausrüstung, professioneller Fotolaboratorien, 
modernster Bildbearbeitung und leistungsstarker Fotodrucker
Fotoqualität abhängig von der Ausrüstung, 
oftmals reduziert aufgrund mangelnder Belichtungselemente,
Bildbearbeitung mit entsprechenden Programmen möglich, 
hochwertige Fotodrucker erforderlich
Fotoformate alle denkbaren Fotoformate, 
Miniatur und Übergröße möglich
Fotoformate abhängig von den formativen Vorgaben des Druckers
Kosten je nach gewünschter Fotoshootingart und gewünschter Fotoanzahl 
ab 150 Euro
bei vorhandener Ausrüstung nur noch minimale Kosten in Höhe von ca. 20 Euro

 

 

 

 

Ablauf

Ablauf Fotoshooting
Das Fotoshooting ist für die meisten Menschen ein ganz besonderes Highlight. Da stellt sich natürlich die Frage, wie der genaue Ablauf bei einem solchen Shooting aussieht. Zunächst einmal wird man vom Fotografen begrüßt, häufig mit einem leckeren Begrüßungsgetränk. Anschließend lernen sich Model und Fotograf besser kennen, es werden außerdem die Wünsche des Models durchgesprochen. Der Fotograf gibt noch einige Hinweise und Tipps, zeigt auf, welche Verbesserungsvorschläge er hat. Nun beginnt das eigentliche Shooting, für das man sich häufig zuerst noch umziehen sollte oder ein Profi Make-Up und Hairstyling erhält.

Damit auch die passenden Posen auf den Fotos zu sehen sind, kann der Fotograf eine kurze Einführung ins richtige Posing geben, wird aber genauso während des Shootings immer wieder klare Anweisungen geben. Danach können die schönsten Bilder des Shootings ausgewählt werden. Entweder wird die Bilderauswahl sofort ausgedruckt und mitgenommen oder es gibt noch eine große Bildretusche, so dass besonders schöne Fotos entstehen. Schließlich werden die Fotos erstellt und entweder sofort mitgenommen oder später per Post versandt.

Vorbereitung
Für das anstehende Fotoshooting ist die richtige Vorbereitung das A und O. Zunächst geht es hierbei um die Fotografenauswahl, wobei ein seriöser Fotograf, der sich optimalerweise auf das gewünschte Shooting spezialisiert hat, gefunden werden muss. Ist dies geschehen, sollte ein Beratungsgespräch erfolgen, in dem die eigenen Wünsche und Vorstellungen besprochen werden können. Etwa eine Woche vor dem Shooting sollten noch ein paar Schönheitstipps beachtet werden, damit man wirklich eine gute Figur vor der Kamera macht.

Einen Tag vor dem großen Termin sollte die passende Kleidung ausgewählt werden, die nötigen Accessoires und das weitere Equipment. Außerdem ist jetzt die richtige Zeit, sich noch einmal ein Beauty-Programm zu gönnen. Die letzten Vorbereitungen betreffen dann das Styling vor Ort, sowie die Aufstellung der Fotografenausrüstung. Sind all diese Vorbereitungen getroffen, kann man sich auf ein hoffentlich entspanntes Shooting freuen, welches keine Wünsche offen lässt. Die nötigen Posen und ähnliches werden beim Shooting mit den richtigen Vorbereitungen ganz von alleine kommen.

Fotografenauswahl

Der Fotograf des Vertrauens
Ein Fotoshooting ist Vertrauenssache. Denn das Ergebnis kann sich nur dann sehen lassen, wenn die abzulichtenden Personen entspannt an die Sache heran gehen und sich rundherum wohl fühlen. Ansonsten wird das Shootingverkrampft, was sich auch auf den späteren Bildern erkennen lässt.

Ganz zu schweigen natürlich von den besonderen Fotoshootings, wie beispielsweise Akt-Shootings oder erotische Sessions. Diese setzen ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Fotograf und Kunde voraus, damit die gesamte Situation nicht zu einer schamhaften Angelegenheit wird, sondern tatsächlich zu einem schönen Erlebnis, welches man gerne in Erinnerung behält und dessen Ergebnis man mit Freude bewundert.

Aus diesen Gründen ist es obligatorisch, nicht den erstbesten Fotografen auszusuchen und mit dem Fotoshooting zu beauftragen. Die Fotografenauswahl will präzise getroffen werden, wobei mehrere Faktoren in diese Entscheidung einfließen sollten. Dabei darf sich der Kunde getrost in manchen Punkten von seiner Intuition leiten lassen.

  1. Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist bekanntermaßen der wichtigste. Auch bei der Auswahl des Fotografen. Denn hier sollte direkt im ersten Kontakt die Chemie stimmen, damit man sich als Fotomodel auch auf die Anweisungen und Ideen des Fotografen einlassen kann. Sympathie ist deshalb das A und O.

  1. Ansprechendes Fotostudio

Ebenso wichtig wie ein von Beginn an gutes Verhältnis zwischen Fotograf und Fotomodel ist ein Wohlfühlambiente. Vor allem, wenn das Fotoshooting im Studio stattfinden soll. Auch hier darf man sich von seinen eigenen Gefühlen leiten lassen. Fühlt man sich im Studio unwohl, dann ist dieser Fotograf nicht der richtige.

  1. Referenzen

Ein Fotoshooting gelingt am besten, wenn der Fotograf in der speziell gewünschten Shootingart gewisse Erfahrungen vorweisen kann. Dies bedeutet nicht, dass man ausschließlich auf Traditionsbetriebe setzen muss. Auch ein Neuling hat gewisse Vorerfahrungen gesammelt. Referenzbilder sollten in Ruhe angeschaut werden.

  1. Equipment

Gewisse Ausrüstungsgegenstände findet man in jedem Fotostudio. Daran kann ein Laie aufgrund mangelnden Fachwissens kaum erkennen, ob dieser Fotograf geeignet für die eigenen Bedürfnisse ist. Dafür darf man jedoch Ausschau nach dem shootingbegleitenden Equipment halten. Denn damit die Bilder durch Abwechslung glänzen, braucht man schon den einen oder anderen Gegenstand, der die Posen untermalt. Deshalb sollte ein guter Fotograf in diesem Bereich überzeugend aufgestellt sein.

Alles in allem ist die Fotografenauswahl keine schwierige Sache, denn sie ist ein Zusammenspiel zwischen der eigenen Intuition und den objektiven Gegebenheiten. Man sollte sich jedoch nicht scheuen einem Fotografen offen zu sagen, dass er nicht der geeignete Partner für das Fotoshooting ist.

Beratungsgespräch

Das erste Gespräch
Für professionelle Fotos ist man schon mal bereit, relativ tief in die Tasche zu greifen. Da ein solches Fotoshooting keine günstige Angelegenheit ist, möchte man aber von den Ergebnissen absolut überzeugt sein. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn eine detaillierte Absprache zwischen Fotografen und den abzulichtenden Personen erfolgt ist.

Natürlich gibt es Fotoshootings, die dieser Vorbesprechung entbehren. Passfotos und klassische Bewerbungsfotos werden mittlerweile in vielen Fotostudios ohne Termin angefertigt und mit der Sofortmitnahme angeworben. Bei wirklich überzeugenden Fotos, gegebenenfalls mit Schenkabsicht, ist ein solches Vorgehen jedoch ein absolutes No Go. Hier gehört ein Erstgespräch unbedingt dazu.

Dieses ist in der Regel in drei Abschnitte unterteilt:

  1. Der Kunde berichtet von seinen Wünschen, Vorstellungen und Ideen.
  2. Der Fotograf gibt diesbezüglich seinerseits Anregungen und bringt vor, was für ihn realisierbar ist.
  3. Ein Konsens zwischen Kundenwünschen und Fotografenmöglichkeiten wird gefunden und das Fotoshooting gemeinsam geplant.

Die Gesprächsvorbereitung
Auch beim Fotografen ist der Kunde König. Schließlich handelt es sich um eine Dienstleistung, an deren Ende im besten Fall ein zufriedener Auftraggeber steht. Dies erfordert jedoch, dass im gesamten Fotoshooting der Kunde seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse wieder findet. Damit dies möglich ist, muss er genau diese im Erstgespräch so präzise wie möglich vortragen. So etwas funktioniert nicht spontan, man muss sich auch als Fotografenkunde auf dieses Erstgespräch vorbereiten.

Dabei kann man sich an folgenden Fragen orientieren:

  1. Welche Aufnahmen habe ich mir vorgestellt? Soll es ein Portrait sein, ein erotisches Shooting oder gar etwas ganz Außergewöhnliches?
  2. Welche Botschaft will ich mit den Fotos senden? Seriös, aufreizend, verspielt, romantisch usw.?
  3. Wer ist der Adressat der Bilder? Sind sie für mich selbst, meinen Partner, die Eltern oder jemand anderen?
  4. Welche Location stelle ich mir vor? Möchte ich ins Fotostudio oder wünsche ich Bilder zuhause? Oder habe ich den Wunsch, Aufnahmen im Freien anfertigen zu lassen?
  5. Habe ich eigene Ideen zu Posen, Equipment oder Fotoergebnis? Wie sehen diese konkret aus?

Die Planung des Fotoshootings
Nachdem der Kunde die oben genannten Fragen bezüglich seiner eigenen Fotoshootingvorstellungen vorgebracht hat, liegt es am Fotografen, die Realisierbarkeit dieser Ideen zu prüfen. Im Resultat stehen die konkreten Details zum gesamten Fotoshooting:

  1. Ort und Zeitpunkt des Shootings
  2. Gesamtkosten
  3. Shootingart, Ausdruck und Posen
  4. Styling und Kleidung
  5. Mitzubringendes Equipment
  6. Leistungen des Fotografen
  7. Ergebnispräsentation (Miniaturfotos, Foto CD usw.)

 

 

Schönheitstipps

Schönheitstipps für die letzte Woche
Das Fotoshooting rückt näher und die letzten Tage werden zur nervlichen Zerreißprobe. Plötzlich fühlt man sich nicht schön genug, zu dick, zu unfrisiert und dann scheinen auch noch sämtliche Pickel dieser Welt auf der eigenen Stirn zu sprießen.

Keine Sorge, dieses Gefühl hat wohl jedes Laienmodel, dessen Traum vom Fotoshooting bald wahr werden soll. Aber hier ist Gelassenheit gefragt sowie der eine oder andere Schönheitstipp, der als Vorbereitung für das Fotoshooting über die letzte Woche helfen kann.

  1. Das Gewichtsproblem

Radikaldiäten sind wahrhaftig keine gute Lösung, auch wenn man der Auffassung ist, dass noch ein paar Kilos runter von den Hüften müssen. Das Problem ist, dass Kohlsuppenwochen und Co. sich negativ auf das gesamte Wohlbefinden auswirken und damit garantiert keine schönen Bilder zustande kommen.

Viel besser ist es, Wassereinlagerungen aktiv zu bekämpfen. Entschlackende und entwässernde Tees helfen dabei genauso wie der Verzicht auf die übermäßige Zufuhr von Kohlenhydraten.

  1. Keine Experimente

Die letzte Woche vor einem Fotoshooting ist ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, um Neues auszuprobieren. Dies bezieht sich in erster Linie auf neue Produkte, die das Hautbild verändern könnten. Ein neues Waschmittel, ein noch nie da gewesener Weichspüler, das gut duftende Duschgel oder die allerneueste Creme – all dies kann man gerne ausprobieren, aber bitte nicht kurz vor einem Fotoshooting. Die Haut könnte allergisch reagieren.

  1. Frisur und Styling

Wer frisch gestylt beim Fotoshooting auftreten möchte, der sollte die neue Frisur und die flotte Haarfarbe mindestens eine Woche vorher erhalten. So waschen sich unschöne Farbrückstände auf der Haut noch rechtzeitig raus und die Zeit ist noch ausreichend, mit einer unglücklichen Frisur Frieden zu schließen.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass das gesamte Shootingstyling inklusive Frisur, Make Up und Kleidung mindestens eine Woche vor dem Termin ausprobiert werden sollte, damit noch Zeit zum Nachbessern bleibt.

  1. Ein schöner Körper

Ein schlanker Körperbau in Kombination mit ausgeprägten Muskelpartien – so lautet das häufigste Schönheitsideal. Damit man diesem vor dem Fotoshooting ein wenig näher kommt, ist Sport angesagt. Bauch- und Brustmuskeltraining sowie Liegestütze und Kniebeugen helfen dabei, die Haut straffer und die Muskeln definierter erscheinen zu lassen.

All diese Schönheitsmaßnahmen für die letzte Woche vor einem Fotoshooting sollte man in Maßen und nicht in Massen anwenden. Und vor allem ist es wichtig nicht zu vergessen, dass Schönheit auch von innen kommt. Ein entspanntes Auftreten, die Vorfreude sowie die Akzeptanz des eigenen Körpers sind besser als alle Schönheitstipps dieser Welt.

Letzte Vorbereitungen

Der ominöse Tag davor – das gilt es zu beachten
Das Fotoshooting steht kurz bevor und der Pulsschlag erreicht alleine beim Gedanken an das morgige Event schwindelerregende Höhen. Gut so! Denn Vorfreude ist ja bekanntermaßen die schönste Freude. Aber trotzdem sollte man bei all der Aufregung nicht vergessen, dass am Tag davor noch einiges zu erledigen ist und so manche Dinge beachtet werden sollten.

Equipment richten
Am Tag vor dem Fotoshooting ist es an der Zeit, alle notwendigen Utensilien zu richten und noch einmal auszuprobieren. Somit heißt es an diesem Tag

  • Kleidung raussuchen,
  • Make Up auswählen und
  • Wunschutensilien für das Fotoshooting bereit legen.

An diesem Tag besteht letztmals die Möglichkeit, kurzfristige Änderungen in den Stylingplan aufzunehmen. Deshalb sollte man spätestens jetzt das gesamte Outfit anprobieren, die Haare zur Probe frisieren und auch das Make Up auflegen.

So ausgestattet kann man nun auch ein paar Posen vor dem Spiegel versuchen und die eigene Wirkung überprüfen.

Wohltuendes für die Haut
Am Tag vor dem Fotoshooting sollte alles vermieden werden, was das Hautbild negativ beeinflussen könnte. Somit heißt es: Hände weg vom Make Up. Allenfalls zur Stylingprobe darf dieses aufgetragen werden, um es danach umgehend wieder zu entfernen. Die Haut soll sich beruhigen und entspannen können.

Gegen Peelings oder wohltuende Gesichtsmasken ist nichts einzuwenden, allerdings sollte man hier auf altbewährte Produkte setzen. Creme, natürlich aus dem eigenen Bestand, gibt der Haut die notwendige Feuchtigkeit.

Ernährung beachten
Auch wenn man ansonsten den kleinen Ernährungssünden nicht abgeneigt ist, so sollte man sich am Tag vor einem Fotoshooting zusammenreißen. Denn die falsche Ernährung kann zu unangenehmen Begleiterscheinungen, die auf den Bildern erkennbar sind, führen. Deshalb heißt es

  • auf Süßigkeiten, Nudeln, Brot, Kartoffeln, zuckerhaltige Speisen und Salz verzichten, da dadurch übermäßig Wasser eingelagert wird,
  • keinesfalls Alkohol trinken, da sich dadurch ebenfalls Ödeme bilden, unschöne Augenringe entstehen und die Haut eine fahle Färbung annimmt und
  • viel Flüssigkeit in Form von Wasser und ungesüßtem Tee zu sich nehmen, um die Haut geschmeidig erscheinen zu lassen.

Entspannung pur
In der Hitze des Gefechts am Tag vor dem Fotoshooting sollte man nicht vergessen sich zu entspannen, damit man ein ganzheitlich überzeugendes Bild abgibt. Hierbei helfen

  • ein Entspannungsbad mit den üblichen Badezusätzen, wobei hier die Zeit für letzte Schönheitsmaßnahmen wie Brauen zupfen und Körperenthaarung ist und
  • frühzeitig ins Bett zu gehen, was der Entspannung ungemein zuträglich ist und außerdem Augenringe vermeidet.

Equipment

Mitzubringendes Equipment richten
Eine der wichtigsten Amtshandlungen in den letzten Tagen vor einem Fotoshooting ist es, alle notwendigen Utensilien, die man zur Bildersession mitnehmen möchte, bereit zu legen und auf ihren Einsatz vorzubereiten. Denn am Shootingtag selbst ist man vermutlich zu angespannt, um an alle wichtigen Details zu denken. In diesem Zusammenhang kann es hilfreich sein, bereits während der letzten Woche vor dem Fotoshooting eine Liste mit allen Dingen anzulegen, die man nicht vergessen sollte.

Am letzten Tag dann ist die Zeit gekommen, alles bereit zu legen:

  1. Kleidung

Die Kleidung ist ein wesentlicher Bestandteil des Fotoshootings. Dabei gelten eindeutige Regeln, was geht und was nicht. Bequem sollte die Kleidung sein, dabei jedoch auch den Shootingzweck unterstützen. Erotisch, sexy, romantisch, seriös – die passenden Kleidungsstücke müssen her. Allerdings sollte man unbedingt darauf achten, dass man sich in den ausgewählten Stücken wohl fühlt und keinesfalls verkleidet vorkommt. Schrille Farben und auffallende Muster sind nicht wünschenswert, dafür jedoch ein auf Haut- und Haarfarbe abgestimmtes Outfit. Hier kann eine Typberatung im Vorfeld weiter helfen.

Auch das Darunter ist wichtig. Sexy Unterwäsche, die nicht einengt, keine Druckstellen hinterlässt und trotzdem hübsch anzusehen ist, verleiht ein positives Körpergefühl.

Für das Fotoshooting selbst sollte man ein Hauptoutfit auswählen, aber noch zwei Ersatzausstattungen mit nehmen. So bleibt man flexibel.

  1. Make Up

Zu einem Fotoshooting gehört Make Up, abgestimmt auf die Kleidung. Auch wenn man das Schminken zuhause durchführt, so sollte man dennoch daran denken, dass Fotoshootings eine schweißtreibende Angelegenheit werden können, und ein Nachschminken erforderlich wird. Allen voran darf der Puder nicht zuhause vergessen werden. Im besten Fall nimmt man jedoch das komplette Make Up mit zum Shooting.

  1. Körperaccessoires

Ohrringe, Kette, Armbänder – so ganz ohne Schmuck geht wohl kaum jemand zum Fotoshooting. Allerdings kann man sich als Laie niemals gänzlich sicher sein, ob die ausgewählten Stücke auch zur gewünschten Shootingart passen. Hier hilft es, ein paar Ersatzschmuckstücke einzupacken und damit während der Session zu variieren.

  1. Fotoequipment

Normalerweise hat ein professioneller Fotograf eine ganze Reihe an Ausstattungsgegenständen, mit denen er die Bilder aufzupeppen versucht. Er zeigt sich jedoch auch gegenüber eigenen Utensilien aufgeschlossen. Deshalb darf man getrost Dinge zum Shooting mitbringen, mit denen man gerne abgelichtet werden möchte. Dies können beispielsweise sein:

  • Hüte, Schals, Bänder und Tücher,
  • Kissen, Decken und Wohnaccessoires,
  • wichtige Erinnerungsstücke, die einem am Herzen liegen und
  • alle erdenklichen Einrichtungsgegenstände oder persönliche Utensilien, mit denen man abgelichtet werden will.

 

Shooting-Vorbereitung

Die Vorbereitung des Fotoshootings
Lange ersehnt und nun endlich da: der Tag des Fotoshootings. Spätestens jetzt dürfte die Nervosität ihr Höchstmaß erreicht haben und die Vorfreude kaum noch zu bremsen sein. Ist man dann erst einmal beim Fotografen angekommen, dann kann es auch gleich los gehen.

Allerdings bedarf ein solches Fotoshooting einer expliziten Vorbereitung nicht nur Tage und Wochen im Vorfeld, sondern auch beim Shootingtermin selbst.

In der Regel zielen die dabei getroffenen Maßnahmen auf zwei Hauptpunkte ab, nämlich

  1. den letzten Schliff für das Fotomodel und
  2. die Vorbereitung der Fotografenausrüstung.

Das Fotomodel: die zentrale Person beim Fotoshooting
Auch wenn man als Fotografenkunde nicht zu den klassischen Modelschönheiten zählt, so darf man sich am Tag des Fotoshootings doch einmal in dieser Rolle wohl fühlen. Denn heute dreht sich alles nur um diese eine Person.

Klar, dass dabei die zu fotografierende Person intensiv in die letzten Shootingvorbereitungen einbezogen wird. Wie intensiv dies geschieht, hängt allerdings von den gebuchten Leistungen ab.

  1. Fotoshootings inklusive Styling und Make Up

Wurde ein solches All Inklusive Fotoshooting gebucht, so findet sich die abzulichtende Person im Rahmen der letzten Vorbereitungen im Zentrum des Interesses wieder. Zwei Stunden Zeit müssen hierfür mindestens eingeplant werden. Denn nun legen Friseure, Stylisten und Kosmetiker Hand an den Kunden oder die Kundin und sind erst dann mit ihrem Werk fertig, wenn aus jeder noch so grauen Maus ein leuchtender Modelstern geworden ist.

  1. Fotoshooting ohne Sonderleistung

Hat man sich hingegen nicht für ein Fotoshooting inklusive Styling und Make Up entschieden, so trifft man die Schönheitsvorbereitungen alleine zuhause. Beim Fotografen hat man dann aber noch ein bisschen was zu tun. Ein letztes Richten der Haare, Nachschminken oder den Kleidersitz prüfen gehören unbedingt dazu. Auch ein paar Posen auszuprobieren, kann sicher nicht schaden. Definitiv sollte ein guter Fotograf vor dem ersten Foto nochmals die gesamte Stylingwirkung seines Kunden überprüfen und gegebenenfalls nachbessern.

Vorbereitungen am Equipment
Nachdem das vorherige Beratungsgespräch einen Konsens zwischen Kundenwünschen und Fotografenmöglichkeiten hervor gebracht hat, hat der Fotograf sicher bereits das notwendige Equipment gerichtet. Nun ist es für ihn jedoch an der Zeit für die Feinabstimmung.

Im Resultat bedeutet dies, dass der Fotograf

  • die Hintergründe farblich auf den Kunden abstimmt,
  • die Belichtungselemente entsprechend der Lichtverhältnisse auswählt,
  •  sich für eine bestimmte Kameraausrüstung entscheidet und
  • dem Kunden letzte Instruktionen gibt und ihn bezüglich des Stylings abschließend berät.

 

 

Shooting-Vorbereitung

Die Vorbereitung des Fotoshootings
Lange ersehnt und nun endlich da: der Tag des Fotoshootings. Spätestens jetzt dürfte die Nervosität ihr Höchstmaß erreicht haben und die Vorfreude kaum noch zu bremsen sein. Ist man dann erst einmal beim Fotografen angekommen, dann kann es auch gleich los gehen.

Allerdings bedarf ein solches Fotoshooting einer expliziten Vorbereitung nicht nur Tage und Wochen im Vorfeld, sondern auch beim Shootingtermin selbst.

In der Regel zielen die dabei getroffenen Maßnahmen auf zwei Hauptpunkte ab, nämlich

  1. den letzten Schliff für das Fotomodel und
  2. die Vorbereitung der Fotografenausrüstung.

Das Fotomodel: die zentrale Person beim Fotoshooting
Auch wenn man als Fotografenkunde nicht zu den klassischen Modelschönheiten zählt, so darf man sich am Tag des Fotoshootings doch einmal in dieser Rolle wohl fühlen. Denn heute dreht sich alles nur um diese eine Person.

Klar, dass dabei die zu fotografierende Person intensiv in die letzten Shootingvorbereitungen einbezogen wird. Wie intensiv dies geschieht, hängt allerdings von den gebuchten Leistungen ab.

  1. Fotoshootings inklusive Styling und Make Up

Wurde ein solches All Inklusive Fotoshooting gebucht, so findet sich die abzulichtende Person im Rahmen der letzten Vorbereitungen im Zentrum des Interesses wieder. Zwei Stunden Zeit müssen hierfür mindestens eingeplant werden. Denn nun legen Friseure, Stylisten und Kosmetiker Hand an den Kunden oder die Kundin und sind erst dann mit ihrem Werk fertig, wenn aus jeder noch so grauen Maus ein leuchtender Modelstern geworden ist.

  1. Fotoshooting ohne Sonderleistung

Hat man sich hingegen nicht für ein Fotoshooting inklusive Styling und Make Up entschieden, so trifft man die Schönheitsvorbereitungen alleine zuhause. Beim Fotografen hat man dann aber noch ein bisschen was zu tun. Ein letztes Richten der Haare, Nachschminken oder den Kleidersitz prüfen gehören unbedingt dazu. Auch ein paar Posen auszuprobieren, kann sicher nicht schaden. Definitiv sollte ein guter Fotograf vor dem ersten Foto nochmals die gesamte Stylingwirkung seines Kunden überprüfen und gegebenenfalls nachbessern.

Vorbereitungen am Equipment
Nachdem das vorherige Beratungsgespräch einen Konsens zwischen Kundenwünschen und Fotografenmöglichkeiten hervor gebracht hat, hat der Fotograf sicher bereits das notwendige Equipment gerichtet. Nun ist es für ihn jedoch an der Zeit für die Feinabstimmung.

Im Resultat bedeutet dies, dass der Fotograf

  • die Hintergründe farblich auf den Kunden abstimmt,
  • die Belichtungselemente entsprechend der Lichtverhältnisse auswählt,
  •  sich für eine bestimmte Kameraausrüstung entscheidet und
  • dem Kunden letzte Instruktionen gibt und ihn bezüglich des Stylings abschließend berät.

 

 

Kleidung

Die optimale Shootingkleidung
Kleider machen Leute, auch beim Fotoshooting. Denn selbst die tollste Pose nutzt nichts, wenn das Outfit insgesamt unstimmig ist. Und auch umgekehrt wird man beim Fotografen kaum schöne Bewegungen und Gesichtsausdrücke hinbekommen, wenn man sich in seiner Kleidung nicht wohl fühlt.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass vor einem Fotoshooting zahlreiche Kleidungsstücke anprobiert und vor dem Spiegel bewundert werden, ehe man sich für ein shootingtaugliches Outfit entscheiden kann. Und nicht selten führt der Weg dann doch in eine Boutique, um sich etwas wirklich Schickes zu besorgen.

Ein wenig einfacher wird die Kleiderauswahl, wenn man sich an gewisse Grundregeln hält. Denn erlaubt ist zwar alles, was gefällt, aber der eigene Geschmack muss dem Fotoshooting nicht unbedingt zuträglich sein. Außerdem kommt es bei der Kleiderauswahl elementar auf die gewählte Shootingart an.

Es muss passen!

Natürlich sieht ein enges Corsagenkleid schön aus. Aber nicht jeder kann es tragen. Grundsätzlich sollte man sich deshalb an folgende Regeln halten:

  1. Die Kleidung sollte dem Körper schmeicheln, ohne dabei wie ein Sack an ihm herunter zu hängen. Es darf also ruhig etwas eng Anliegendes sein, allerdings sollten die körperlichen Problemzonen nicht übertrieben sichtbar werden.
  2. Auch bei der Unterwäsche sollte man genau auf diesen Punkt achten. Wenn die Unterhose oder der BH zwickt, dann wird das gesamte Fotoshooting zu einer quälenden Angelegenheit.
  3. Druckstellen sehen nicht nur unschön aus, sondern fühlen sich auch noch unangenehm an. Deshalb sollte kein Outfit akzeptiert werden, dass an irgendeiner Stelle sichtbare Druckspuren hinterlässt.
  4. Insgesamt ist ein Outfit dann optimal, wenn man sich selbst darin pudelwohl fühlt. Deshalb sollte man bezüglich des Stils sich selbst treu bleiben.

Viele Fotografen sind damit einverstanden, einmal während des Fotoshootings das Outfit zu wechseln. Es macht somit Sinn, mehrere Stücke mit zum Shooting zu nehmen und sich letztendlich auch vom Fotografen beraten zu lassen.

Farben und Muster – weniger ist manchmal mehr
Ein Fotoshooting ganz in Schwarz oder Weiß hat sicher einen gewissen Charme, im Normalfall jedoch soll etwas mehr Farbe ins Spiel kommen. Gerade bei diesem Thema ist jedoch Vorsicht geboten, denn bezüglich der Farben und Muster der optimalen Shootingbekleidung kann man so manchen Fehler begehen. Deshalb sind folgende Tipps wichtig:

  1. Keine schrillen und allzu knalligen Farben, da dies vom Gesicht ablenkt.
  2. Keine übertriebenen Muster, da so das Bild unruhig wirkt.
  3. Zarte Unitöne bevorzugen.
  4. Kleidercouleur auf die Haarfarbe und den Teint abstimmen.

 

 

Styling und Make-Up

Bedeutung von Styling und Make-Up
Es ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand in seinem Alltag auf Make Up und ein formvollendetes Styling verzichtet. Beim Fotoshooting sollte man jedoch über den eigenen Schatten springen, denn hier gehört nicht nur die optimale Frisur dazu, sondern auch eine ordentliche Portion Schminke.

 

Hilfreiche Tipps für die Frisur
Die Frisur ist ein wesentliches Element im Zusammenhang mit einem Fotoshooting, denn sie hat das Potenzial, die Schönheit eines Gesichts zu untermalen oder eben zu untergraben. Deshalb sollte man den Fokus auf das optimale Hairstyling richten. An folgenden Empfehlungen kann man sich dabei orientieren:

  • keine Experimente bitte! Stattdessen lieber auf altbewährte Frisur und Haarfarbe setzen, an die man sich gewöhnt hat und die man auch selbst problemlos stylen kann.
  • Keine frische Frisur: Ein letzter Gang zum Friseur inklusive Schnitt und Farbe sollte mindestens eine Woche zurück liegen, ehe das Fotoshooting startet. Stylingversuche und das so genannte „Ausbluten“ der Haarfarbe sind dadurch besser möglich.
  • Lieber auf auffällige Haaraccessoires verzichten. Diese lenken den Blick auf das Unwesentliche.
  • Besonders schön sehen auf einem Foto glänzende Haare aus. Statt Haarschmuck ist deshalb Glanzspray eine gute Wahl.

Das Make-Up und seine Stolperfallen
Eigentlich denken die meisten Frauen, dass sie bezüglich des Make Ups auf der sicheren Seite sind und wissen, was ihnen gut zu Gesicht steht. Das mag auch so sein, aber beim Fotoshooting ticken die Uhren etwas anders. Und deshalb müssen auch neue Make Up Wege beschritten werden, über die man ansonsten vielleicht eher die Nase rümpfen würde:

  1. Die Grundierung:

Creme Make Up ist optimal dafür geeignet, Hautunebenheiten zu verdecken. Camouflage lautet der Name der besonders abdeckenden Produkte. Man sollte jedoch unbedingt darauf achten, den Farbton nicht zu dunkel auszuwählen, sondern auf den Hauttyp abzustimmen. Ansonsten wird der Kontrast zwischen Gesicht- und Körperhaut allzu deutlich.

  1. Das Puder:

Während eines Fotoshootings kann man ganz schön ins Schwitzen kommen. Das Ergebnis ist ein unschön glänzendes Gesicht. Deshalb ist die Make Up Grundierung abzupudern, um Glanzflecken zu verhindern. Nachpudern während des Shootings ist erlaubt.

  1. Die Augen:

Ausdrucksstarke Augen sind auf einem Foto ein echter Blickfang. Mit den richtigen Schminktipps lässt sich dieser Effekt steigern. Zweifarbiger heller Lidschatten abgestimmt auf die Kleidung, ein Lidstrich oben und unten sowie stark getuschte Wimpern machen den Blick perfekt.

Shootingablauf

Der konkrete Shootingablauf
Unsicherheit ist meist das Resultat von Unwissenheit und leider spiegelt sich diese auf Fotos mehr als deutlich wider. Denn ein Fotomodel, gerade wenn es nicht der professionellen Liga entspringt, ist durch Verunsicherung verkrampft und kann sich nicht entspannen. Genau das ist es aber, was ein Foto umwerfend werden lässt.

Deshalb ist es von unglaublicher Bedeutung, vorab genau zu wissen, was während eines Fotoshootings auf einen zukommt. So kann man sich in die nicht mehr ganz so unbekannte Situation begeben und auch darauf einlassen – die Grundvoraussetzung für das Gelingen der Fotosession.

Besonders hilfreich ist es in diesem Zusammenhang zu wissen, dass die meisten Fotoshootings nach dem gleichen Schema ablaufen:

  1. Eingewöhnungsshooting

Die ersten Bilder, die während eines Fotoshootings geschossen werden, sind normalerweise nicht für den Kunden bestimmt. Es sind vielmehr schnappschussähnliche Ablichtungen, welche das Ziel verfolgen, die gesamte Situation aufzulockern und das Laienmodel auf die Fotosession einzustimmen. Erste Probeposen sind natürlich erwünscht, um sich auch daran zu gewöhnen. Nach diesen zumeist Portraitablichtungen dürfte auch das Verhältnis zwischen Fotograf und abzulichtender Person entspannt sein.

  1. Das Ergebnisshooting

Was hier als Ergebnisshooting bezeichnet wird, ist nicht anderes als der Beginn und die Durchführung des eigentlichen Fotoshootings mit dem Ziel, brauchbare Bilder, die dem Kunden gefallen, zu erzeugen. Der Übergang vom Eingewöhnungs- zum Ergebnisshooting erfolgt meist fließend, ohne dass der Fotograf diesbezüglich den berühmten Startschuss gibt. Die Posen werden allerdings zielgerichteter, die Anweisungen rigoroser.

  1. Posen- und Hintergrundwechsel

Mit einer einzigen Pose und immer demselben Hintergrund wird ein Fotoshooting auf die Dauer langweilig und das Ergebnis wahrscheinlich ebenfalls. Deshalb sind Posen- und Hintergrundwechsel gefragt. Dabei kann die abzulichtende Person natürlich selbst aktiv werden, spätestens nach wenigen Minuten jedoch wird der Fotograf neue Positionen fordern und wahrscheinlich auch diesbezügliche Tipps geben. Bei den Hintergrundideen verhält es sich ähnlich, wenngleich hier die Zeitspanne etwas ausgedehnter ist.

  1. Outfitwechsel

Bei den meisten Fotoshootings dürfen mindestens zwei verschiedenen Outfits abgelichtet werden. Nach etwa der Hälfte des Shootings ist es deshalb an der Zeit die Alternativkleidung anzulegen. Meist wird dies mit einer kleinen Shootingpause verbunden, in der man sich erfrischen kann. Auch das Nachschminken und das Richten der Frisur sind nun angezeigt.

Insgesamt dauert ein professionelles Fotoshooting zwischen einer und zwei Stunden, wobei nach der ersten Angstüberwindung die Zeit wie im Flug vorüber geht.

Posen

Auf das Posieren kommt es an
So schön das Laienmodel auch geschminkt ist, seine Haare frisiert oder es das Outfit ausgewählt hat, bei einem Fotoshooting kommt es nicht nur darauf an, dass die Äußerlichkeit sowie die innere Einstellung stimmen, sondern ganz besonders auf die Präsentation vor der Kamera. Posieren lautet das zentrale Schlagwort, wodurch den Fotos der letzte Schliff verliehen wird.

Doch Posieren will gelernt sein. Selbstverständlich erhält man während eines Fotoshootings verschiedene Posenanweisungen vom Fotografen, der eine gewisse Erfahrung darin hat, was gut ankommt. Wenn man jedoch gar keine Ahnung auf diesem Gebiet hat, dann können manche Posen sehr schnell lächerlich wirken. Deshalb sollte man sich gewisse Posinggrundregeln vergegenwärtigen und Verschiedenes im Rahmen der Shootingvorbereitung vor dem heimischen Spiegel ausprobieren.

Elementare Regeln zum Posieren
Ausgefallene Posen mit Akrobatikflair können es natürlich sein, müssen aber nicht. Jeder sollte das tun, was er kann und womit er sich wohl fühlt. Schöne Fotos brauchen nicht unbedingt außergewöhnliche Stellungen, gewisse Grundregeln sollte man jedoch verinnerlichen. Sie sind bei einem Fotoshooting ein absolutes Muss:

  • Brust raus, Bauch rein: Was sich so einfach anhört, ist leider oftmals schwer. Doch diese kleine Maßnahme zeigt bei einem Fotoshooting überragende Effekte. Straff nach hinten gerichtete Schultern richten den Rücken auf, mogeln ein paar Höhenzentimeter dazu und ziehen den Bauch ein. Gleichzeitig werden die Bauch- und Rückenmuskeln angespannt – die gesamte Körperspannung wird positiv beeinflusst und die Proportionen erscheinen stimmig.
  • Beine kreuzen: Hintereinander stehende Beine zaubern ein schmales Erscheinungsbild. Gerade bei kräftigen Beinen ist dieses Standbild schmeichelhaft.
  • Becken kippen: Ein im Stand leicht nach vorne gekipptes Becken spannt die vollständige Körpermuskulatur an, was die gesamte Silhouette positiv beeinflusst. Aber bitte nicht übertreiben, sonst sieht es lustig aus.
  • Eine frontale Stellung zur Kamera sieht nur wenig elegant aus. Besser ist es, immer leicht seitlich zu stehen und den Kopf sachte zu neigen.
  • Entspannte Mimik: Lachen auf Kommando ist eine bildliche Katastrophe. Deshalb sollte man versuchen, immer wieder sämtliche Gesichtsmuskeln zu entspannen. Das Lachen kommt von ganz alleine durch die Freude beim Shooting, einen Witz des Fotografen oder das lustige Kopfkino.

Positionswechsel erwünscht
Auch wenn man während eines Fotoshootings so manchen Posinghinweis vom Fotografen erhält, so ist doch eine gewisse Eigeninitiative wünschenswert. Deshalb sollte man

  • dem Fotografen die grundsätzlichen Posenwechsel zwischen stehen, knien, sitzen oder liegen überlassen und
  • selbst kleine Posenwechsel innerhalb dieser groben Vorgabe übernehmen.

 

 

Bilderauswahl

Gemeinsame Auswahl der schönsten Bilder
Zur Nachbereitung des professionellen Fotoshootings gehört natürlich die Bilderauswahl. Im Laufe des Shootings entstehen unzählige Bilder, die in der Regel direkt im Anschluss an das Shooting auf einem PC angesehen werden können. Es liegt in der Natur der Sache, dass nicht jedes der Fotos ein Meisterwerk ist. Mitunter sind Bilder verschwommen, es passiert im Hintergrund gerade etwas, was nicht erwünscht ist und das Motiv verfälschen könnte und vieles mehr. Deshalb ist es wichtig, dass Model und Fotograf gemeinsam die schönsten Fotos des Shootings auswählen.

 

Fotos auswählen und bearbeiten lassen
In der Regel wird das Fotoshooting so gestaltet, dass eine Reihe von Bildern geschossen wird. Wie viele das genau sind, hängt vom Shooting selbst, aber auch der Verfassung des Models, sowie der Dauer des Shootings und der Häufigkeit von eventuellen Outfit-Wechseln ab. Im Preis inbegriffen sind in der Regel ein oder mehrere Fotos, die professionell nachbearbeitet und als Abzug oder als Poster, je nach Wunsch, angefertigt werden.

Diese Fotos gilt es nun in der Nachbereitung auszuwählen. Dabei sollte besonders auf folgende Punkte geachtet werden:

  • Farbschema: Wirken alle Farben auf den Fotos harmonisch und elegant?
  • Ausdruckskraft: Wie zeigt sich das Model auf den Fotos, sieht es eher gelangweilt, fröhlich, traurig oder nachdenklich aus?
  • Hintergründe: Wie ist es um die Hintergründe bestellt? Sind diese wirklich genau so, wie man es sich vorstellt?
  • Kleidung: Ist die Kleidung wirklich top oder eher ein Flop?
  • Posing: Ist die Pose auf diesem Foto wirklich die richtige, um das auszudrücken, was ausgedrückt werden soll?

Je nach Shootingart und eigenen Anforderungen wird jedes Model anders entscheiden, welches das gelungenste Fotoist. Charakterbilder beispielsweise wirken umso besser, je nachdenklicher und düsterer das Model auf einem Foto schaut. Ein Andenken an ein schönes Erlebnis, wie die eigene Hochzeit, sollte natürlich mit einem breiten Lächeln dargestellt werden. Sind verschiedene Outfits beim Shooting getragen worden, so kann außerdem die Entscheidung anstehen, welche Kleidung die Anforderungen an das Shooting am ehesten verkörpert.

Der professionelle Fotograf gibt hierbei natürlich gerne Auskunft über seine eigene Meinung. Mit seinem geschulten Auge kann er auf negative Aspekte einzelner Bilder hinweisen, die dem Laien oft erst deutlich später bewusst werden, wenn er das Bild lange und intensiv betrachtet hat.

 

 

Bildretusche

Bildretusche beseitigt kleine Schönheitsmängel
Zur Nachbereitung des professionellen Fotoshootings gehört natürlich die Bildretusche. Die Fotos, die letztlich als Abzug oder als Cover mit nach Hause genommen werden sollen, werden zunächst ausgewählt und anschließend nach allen Formen der Kunst bearbeitet. Dabei können vielfältige Verbesserungen erreicht werden, wie folgende Liste, die keine Vollständigkeit für sich

beansprucht, aufzeigt:

  • rote Augen entfernen
  • Farben auffrischen
  • Farbverläufe einarbeiten
  • Personen, die ins Bild laufen, entfernen
  • andere Hintergründe hinzufügen
  • störende Objekte entfernen
  • Weichzeichnung von Personen
  • Kaschieren von kleinen Schönheitsfehlern, wie roten Flecken oder Hautunreinheiten

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, doch es geht um den Grundgedanken, nämlich Bilder mit Hilfe der Bildretusche optimal zu gestalten und so das Beste aus ihnen herauszuholen. Viele kleinere Schönheitskorrekturen können selbst vom Laien mit einem Bildbearbeitungsprogramm durchgeführt werden. Der überwiegende Teil sieht allerdings anders aus. Hier geht es um wirklich professionelle Bildretusche.

Bildretusche in verschiedenen Situationen
Je nach Fotoshooting kommen andere Bildretuschen zum Einsatz. So können zusätzliche Elemente oder Highlights und Effekte eingebaut werden. Ein Rahmen, der gesetzt wird, ein verdrehtes Bild und vieles mehr sind nur einige der Dinge, die hier in Frage kommen. Bei Hochzeitsbildern wirkt es schön, wenn der äußere Bereich etwas unschärfer und gedreht dargestellt wird, so dass die Konzentration auf dem Brautpaar selbst liegt.

Kommt es zu einem Fantasy Shooting, dann können nicht alle Hintergründe im realen Leben dargestellt werden. Hier arbeiten professionelle Fotografen mit der Bildretusche, um gewünschte Hintergründe und Co. erst im Nachhinein in das Bild einzufügen.

Weichzeichnerei ist besonders wichtig, wenn ein Cover Shooting ansteht. Schließlich soll die Haut makellos aussehen, das Strahlen auf Papier gebannt werden und ein passender Hintergrund, sowie ein paar Titelzeilen müssen ebenfalls in das Bild mit eingearbeitet werden.

Diese Bildretusche ist im Preis eines professionellen Fotoshootings bereits enthalten, wird allerdings nur für eine begrenzte Anzahl ausgewählter Fotos durchgeführt. Wie viele das sind, sollte im Vorfeld erfragt werden. Die retuschierten Bilder werden dann hochwertig in einem gewählten Format ausgedruckt und liefern die bleibende Erinnerung an das Erlebnis Fotoshooting.

Fotofertigstellung

Vom ersten Knipps zum fertigen Bild
Die Nachbereitung des Fotoshootings umfasst schließlich und endlich noch einen dritten und letzten Schritt: Nämlich das fertige Bild. Sind die passenden Fotos ausgewählt und mit Hilfe modernster Bildbearbeitungsprogramme retuschiertworden, müssen sie jetzt noch optimal komponiert werden.

Das heißt, je nach Fotoshooting werden noch einige Endarbeiten vorgenommen, wie die Gestaltung des originalgetreuen Covers beim Cover Shooting. Hierfür lassen sich die Fotografen verschiedene Schlagzeilen einfallen, die auf dem Cover verewigt werden und entwerfen einen täuschend echt aussehenden Schriftzug für den Namen der Zeitschrift.

Welches Fotopapier und welches Format?
Je nach Fotoshooting können die Bilder nun auf seidenmattem oder hochglänzendem Fotopapier ausgedruckt werden. Hier kann aber auch der eigene Geschmack in die Entscheidung mit einfließen. So gelingt es in jedem Fall, eine bleibende Erinnerung zu schaffen.

Auch beim Format ist wieder zu unterscheiden, ob eher ein DIN-A4-ähnliches Format oder die klassischen Größen 10 x 15, 13 x 18 oder 30 x 40 Zentimeter verwendet werden sollen. Wird das Fotoshooting als Komplettpaket oder Erlebnis gebucht, so werden hierbei in der Regel Formate vorgegeben, die nach dem Fotoshooting als bearbeitetes Bild mit nach Hause gegeben werden. Ebenfalls die Menge der bearbeiteten Fotos ist in diesen Fällen regelmäßig vorgegeben.

Die Foto CD
Neben den fertig ausgedruckten Bildern stellen die meisten Fotografen noch eine CD mit allen Bildern zur Verfügung. Die fertig gestellten Bilder werden in bearbeiteter Form, sowie hoher Auflösung zur Verfügung gestellt, die übrigen Bilder können in niedriger Auflösung betrachtet und auf Wunsch natürlich auch nachbestellt werden.

So lassen sich nicht nur ein oder zwei Bilder aus der Session auf Fotopapier festhalten, sondern gegen einen entsprechenden Aufpreis können sogar weitere Fotos professionell retuschiert und ausgedruckt werden.

Qualitativ hochwertige Fotos, die aus dem Rahmen fallen
Obwohl die Bilder, die bei einem professionellen Fotoshooting erstellt werden, normalerweise ja aus dem Rahmen fallen sollen, sollten sie dennoch mit einem optisch ansprechenden und thematisch, sowie farblich passenden Rahmen versehen werden. Optimalerweise wird das Ganze noch mit einem Passepartout versehen, wahlweise sogar in doppelter Ausführung, was sich besonders bei Schwarz-Weiß-Bildern sehr schön macht. Auch hier kann der Fotograf in aller Regel weiter helfen und zeigt nicht nur verschiedene Passepartout-Farben und Ausschnitte, sondern ebenso passende Rahmen.

Arten

Fotoshooting-Arten
Wer auf der Suche nach dem richtigen Fotoshooting ist, der hat die Qual der Wahl. Für das Business gibt es beispielsweise das klassische Bewerbungsfotoshooting, welches in erster Linie das Ziel hat, Bewerbungsfotos zu erstellen, die sich von der Masse abheben und die Chancen auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhöhen. Das Unternehmensfotoshooting dagegen soll ein Unternehmen perfekt in Szene setzen.

Im privaten Bereich sind vor allen Dingen die Kids im Mittelpunkt des Interesses zu sehen. Ob Baby- oder Kinder-Shooting, Babybauch-Shooting oder das Shooting für die Teens – hier bleiben keine Wünsche unerfüllt. Auch die Paarfotografie, die die gewisse Stimmung, die zwischen frisch verliebten Paaren vorherrscht, festhalten soll oder aber die Familienshootings sind hier unbedingt zu nennen. So können mit dem richtigen Shooting die aktuellen Gefühle und Emotionen, aber auch Stimmungen oder besondere Kulissen eingefangen werden. Die entstandenen Fotos werden auch nach vielen Jahren noch gerne betrachtet und man erinnert sich entsprechend zurück, wie einst die Stimmung bei jenem Fotoshooting war.

Businessshootings
Die Businessshootings gehören zu den besonders großen Herausforderungen für Model und Fotografen gleichermaßen. Hier geht es darum, einen Bewerber so abzulichten, dass er sich von der Masse abhebt, aber dennoch seriös und vertrauenswürdig erscheint. Das Bewerbungsfotoshooting ist also eine echte Herausforderung, die versierte Fotografen aber tadellos umsetzen können. Doch nicht nur, wer einen klassischen Job sucht, ist beim Businessshooting richtig. Angehende Models beispielsweise erhalten nur eine Chance, wenn sie eine professionelle Sedcard vorlegen können. Dabei müssen sie sich in verschiedensten Styles und Posen zeigen und die Sedcard selbst muss optimal gestaltet sein. Auch hier greift das Businessshooting in Form des Modelshootings.

Unternehmen leben von der Werbung, deshalb ist ein Werbeshooting für sie von großer Bedeutung. Ob Produkte abfotografiert werden, damit sie im eigenen Shop später optimal zur Geltung kommen oder die Mitarbeiter sich richtig in Szene setzen sollen – das professionelle Werbeshooting geht auf diese Wünsche ein. Auch das Unternehmensfotoshooting, in dem das Unternehmen, seine Maschinen und Räumlichkeiten im Mittelpunkt stehen, ist natürlich von größter Bedeutung.

Model-Shooting

 

Sedcardshootings für Models
Fotoshootings gibt es viele und eine ganz besondere Form ist das Sedcardshooting für Models. Hier gilt es vielfältige Dinge zu beachten und es muss der passende Fotograf gefunden werden. Angehende Models, die eine eigene Sedcard erstellen wollen, sollten deshalb zunächst Informationen über in Frage kommende Fotografen einholen. Dabei gilt, dass der Fotograf nach Möglichkeit auf Sedcardshootings spezialisiert sein sollte, zumindest aber schon einige solcher Shootings absolviert haben sollte. Natürlich fallen die Kosten für einen solchen Fotografen etwas höher aus, dafür sind optimale Ergebnisse aber garantiert.

Die richtige Vorbereitung
In der Regel werden bei Sedcardshootings für Models mehrere Outfits getragen. Deshalb sollten angehende Models sich im Vorfeld eine Auswahl verschiedener Outfits zurecht legen. Wichtig ist, dass diese optimal sitzen, aber dennoch bequem sind, so dass kein Leidensausdruck auf den Fotos erkennbar ist. Zusätzlich sollten die Outfits unterschiedliche Styles verkörpern, ein sexy Vamp, eine erfolgreiche Business-Frau, ein kleines Mädchen mit süßer Kleidung – das zeigt die Wandlungsfähigkeit der Models und ist für viele Agenturen entscheidend.

Für das Sedcardshooting werden, je nach Anzahl der Outfits, ein bis drei Stunden eingeplant, in seltenen Fällen auch mehr. Insgesamt entstehen so 100 bis 300 Fotos, aus denen dann die besten ausgewählt werden. Für das angehende Model wichtig ist ebenfalls die Frage, wie es mit dem Styling der Haare, sowie dem Make-Up aussieht. Professionelle Fotografen, die sich auf Sedcardshootings spezialisiert haben, stellen oft eine Visagistin zur Verfügung. Darauf sollten Models achten, denn selbst bekommen sie das Make-Up oft nicht soprofessionell hin.

 

Die Auswahl der Fotos
Gemeinsam mit dem Fotografen werden nach dem Sedcard-Fotoshooting die besten Fotos ausgewählt und als Sedcard zusammen gestellt. Hier sollte der Fotografwieder mit Erfahrung punkten können, damit er auch das Layout der Sedcard ansprechend gestalten kann. Zusätzlich können die übrigen Fotos, die es nicht auf die Sedcard geschafft haben, auf CD oder USB-Stick mitgegeben werden. Meist ist dies mit einem geringen Aufpreis verbunden, um die Fotos aber immer an der Frau zu haben, sollte diese Option gewählt werden.

Ebenfalls sollte eine Fotobearbeitung im Preis enthalten sein. Leichte Retuschierungen, sowie Farbkorrekturen, Verbesserungen von Helligkeit und Kontrast, sowie weitere Bildoptimierungen sind ein Muss für die professionelle Sedcard.

Werbeshooting

 

Werbeshootings für Firmenmarketing
Eine andere Form des Businessshootings ist das Werbeshooting, das unter anderem die Marketingaktivitäten von Unternehmen unterstützen soll. In der Regel unterscheidet man bei den Werbeshootings zwischen zwei Varianten:

  1. Das Werbeshooting, bei dem das Produkt im Vordergrund steht.
  2. Das Werbeshooting, bei dem das Produkt durch ein Model in Szene gesetzt wird.

Das Produkt-Shooting
Wenn es vornehmlich darum geht, ein Produkt in den Vordergrund zu stellen, dann wird nur dieses im Shooting in Szene gesetzt. Dafür werden verschiedene Hintergründe ausgewählt, die Produkte werden beispielsweise gedreht und gekippt, sowie von verschiedenen Seiten aus fotografiert. Ziel ist es, ein Foto zu erhalten, das für eine Werbekampagne eingesetzt werden kann und einen möglichst hohen Erinnerungswert hat.
Das Produkt-Shooting als Werbeshooting ist heute aber eher selten zu finden. Deutlich häufiger finden sich Produkte, die von Models gekonnt in Szene gesetzt werden.

Das Werbeshooting mit Models
Deutlich häufiger in der Praxis anzutreffen ist das Werbeshooting mit Models. Diese werden gemeinsam mit dem Produkt abgebildet, wobei beide im Vordergrund zu sehen sind. Hier geht es darum, dem Foto selbst noch eine Werbebotschaft beizufügen, wie einen Slogan. Dieser muss natürlich auch bildlich umgesetzt werden, was eine große Herausforderung an den Fotografen stellt.

Aus diesem Grund werden Werbeshootings, die der Unterstützung des Firmenmarketings dienen, in der Regel von der einer Werbeagentur überwacht. Diese erklärt den Sinn der Kampagne, zeigt ihre Ideen und versucht diese gemeinsam mit dem Fotografen umzusetzen. Aufgrund der zusätzlich involvierten Werbeagentur sind Werbeshootings in der Regel sehr kostenintensiv. Mit den entstehenden Fotoswerden dann aber auch große Kampagnen gestartet, die über einen vergleichsweise langen Zeitraum aktuell bleiben.

Unterscheiden muss man beim Werbeshooting mit Models zwischen

  • echten, professionellen Models und
  • Mitarbeitern als Models.

Erstere lassen oft einen professionelleren Eindruck zu. Sie sind aber auch mit hohen Kosten verbunden. Werden dagegen die eigenen Mitarbeiter als Model eingesetzt, steigt oftmals die Glaubwürdigkeit einer Kampagne. Zudem sinken die Kosten für das Fotoshooting drastisch ab.

Unternehmens-Shooting

 

Fotoshootings für Unternehmen
Besonders wichtig für die erfolgreiche Darstellung eines Unternehmens sind aussagekräftige und ansprechende Fotos. Sie können auf der Firmenhomepage veröffentlicht werden, in Image- und Werbebroschüren. Meist handelt es sich bei einem solchen Unternehmensshooting um einen Mix aus der Abbildung der wichtigsten Mitarbeiter, sowie der Arbeitsabläufe im Betrieb. Bevorzugt wird das Fotoshooting für Unternehmen deshalb direkt in den Räumlichkeiten des Unternehmens abgehalten.

Porträtfotos der Angestellten
Für die Imagebroschüre oder die Kontaktseite im Web sind Fotos der Mitarbeiter entscheidend. Sie erwecken bei Kunden ein großes Vertrauen, sie wissen, wer am anderen Ende der Leitung sitzt und das erleichtert Gespräche oder Verhandlungen deutlich. Doch statt nun private Schnappschüsse oder selbst geschossene Fotos zu nutzen, sollte hier auf die Professionalität eines Fotografen gesetzt werden.

Er kann optimal auf den Zweck des Bildes zugeschnittene Fotos erstellen.

Bei Porträts und Gruppenfotos sind insbesondere folgende Dinge zu beachten:

  • Kleidung der Mitarbeiter sollte aufeinander abgestimmt sein – am besten im Vorfeld verschiedene Outfits austesten.
  • Kleidung der Mitarbeiter repräsentiert einen ersten Eindruck des Unternehmens – eher kreativ, konservativ oder leger?
  • Viel Schlaf vor dem Fotoshooting ist entscheidend!
  • Meist werden Visagisten vom Fotografen gestellt – deshalb sollten sich Mitarbeiter vor dem Shooting nicht schminken.

Nur wenn diese Vorbereitungen getroffen werden, kann das Fotoshooting für Unternehmen zum vollen Erfolg werden.

 

Fotoshooting für Arbeitsabläufe
Vielfach ist es für Kunden auch wichtig, wie die Arbeitsabläufe sich im Unternehmen gestalten. Dafür werden Maschinen, Lagerräume, Logistikabteilung und Co. abgelichtet. Wichtig ist hier, dass die richtige Beleuchtung gewählt wird, der professionelle Fotograf wird die dafür benötigten Utensilien mitbringen. Damit er in Ruhe arbeiten kann, sollte die Produktion am Tag des Fotoshootings still stehen. Einzelne Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen, dürfen aber gerne im Bild festgehalten werden. Sie personalisieren die Ansichten und schaffen Vertrauen beim Kunden.

Weitere Shootings für Unternehmen
Außerdem können die Porträtfotos oder auch Produktfotos an einem speziellen Set erstellt werden. Dann kann dieser Hintergrund beispielsweise der Corporate Identity angepasst werden. Das sorgt für noch mehr Werbewirksamkeit der Fotos, sowie für einen höheren Wiedererkennungswert des Unternehmens.

Bewerbungsfoto-Shooting

 

Bewerbungsfotos für den guten ersten Eindruck
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und das gilt in besonderem Maße für die Bewerbung. Bis zu 500 Bewerbungen kommen auf gerade einmal eine Stellenausschreibung. Viel Zeit für genaues Durchlesen der Bewerbungen bleibt da nicht. Etwa zwei Minuten verwenden Personaler auf die Sichtung der Bewerbung. Da ist ein Faktor sehr oft entscheidend: Das Bewerbungsfoto.

Es sollte viele verschiedene Anforderungen erfüllen, denn oft ist das Bewerbungsfoto der erste Eindruck, den Personaler von ihren Bewerbern erhalten. Umso wichtiger, sich hier richtig zu positionieren.

Die wichtigsten Anforderungen an ein Bewerbungsfoto sind:

  • optisch ansprechend gestaltet
  • passend zur Stelle und Position
  • Vertrauen erweckend
  • Ausstrahlung und Kompetenz zeigend

Welches Bewerbungsfoto ist das Richtige?
Die Frage, mit welchem Bewerbungsfoto man am besten punkten kann, ist alles andere, als leicht zu beantworten. Eine pauschale Regel gibt es hier nicht, aber dafür umso mehr No-Gos, die absolut tabu sind.

Dazu zählen:

  • Automatenfotos: Sie sind nicht nur billig, sondern wirken auch so.
  • private Schnappschüsse: Sie erwecken keinen professionellen Eindruck.

Besser ist stets ein vom professionellen Fotografen vor dem richtigen Hintergrund erstelltes Bewerbungsfoto. Damit steigen die Chancen auf einen guten ersten Eindruck und damit auch auf die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Hierbei sollten ebenfalls verschiedene Dinge berücksichtigt werden:

  1. Die richtige Kleidung. Sie muss zur ausgeschriebenen Stelle passen. Für die Werbeagentur darf es etwas flippiger sein, für die Stelle in der Sparkasse sollte man auf konservative Kleidung (Anzug, Kostüm) setzen. Auf flippige Krawatten und Co. ist zu verzichten.
  2. Die richtigen Accessoires. Schmuck gehört zu einer Frau einfach dazu, bei den Bewerbungsfotos sollte es aber nicht übertrieben werden. Ein paar einfache Ohrringe oder eine schmale Kette sind völlig ausreichend. Große Anhänger oder riesige Creolen sorgen nicht für einen professionellen Eindruck.
  3. Der richtige Hintergrund. Hier sollte der Fotograf um Rat gefragt werden. Der Hintergrund sollte einerseits zur gewählten Kleidung passen, andererseits muss er neutral bleiben. Am besten eignen sich sachliche Grautöne.
  4. Die richtige Farbe. Entscheidend ist ebenfalls die richtige Farbe. Schwarzweiß-Fotos wirken oft sachlicher, etwas zurückhaltender und lassen dem Betrachter viel Raum für freie Interpretationen. Farbfotos können ebenfalls ansprechend gestaltet sein, sie sind aber auch sehr deutlich. Deshalb darf hier nie zu viel Make-Up und Co. getragen werden.
  5. Das richtige Format. Es gibt keine einheitlich festgelegte Größe für Bewerbungsfotos. Das heißt, dass Bewerberhier experimentieren können. Auf Postkartengröße sollte das Bewerbungsfoto trotzdem nicht ausgedehnt werden. Zwischen Hoch- und Querformat können Bewerber sich aber durchaus entscheiden.

 

 

Baby-Fotoshooting

 

Baby-Shootings – die ersten Lebenstage festhalten
Junge Eltern tendieren dazu, in ihrer Elternschaftseuphorie jede Minute ihres Babys festzuhalten. Das erste Bad, das erste Fläschchen, das erste Lächeln, das erste Krabbeln, die ersten Schritte – all dies ist eines Fotos würdig.

So toll solche Erinnerungen auch sind, meist handelt es sich doch um Schnappschüsse, die nicht unbedingt wohnzimmerwandtauglich sind. Da sollen es lieber professionelle Fotografien sein. Glücklicherweise haben sich die meisten Fotografen ein umfangreiches Wissen im Bereich Baby-Fotoshooting angeeignet, so dass man hier tolle Bilderserien von den Kleinsten anfertigen lassen kann.

Anlässe für Babyfotoshootings
Im jungen Leben eines Säuglings gibt es ausreichend Gelegenheit für Baby Fotoshootings. Doch während bei den Schnappschüssen zuhause alle Eltern für sich individuellentscheiden, wann der Fotoapparat tatsächlich ausgekramt werden sollte, gibt es bezüglich der professionellen Baby-Fotoshootings einheitliche Termintendenzen, zu denen der Sturm auf die Fotostudios scheinbar eröffnet ist.

Solche Anlässe sind:

  1. die Geburt mit Fotoshootings direkt im Krankenhaus,
  2. die ersten Lebenswochen mit Fotosessions im Fotostudio,
  3. die Taufe und
  4. der erste Geburtstag.

Fotoshootings für die Allerjüngsten
Ein Baby ist der Stolz aller Eltern. Und direkt mit der Geburt muss der Spross dann schon seine Fotogenität unter Beweis stellen. Schließlich wird noch im Kreißsaal das erste Foto geschossen.

Als Fotoshooting kann man dies natürlich nicht bezeichnen. Dennoch muss man nicht lange auf genau diese Bildersession warten. Denn die Entbindungsstationen der Krankenhäuser sind nicht selten über und über mit Werbeflyern plakatiert, die ein erstes Fotoshooting mit den Allerkleinsten anpreisen.

Sobald die sichtbaren Knautschspuren der Geburt verschwunden sind, kommt ein Fotograf oder eine Fotografin ins Krankenzimmer und fertigt dort Aufnahmen der Neugeborenen an. Normalerweise steht dabei das Baby im Mittelpunkt, Fotos mit Eltern sind eher die Seltenheit. Auch große Stylingaktionen braucht man nicht zu erwarten. Das gesamte Babyshooting im Krankenhaus ist minimalistisch ausgerichtet, um Eltern wie auch Kind in ihrer Ruhe nur gering zu stören. Allenfalls Geschwisterkinder können in ein solches Fotoshootingintegriert werden.

Selbst inszenierte Fotoshootings
Haben die Eltern mit ihrem Kind das Krankenhaus verlassen und möchten nun ein Fotoshooting absolvieren, so liegt es an ihnen, dieses zu organisieren, inklusive der Entscheidung für den optimalen Zeitpunkt.

Meist finden solche Babyshootings unmittelbar in den ersten Lebenswochen des Säuglings statt, häufig mit Elternintegration, zum Beispiel auf Papas nackter Brust. Aber auch die Taufe hat sich wunderbar als Fotoshootingtermin herauskristallisiert und spätestens dann, wenn die Babys sitzen können und mit den ersten Beißerchen in die Kamera lächeln, findet ein Babyfotoshooting statt.

Kinder-Fotoshooting

 

Fotoshootings mit Kindern: Anlässe gibt es viele
Ist der Nachwuchs den Babyschuhen entwachsen, so ändert sich manches im Leben der Kleinsten, aber auch ihrer Eltern. Nur zwei Dinge bleiben: Der ungebrochene Elternstolz und der Wunsch, möglichst viele schöne Fotos von den Sprösslingen zu machen. Welch ein Glück, dass in diesen Lebensabschnitt so manche Ereignisse fallen, die sozusagen als Alibi für das Verlangen nach Kinder-Fotoshootings herhalten können.

So eignen sich zum Beispiel

  1. der erste Kindergartentag
  2. das Vorschulalter,
  3. der erste Schultag,
  4. die einzelnen Schuljahre,
  5. die Kommunion und
  6. der Übergang in eine weiterführende Schule.

Selbstverständlich ist es nicht obligatorisch, sich an einen solchen Eventkalender zu halten. Kinderfotoshootings können getrost auch unabhängig davon ins Auge gefasst werden, beispielsweise zu Geburtstagen oder zu Weihnachten. Aber insgesamt haben sich die genannten Festlichkeiten wunderbar als Anlässe für Fotoshootings herauskristallisiert.

Hier muss die Fünf gerade sein
Fotoshootings mit Kindern sind eine komplizierte Angelegenheit? Falsch! Denn während Erwachsene sich oftmals sehr schwer mit dem Lächeln auf Kommando tun, gehen Kinder mit der ihnen eigenen Leichtigkeit in ein Fotoshooting, so dass die Session meist vollkommen entspannt abläuft und sich das Ergebnis mehr als sehen lassen kann.

Allerdings sollte man von Fotoshootings mit Kindern keine gestellten Bilder in Perfektion erwarten. Bei solchen Aufnahmen soll es

  • bunt zugehen, weshalb sich bei solchen Fotografien Farben beißen können.
  • laut und bewegungsfreudig sein, weshalb die Posen oftmals ungewöhnlich sind.
  • kindgerecht sein, wobei natürlich das entsprechende Equipment nicht fehlen darf.

Verstrubbelte Haare, ein großer Schokoladenrand um den Mund, ein schiefes Lausbubengrinsen, ein Gesichtsausdruck so gar nicht ladylike oder ein in die Luft springendes Kommunionkind – Kinderfotoshootingsleben von der Abwechslung und dem Außergewöhnlichen und genau dies spiegelt sich in den Ergebnissen, sprich den fertigen Fotografien wider.

Die Chemie muss stimmen
Kinder-Fotoshootings können eine wahre Freude sein, vorausgesetzt die Kinder spielen mit. Denn in einem Ambiente, in dem sie sich unwohl fühlen, wird es wohl kaum zu einem entspannten Fotoshooting kommen. Deshalb ist es für die Eltern wichtig, den Fotografen des Vertrauens gut auszuwählen.

Ein guter Partner für ein Kinderfotoshooting sollte

  • eine kindgerechte Umgebung bieten, die mit Spielzeug, kindzentrierten Utensilien und Farbenfreude überzeugt,
  • auf die Kinder eingehen, mit ihnen reden, scherzen und jeden einzelnen Schritt erklären, um Vertrauen aufzubauen und Ängste zu mildern und
  • zügig arbeiten, um keine unnötigen Wartezeiten zu induzieren und außerdem in der Lage sein, die Kinder immer wieder zu motivieren.

 

 

 

 

Teeny-Fotoshooting

 

Fotoshootings für ältere Kids und Teenager
Kinder wachsen und mit ihnen auch ihre Ansprüche und Interessen. Diese Tatsache lässt sich auch auf den Sektor Fotoshooting übertragen.

Während ein Fotoshooting bei den Kleinsten und Kleinen eher eine Frage der Lust ist, braucht man daran bei Teenagern kaum einen Gedanken zu verschwenden. Schließlich befinden sie sich mitten in der Pubertät oder steuern geradewegs darauf zu und in der Folge kommt es zu einer meist fragwürdigen Neueinstellung gegenüber dem eigenen Körper. Schnappschüsse werden zum Gräuel, professionelle Fotoshootings hingegen zum erstrebenswerten Ziel. Schließlich schafft der Fotograf, was Mama und Papa nicht zu tun vermögen, nämlich den Körper der Heranwachsenden ins beste Licht zu rücken, vermeintliche Schwachstellen zu kaschieren und nur das Optimale herauszuarbeiten, was sie selbst als fotowürdig empfinden.

Große Motivation braucht es also nicht. Dafür jedoch jede Menge Fingerspitzengefühl im Umgang mit dem Körpergefühl der Pubertierenden.

Deshalb haben sich besondere Fotoshootingarten bei Teenagern etabliert, nämlich

  • Beauty Fotoshootings,
  • Fashion Fotoshootings,
  • Cover Fotoshootings,
  • Fantasy Fotoshootings und
  • Casting Fotoshootings.

 

All Inklusive Fotoshootings besonders beliebt
Pubertierende Kids sind nicht Fisch und nicht Fleisch: An einem Tag lieben sie ihren Körper, am anderen Tag hassen sie ihn. Gestern waren die Haare blond, heute sind sie schwarz und morgen pink. Und was ihnen in einer Woche gefällt, ist in der nächsten vielleicht schon wieder out.

Leider wirkt sich das auch auf Fotoshootings aus, denn

  • Teenager sind unstet in ihrem eigenen Stil und können deshalb nur schwer einen passenden Fotoshooting Look finden und
  • ein Foto, das ihnen heute gefällt, ist für sie morgen vielleicht schon ein Gräuel.

Deshalb sind die beliebtesten Fotoshootings bei dieser Altersgruppe solche, die nicht nur aufs reine Fotografierenabzielen, sondern auch das Styling beinhalten. Einer professionellen Typberatung wird Glauben geschenkt. Ältere Kinder und Teenager sind deshalb mit solchen All Inklusive Fotoshootings, die von der Beratung über das Outfit bis hin zum Hairstyling und Make-Up alles beinhalten, am besten bedient. Wenn dann noch mehrere Styles fotografiert werden, dürfte sogar der unstete Pubertätscharakter glücklich sein.

Shootingerlebnisse für Actionfreunde
Natürlich wäre es vermessen zu behaupten, dass alle Jugendlichen rein auf Äußerlichkeiten bedacht sind. Aber sie wollen einfach anders sein. Deshalb kommt ein Familienportrait einer Strafe gleich.

Für ältere Kids, die wenig fashionambitioniert sind, sollte es aus diesem Grund ein etwas anders Fotoshooting sein. Vielleicht eine Unterwasser Session oder ein Fotoshooting mit Tieren, wobei hier durchaus außergewöhnliche Lebewesen Fotobegleiter sein dürfen.

Gruppen-Fotoshooting

 

Gruppen-Shootings in der Klasse oder dem Verein
Mit Kinderfotoshooting wird primär die private Fotosessionassoziiert, zu deren Zweck sich die Eltern mit ihren Sprösslingen in die Hände eines professionellen Fotografen begeben.

Natürlich sind solche Kinderfotoshootings beliebt und stellen zweifelsfrei den größten Part dieses Shootingsektors dar. Allerdings gibt es Kinderfotoshootings auch jenseits des eigenen Zuhauses, nämlich innerhalb der Gruppen, denen die Kleinen angehören. Auch dort will man auf eine stattliche Bildersammlung blicken, so dass immer wieder themenbezogene Kinderfotoshootings angeboten und durchgeführt werden.

Aus Kindern werden Leute
Wer bereits Kinder im Kindergarten- oder Grundschulalter hat, der weiß, dass in solchen Institutionen der jährliche Fotografenbesuch fast so sicher ist, wie das Amen in der Kirche. Denn es scheint nichts Schöneres zu geben als zu beobachten, wie das kleine Kind, dessen Kindergartenrucksack zu groß war, einige Köpfe größer und dazu noch schulreif wurde.

Und auch in der Grundschule haben solche Fotoshootings eine lange Tradition, kann man doch auf ihnen mehr als gut bewundern, dass eine anfänglich kaum zu tragende Schultüte im Laufe der Jahre zu einem Leichtgewicht für das Kind dahinter wird.

Aber solche Fotoshootings dienen nicht nur dem Zweck der Entwicklungsbeobachtung. Sie haben Erinnerungswert und deshalb werden nicht nur Einzelfotos der Kids angefertigt, sondern vor allem Gruppenfotografien als obligatorische Elemente integriert, die dann im Erwachsenenalter mit viel Freude betrachtet werden.

Vereinsfotoshootings – Chronik und Öffentlichkeitsarbeit
Kinderfotoshootings in der Gruppe werden jenseits von Schule und Kindergarten mit Vorliebe in Vereinen durchgeführt. Hier kommt es jedoch nicht auf jeden Einzelnen an, sondern auf das Miteinander. Sei es ein Sportverein oder ein Musikensemble, kaum eine solche Vereinigung, die kein Gruppenfotoshooting mit ihren Mitgliedskids durchführt.

Die dahinter stehenden Gründe haben vielerlei Gestalt. So möchte man mit solchen Vereinsfotoshootings

  • den Kindern eine Erinnerung bieten,
  • das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe stärken,
  • die Vereinschronik vervollständigen und
  • mit bilduntermalten Zeitungspublikationen auf den Verein und die Freude der Kinder aufmerksam machen.

So gelingt das Gruppenfotoshooting
Bei einer großen Teilnehmerzahl, wie man sie bei Gruppenshootings, ob nun in der Schule, dem Kindergarten oder dem Verein, findet, ist es schwer, auf die Bedürfnisse aller Kids gleichermaßen einzugehen. Damit das Fotoergebnis gelingt, sollte man

  1. die Kinder ausführlich über das bevorstehende Fotoshooting informieren,
  2. die Sitz- und Stehordnung zuvor präzise festlegen und auch proben,
  3. das Fotoshooting nicht unnötig in die Länge ziehen und
  4. möglichst Einheitskleidung tragen lassen und dort, wo dies nicht möglich ist, zumindest eine farbliche Abstimmung versuchen.

 

 

Babybauchfotos

 

Fotoshootings mit Babybauch
Kündigt sich ein neuer Erdenbürger an, dann ist die Vorfreude riesig. Alle Mamas wissen aber, dass die Zeit, in der sie schwanger waren, viel zu schnell verflogen ist. Eine wirklich tolle Erinnerungan diese ganz besondere Zeit bringt dann ein Fotoshooting mit Babybauch. Erfahrene Fotografen wissen genau, wie sie die neuen weiblichen Rundungen, die für ein neues Leben stehen, gekonnt in Szene setzen. Besonders begehrt beim Babybauchshooting sind Schwarz-Weiß-Aufnahmen, da sie mehr Raum für eigene Interpretationen lassen. Auf Wunsch sind natürlich auch Farbfotos möglich.

Was braucht es für das Babybauch-Fotoshooting?
Das Babybauch Fotoshooting kann natürlich nur bei Schwangeren erfolgen. Im Grunde genommen kann das Shootingjederzeit stattfinden, begehrt sind aber die Zeiträume ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat. Dann kommt der pralle Babybauch regelmäßig am besten zur Geltung.

Werdende Mamas sollten für das Shooting bequeme Kleidung oder auch schicke Unterwäsche mitbringen, in der der Babybauch besonders gut zur Geltung kommt. Bei diesem Fotoshooting liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf dem Babybauch. Ein Make-Upist in den Angeboten deshalb meist nicht enthalten, da das Gesicht der Mama oft nicht mit abgelichtet wird. Auf Wunsch ist dies natürlich ebenfalls möglich.

Besonders schöne Aufnahmen entstehen beim Babybauch-Fotoshooting, wenn beide Partner abgelichtet werden. Deshalb sollte der werdende Papa zum Termin mit erscheinen. Hier ist es wichtig, dass zunächst ein Vorgespräch mit dem Fotografen geführt wird, in dem die persönlichen Wünsche besprochen werden. Anschließend kann der Termin vereinbart werden und es werden sicher sehr viele schöne Fotos entstehen.

Dauer und Umfang des Shootings
In der Regel sind beim Babybauch-Fotoshooting keine Outfit-Wechsel vorgesehen. Deshalb geht man meist von einer Dauer von ein bis zwei Stunden aus. Geschossen werden um die 30 bis 50 Fotos, je nach Fotograf. Aus diesen kann man sich dann eines oder mehrere aussuchen, die besonders gelungenerscheinen. Sie werden als Foto in gewünschtem Format ausgehändigt, die übrigen Bilder des Shootings werden meist unbearbeitet und in geringer Auflösung auf CD zur Verfügung gestellt.

Natürlich kann auch gleich der passende Rahmen für das Shooting mit ausgewählt werden. Die Babybauch-Fotoshootingsfinden meist in einem Atelier statt, Außenaufnahmen sind seltener, insbesondere aufgrund der schwer zu beeinflussenden Witterungsbedingungen.

Portrait-Shooting

 

Portraitfotos – eine häufige Shootingart
Besonders häufig finden Fotoshootings statt, die Portrait-Aufnahmen einer Person zum Ziel haben. Damit soll beispielsweise der Partner oder die Familie überrascht werden und tatsächlich gelingt diese Überraschung besonders gut. Der geliebte Mensch wird mit Hilfe eines erfahrenen Fotografen immer ins rechte Licht gerückt. Hierbei geht es darum, den passenden Bildausschnitt zu wählen, das optimale Licht einzustellen und auch der Hintergrund muss stimmig sein, wenngleich von ihm vergleichsweise wenig zu sehen ist.

Portraitfotos werden in der Regel im Studio geschossen. Aufnahmen im Freien finden sich hier seltener. Die Lichtverhältnisse lassen sich dort nur schwer einstellen und sie sind entscheidend für ein gelungenes Portraitfoto.

Die Vorbereitungen
Für das Portrait-Fotoshooting kommt es in erster Linie darauf an, dass man sich ein wenig pflegt. Eine Gesichtsbehandlung mittels Peeling oder Masken kann hierbei sinnvoll sein. So werden überschüssige und abgestorbene Hautschüppchen entfernt, ebenso wie Unreinheiten. Da der Fokus beim Portrait auf dem Gesicht liegt, sollte diesen Vorbereitungen für das Shootingausreichend Beachtung geschenkt werden.

Wichtig ist es auch, möglichst stressfrei zum Shooting zu gehen, denn Stress erkennt man auf den Bildern später sehr schnell. Ebenfalls sollte man in der Nacht zuvor ausreichend geschlafen haben, damit sich keine dunklen Augenringe bilden. Das Hauptaugenmerk in der Vorbereitung liegt also in den Gesichtszügen und entsprechend sollten diese im Vorfeld gepflegt werden.

 

Styling für das Shooting
Wer ein wirklich professionelles Fotoshooting für Portrait-Aufnahmennutzen möchte, sollte darauf achten, dass neben der reinen Fotografie-Leistung auch ein Styling-Team bereit steht. Es kann durch den gezielten Einsatz von Make-Up, sowie das optimale Frisieren der Haare für noch bessere Ergebnisse des Shootingssorgen. Da sich kaum jemand ein solches Fotoshooting allzu oft gönnt, dürfen die Kosten, die für das Styling-Team entstehen, ruhig in Kauf genommen werden.

Später lassen sich aus dem Portrait auch noch verschiedene andere Kunstwerke gestalten, wie ein Ölgemälde, das auf Basis des Portraits entsteht oder ein Pop-Art-Gemälde, sowie Karikaturen. Da dies aber stets Geschmackssache ist, sollten sich interessierte Shooting-Stars im Vorfeld über die einzelnen Stilrichtungen informieren. Mitunter ist ein simples Portrait viel aussagekräftiger, als die Nachbearbeitung hin zu Pop-Art-Portraits.

Beauty und Cover

 

Beauty und Cover Fotoshootings
Ein besonderes Highlight unter den Einzelfotoshootings ist das Beauty und Cover Fotoshooting. Insbesondere Frauen fühlen sich von diesen Shootings angesprochen, aber auch die Herren der Schöpfung finden zunehmend mehr Gefallen daran. Mit diesem Shooting können sich die Kunden vor der Kamera endlich einmal wie ein echtes Top-Model fühlen.

Beim Beauty und Cover Fotoshooting sind weder der eigenen Phantasie, noch der Kreativität des Fotografen Grenzen gesetzt. Alleine der Wunsch entscheidet über die spätere Gestaltung der Bilder.

Die Vorbereitungen
Für das Beauty und Cover Fotoshooting steht zunächst ein Vorgespräch an, das entweder persönlich, bei längeren Anfahrten aber auch telefonisch oder sogar per Mail erfolgen kann. Hier soll zunächst der Termin vereinbart und eine Grundrichtung für das Shooting angegeben werden. Beim Beauty und Cover Fotoshooting soll im Ergebnis das Cover einer Zeitschrift mit dem Model auf dem Titelblatt entstehen. Dafür muss der Fotografzunächst wissen, in welche Richtung die Aufnahmen gehen sollen. Ob Fernseh-Zeitschrift, Klatsch-Zeitung, Herren-Magazin oder Mode- und Fashionmagazine – alles ist möglich.

Rückt der Termin näher, sollte das Model wieder darauf achten, dass es ausgeruht und frisch aussieht, wenn es beim Fotografen erscheint. Wichtig ist, dass sich die Models weder schminken, noch aufwändig frisieren. Für das Styling steht schließlich eine echte Visagistin zur Verfügung, die das professionelle Make-Upund auch die perfekte Frisur hinter den Kulissen zaubern wird.

Das richtige Posen
Optimalerweise haben Models vor dem Beauty und Cover Fotoshooting schon verschiedene Posen ausprobiert. Dann können sie jetzt bedenkenlos ins Shootingstarten. Ansonsten hilft der erfahrene Fotograf aber auch gerne dabei, die richtigen Posen für die gewünschten Effekte zu finden. Hier sollte man sich durchaus beraten lassen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Für das Beauty und Cover Fotoshooting sollte man etwa einen Tag einplanen. Nachdem die Aufnahmen gemacht sind, entscheidet man sich für eines der vielen Fotos. Dieses wird der Fotograf professionell nachbearbeiten, retuschierenund dazu passend ein Cover gestalten, das täuschend echt aussieht. Den Ausdruck auf Hochglanzpapier bekommt man dann mit nach Hause, er wird oftmals im Format DIN A3 gefertigt, andere Größen sind auf Wunsch aber selbstverständlich ebenfalls möglich.

Erotisches Einzel-Fotoshooting

 

Sinnliche Präsentation im erotischen Fotoshooting
Fotoshooting ist natürlich nicht gleich Fotoshooting. Viele Unterschiede und verschiedene Varianten der Shootings erlauben es, für jeden Geschmack die passende Location und auch die passende Thematik zu finden. Eine Besonderheit in diesem Bereich ist das erotische Shooting, denn hier wird Fotograf aber genauso Laienmodel so einiges abverlangt.

Ziel sind meist sinnliche und erotische Fotos für den eigenen Partner. Dabei kommt es im erotischen Fotoshooting nicht zwingend darauf an, alle Hüllen fallen zu lassen. Auf wirklich erotischen Fotos sieht man eben nicht alles. Das geschickte Spiel von Licht und Schatten, sowie die Nutzung der Schwarz-Weiß-Aufnahmen kann erotische Fotos selbst mit Morgenmantel bekleidet sehr viel sinnlicher gestalten, als es bei reinen Aktaufnahmen der Fall wäre.

Der richtige Fotograf
Damit das erotische Fotoshooting ein voller Erfolg wird, muss gerade in diesem Bereich die Chemie zwischen Model und Fotograf stimmen. Gerade Frauen entscheiden sich oftmals dafür, ein erotisches Fotoshooting zu buchen, um damit ihren Partner zu überraschen. Sie möchten ihm diese besondere Freude zwar machen, doch das eigene Schamgefühl steht ihnen oft im Weg. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich den Fotografengezielt aussuchen.

Er sollte mindestens folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • Erfahrungen in der erotischen Fotografie – am besten mit Referenzen belegt
  • Einfühlungsvermögen, das sich bereits in den ersten Gesprächen feststellen lässt
  • kreative Ideen, wie ein erotisches Fotoshooting auch funktioniert, ohne alle Hüllen fallen zu lassen
  • passende Fotolocation und Dekoartikel

Gerade das Einfühlungsvermögen ist wichtig, wenn es um sinnliche Fotos geht. Hierbei wird ein professioneller Fotograf im Vorgespräch verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie das Fotoshooting mit Morgenmantel, mit Dessous und schließlich völlig unbekleidet. Es kommt dabei aber immer auf das Feeling der Kunden an. Wenn diese an einem Punkt nicht mehr weiter gehen wollen, akzeptiert ein professioneller Fotograf das und drängt nicht zu weiteren Schritten.

Professionelle Bildbearbeitung
Im Anschluss an das eigentliche Shootingsollte noch die professionelle Bearbeitungder Fotos stattfinden. Hier lassen sich Hautunreinheiten kaschieren oder kleine Fettpölsterchen weg zaubern. Entscheidend dafür ist aber die richtige Pose auf dem Bild, über die der Fotograf ebenfalls aufklärt. Dadurch alleine lassen sich schon ein paar Pfunde weg mogeln.

Familien-Fotoshooting

 

Familienportraits als schöne Erinnerung
Die Zeit lässt sich nicht aufhalten. Kinder werden größer und Eltern müssen mit Wehmut erfahren, dass damit nicht nur eine Veränderung der Körperhöhe gemeint ist, sondern auch der Selbständigkeit. Und irgendwann muss jeder schmerzlich feststellen, dass es zum natürlichen Lauf des Lebens gehört, dass geliebte Menschen wie Oma, Opa, Mama oder Papa eben nicht unsterblich sind.

Selbstverständlich trägt man die schönsten Erinnerungen an diese Personen im Herzen. Es kann aber auch nicht schaden, wenigstens einen Auszug davon an der Wohnzimmerwand aufzuhängen. Familienportrait nennet sich das, was man wohl in fast jedem Haushalt bewundern kann und womit man das Glück, geliebte Menschen in der Familie zu haben, für lange Zeit festhält.

Familienportraits – wer gehört drauf?
Bei Familienportraits werden gewöhnlich die engsten Familienmitglieder abgelichtet. Eltern und ihre Kinder, egal welchen Alters, sind die vorrangige Zielgruppe solcher Fotografien. Aber so eng muss der Begriff Familienportrait nicht gesehen werden. Denn im Grunde darf auf ein solches Foto jeder drauf, mit dem man sich gerne fotografieren lassen möchte.

Deshalb sind auf manchen Familienportraits zum Beispiel

  • Großeltern,
  • Eltern,
  • Enkel,
  • Urenkel,
  • Schwiegerkinder,
  • Onkel und Tanten und
  • mitunter sogar enge Freunde

gern gesehen. Es ist einzig eine Frage des Anlasses und des Wunsches der Auftraggeber, wer seinen Platz auf dem Familienportrait findet.

Grundsätzlich sind Familienportraits unabhängig von einer maximalen Teilnehmerzahl. Manche Fotostudioswünschen bei Familienportraits jedoch höchstens fünf zu fotografierende Personen. Darüber hinaus wird das Fotoshooting zu einer Gruppenangelegenheit, die anders gehandhabt und vergütet werden muss.

Gruppenfoto oder Hauptperson?
Familienportraits sind klassischerweise gestellte Fotografien, bei denen alle Teilnehmer gleichermaßen als Gesamtheit ins rechte Licht gerückt werden. Allerdings kann man Familienportraits je nach Anlass auch ein wenig abwandeln.

So ist es zum Beispiel nicht unüblich eine Hauptperson zu bestimmen, die auf dem Familienportrait im Mittelpunkt steht. Alle anderen Fototeilnehmer werden sozusagen rund um diese Hauptperson drapiert. Besonders oft wird diese Vorgehensweise gewählt, wenn das Familienportrait einen Jubilar würdigen soll. Großmutters 80. Geburtstag ist beispielsweise eine solche Gelegenheit.

Ansonsten wird es doch eher so gehandhabt, dass alle teilnehmenden Familienmitglieder als gleichberechtigt auf dem Familienportrait zu erkennen sind.

Fotoshooting Hochzeit

 

Hochzeitsfotos für den schönsten Tag im Leben
Es soll wahrlich der schönste Tag im Leben eines Paares sein: die Hochzeit. Es ist doch bereits der Traum zahlreicher junger Mädchen, irgendwann mit ihrem Märchenprinzen in einem weißen Kleid vor den Altar zu treten und sich dort ewige Liebe zu schwören.

Eine romantische Hochzeit ganz im Sinne der Mädchenträume, eine Rockerhochzeit mit Motorradbegleitung, eine schlichte Hochzeit ohne viel Brimborium oder eine ausgefallene Mottohochzeit – die Geschmäcker, wie sich dieser schönsteLebenstag gestalten soll, könnten unterschiedlicher nicht sein. Bei einem, da sind sich jedoch alle einig: Schöne Hochzeitsfotosmüssen her, damit man auch in vielen Jahren noch eine greifbare Erinnerung an diesen Tag hat.

Die richtige Location
Bei Hochzeitsfotos stehen natürlich die Braut und der Bräutigamuneingeschränkt im Mittelpunkt. Da könnte man annehmen, dass der Hintergrund gleichgültig ist. Aber dem ist nicht so, denn bei einer Hochzeit soll alles stimmen und deshalb legt das Brautpaar größten Wert darauf, dass die Location für ihr Hochzeitsfotoshooting atemberaubend ist. Auch wenn grundsätzlich alles denkbar wäre, was das Paar sich wünscht, so haben sich dennoch einige Klassiker der Hochzeitsshootinglocations etablieren können:

  • Parks und parkähnliche Anlagen,
  • Industriegebiete
  • Burgen, Schlösser und Ruinen und
  • das Fotostudio als Ausweichmöglichkeit bei schlechtem Wetter.

So beliebt die hier genannten Locations auch sind, Fotografen zeigen sich in der Regel äußerst experimentierfreudig und haben den einen oder anderen, zum Brautpaar passenden Tipp parat. Hochzeitsfotos auf dem Motorrat? LKW Fotos für die Truckerbraut? Begeisterte Theaterfreunde? Das alles dürfte kein Problem sein und ein guter Fotograf ist durchaus in der Lage, ein entsprechendes Fotoshooting zu organisieren.

Tolle Tipps für schöne Hochzeitsfotos
Hochzeitsfotos sollen etwas ganz Besonders werden. Über die Kleidung braucht sich das Brautpaar weniger Gedanken zu machen, dafür aber um das Drumherum. Ein paar hilfreiche Tipps lassen das Hochzeitsshooting zum vollen Erfolg werden:

  1. Nicht am Hochzeitstag selbst ablichten lassen. Das verursacht zu viel Stress. Stattdessen nach ein paar Tagen ganz in Ruhe das Hochzeitsfotoshooting starten.
  2. Nicht nur gestellte Fotos schießen. Posieren gehört zwar zu einem Hochzeitsfotoshooting dazu, es sollte aber etwas Abwechslung rein. Kinder auf dem Foto oder ein Brautpaar im freudigen Luftsprung lockern die Fotos auf.
  3. Farbfotos, Schwarz-Weiß-Bilder, mit scharfen Konturen und Weichzeichner – Hochzeitsfotos sollten alle Interessen abdecken. Deshalb auch mal etwas ausprobieren, was man zuvor nicht kannte oder wollte.

 

 

Jubiläums-Fotoshooting

 

Jubiläumsfotos – den Zahn der Zeit auf Fotos festhalten
Ein Jubiläum ist ein besonderer Anlass, der mit einem entsprechenden Präsent gewürdigt werden will. Dies stellt viele Menschen vor ein Problem. Was schenkt man denn einem lieben Menschen, dem man zum Jubiläum die Ehre erweisen möchte? Etwas Nützliches ist für diesen Anlass unangemessen, etwas Privates wirft die schwierige Frage auf, worüber sich diese Person freuen könnte.

Jubiläumsfotos sind an der Stelle eine gute Idee. Denn Fotos sind eine schöne Erinnerung an den besonderen Tag, haben eine persönliche Note und inszenieren außerdem ein unvergessenes Erlebnis.

Aber auch als Jubilar selbst muss man nun nicht abwarten, ob man zu dieser Gelegenheit mit einem Fotoshooting beschenkt wird. Man darf getrost selbst aktiv werden und entweder nur sich etwas Gutes tun oder aber die Liebsten in dieses Ereignis involvieren.

Anlässe für Jubiläumsfotos
Wann ist der richtige Anlass für ein Jubiläumsfoto? Diese Frage lässt sich leicht beantworten, denn Jubiläumsfotos eignen sich besonders für

  • runde Geburtstage, vor allem im höheren Alter: Besonders witzig ist es, zu jedem runden Geburtstags Jubiläumsfotoszu schießen, um eine Art Chronik zu erstellen.
  • Ehejubiläen: Der Hochzeitstag mit den entsprechenden Fotos ist wichtig. Warum dann nicht auch ein Andenken an diesen Ehrentag zum Ehejubiläum? 25 Jahre, 50 Jahre, 60 Jahre – das ist doch alles ein Grund zum Feiern und Fotografieren!
  • Dienstjubiläen: Wer kann heute noch von sich behaupten, Jahrzehnte am selben Arbeitplatz verbracht zu haben? Das darf getrost mit einer Feier und einem Jubiläumsfotoshooting gewürdigt werden.

 

Das Besondere an Jubiläumsfotos
Jubiläumsfotos werden häufig als Familienportraits konzipiert, da es dem Würdenträger ein Anliegen ist, seine Lieben zu diesem Ehrentag um sich zu scharen. Damit ein Jubiläumsfoto jedoch von einem Familienportrait unterschieden werden kann und auch ein wirklicher Erfolg wird, sollten einige Tipps beachtet werden:

  1. Mittelpunktsperson

Bei einem gewöhnlichen Familienportrait werden alle teilnehmenden Personen gleichermaßen in Szene gesetzt. Dies stellt den Unterschied zum Jubiläumsfoto dar. Hier soll erkennbar bleiben, dass eine Person im Mittelpunkt steht: der Jubilar. Deshalb wird dieser besonders positioniertund ausgeleuchtet. Alle anderen Teilnehmer stellen sozusagen die Randfiguren dar.

  1. Einzelshooting

Damit aus den Jubiläumsfotos keine Familiensession wird, sollte daran gedacht werden, trotz aller familiärer Verbundenheit den Jubilar auch einzeln abzulichten.

  1. Kleidung

Bei allen Fotos mit mehreren Teilnehmern wird stets empfohlen, bezüglich der Kleidung einen Einheitsfarbton zum Zwecke der Harmonie auszuwählen. Dies sollte auch bei Jubiläumsfotos so sein, wobei sich der Jubilar mit einem Kontrastfarbton abheben sollte.

Erotisches Paar-Fotoshooting

 

Erotische Fotoshootings zu zweit
Verliebte Paare verbindet so einiges: gemeinsame Interessen, ein ähnlicher Humor, identische Zukunftsvorstellungen und sicherlich auch eine gewisse erotische Anziehungskraft. Warum sollte man genau diese nicht auf einem Foto festhalten?

Gerade in der ersten Zeit der jüngsten Verliebtheit streben viele Pärchen nach besonderen Erlebnissen, die zusammenschweißen. Es werden verrückte Ausflüge inszeniert, ungewöhnliche Aktivitäten gestartet und die Erotik als bezauberndes Spiel eingesetzt. Da passt es doch allzu gut, Erotik und Erlebnis miteinander zu verbinden. Erotische Paar-Fotoshootings machen es möglich.

Wie erotisch soll es sein?
Ein erotisches Fotoshooting, dessen Ergebnisse dem Partner als Präsent überreicht werden, ist bereits etwas ganz Besonderes. Getoppt werden kann dies, indem man keine erotischen Einzelfotos anfertigen lässt, sondern den Partner in dieses Vorhaben gleich mit involviert.

Nun sind nicht alle Personen gleichermaßen freizügig und so manchem schießt allein beim Gedanken daran, die erotische Spannung offenherzig vor der Kamera zur Schau zu stellen und dabei auch noch dem Fotografen tiefste Einblicke zu gewähren, die Schamesröte ins Gesicht.

Dies ist jedoch vollkommen unbegründet. Denn zum Einen gehen Fotografen vollkommen professionell an ein solches Shooting heran und zum Anderen gilt die Devise: erlaubt ist, was gefällt und alles kann, aber nichts muss.

 

Deshalb darf man sich bei einem professionellen Erotikfotoshooting für Paare sicher sein, dass

  • zuvor ein ausführliches Beratungsgespräch stattfindet, bei dem alle Wünsche, Bedürfnisse, Ängste und Befürchtungen angesprochen werden,
  • jeder nur so viel nackte Haut zeigen muss, wie er selbst möchte,
  • fehlende Körpererotik durch anreizende Posen mit dem Partner ausgeglichen wird und
  • auch jenseits der nackten Haut erotische Paarelemente dank Blicken, Posen und Hintergründen inszenierbar sind.

Auch für wohlproportionierte Paare
Nicht jeder ist mit Modelmaßen gesegnet. Grund genug für viele Menschen, ein erotisches Fotoshooting mit dem Partner niemals in Erwägung zu ziehen. Aber warum denn nicht? Erotik liegt doch im Auge des Betrachters und ein erotisches Paarfotoshooting sowie die daraus resultierenden Ergebnisse sind allein dem Pärchen vorbehalten, dass sich gegenseitig mit allen Ecken und Kanten, Fettpölsterchen und Falten kennt.

Deshalb braucht man sich auch ohne makellosen Körper nicht vor einem erotischen Paarfotoshooting zu scheuen, denn nicht zuletzt schafft es ein professioneller Fotograf, durch vorteilhaftes Positionieren und nachträgliche Bildbearbeitung so manche Schwachstelle unkenntlich zu machen.

Urlaubsfotoshooting

 

Fotoshootings als Urlaubssouvenir
Der Urlaub soll ja die schönste Zeit des Jahres ein, doch allzu schnell geht diese unbeschwerte Zeit vorüber und am Ende steht das lästige Kofferpacken und die Rückkehr in den stressigen Alltag.

Da ist es ein allzu verständlicher Wunsch, wenigstens kleine Erinnerungen an diese unbeschwerte Zeit zu bewahren. Urlaubssouvenirs werden gekauft und um zahlreiche selbst geschossene Fotos ergänzt.

Beide Versuche, den Urlaubsgenuss in den Alltag zu retten, lassen sich allerdings wunderbar miteinander vereinbaren. Warum also nicht mit einem tollen Fotoshooting die Reisefreude steigern und damit gleichzeitig wunderbare Erinnerungsstückeproduzieren?

Wo findet man einen Partner für Urlaubsfotoshootings?
Ein Fotoshooting als Urlaubsandenken – ist diese Idee erst einmal geboren, so wirft sich gleich die Frage auf, wie man einen entsprechenden Fotografen findet, der diesen Wunsch Realität werden lässt.

Glücklicherweise haben sich viele Urlaubsregionen auf solche außergewöhnlichen Souvenirwünsche eingestellt, so dass man als Interessent gleich an mehreren Stellen fündig wird:

  1. Niedergelassene Fotografen

In vielen Urlaubsorten gibt es niedergelassene Fotostudios, die der einheimischen Bevölkerung zur Verfügung stehen. Touristenzentren wurden allerdings bewusst als Standort ausgewählt, um Urlaubssouvenirs der besonderen Fotoart anzubieten. Hier kann man kurzfristige Termine erhalten und sich über wirklich professionelle Fotos freuen.

  1. Strandfotografen

Manche Urlaubsländer, vor allem am Meer, sind bekannt für ihre so genannten fliegenden Händler, die auf der Suche nach potenzieller Kundschaft am Strand patrouillieren. Hin und wieder sind auch Fotografen dabei und bieten spontane Urlaubsfotos an, allerdings meist mit Sofortbildkameras und entsprechend verminderter Qualität.

  1. Hotelfotografen

Große Urlaubshotels sind Kooperationen mit ortsansässigen Fotografeneingegangen, die über den Tag hinweg die Urlauber bei ihren Aktivitäten ablichten und die so entstandenen Schnappschüsse am Abend zum Verkauf anbieten. In Absprache sind diese Fotografen auch zu privaten Fotoshootings bereit.

Beachtenswerte Hinweise
Fotoshootings als Urlaubsattraktion sind eine gute Idee. Allerdings sollte man bestimmte Dinge beachten, um sich keinen Fauxpas zu leisten:

  • Andere Länder, andere Sitten: in islamischen Regionen ist zu viel nackte Haut nicht erwünscht. Deshalb sollte dort auf Erotikfotosverzichtet werden.
  • Sprachbarrieren: Aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten sind Wünsche nur rudimentär vermittelbar.
  • Erlaubnis: Fotosessions auf Privatgründstücken bedürfen der Zustimmung des Eigentümers.
  • Bezahlung: Vorauskasse ist ein waghalsiges Geschäft. Besser sind eine geleistete Anzahlung und die Restzahlung bei Abholung. Feilschen nicht vergessen!
  • Fotoqualität: Sie ist eventuell nicht mit hiesigen Standards zu vergleichen. Als Besonderheit kann man sich eine von der Fotografie angefertigte Zeichnung bestellen.

 

 

Fantasy-Fotoshooting

 

Fantasy-Shootings – einmal in eine andere Rolle schlüpfen
Besondere Fotoshootings gibt es viele, doch das Fantasy-Shooting ist noch einmal gesondert zu nennen. Hierbei handelt es sich um ein Shooting, das die eigene Phantasie einmal richtig ausleben lässt. Wunderbare Bilder, die einfach unglaublich sind, können bei einem solchen Shooting entstehen. Wichtig sind natürlich auch hier die richtige Vorbereitung und die Auswahl eines passenden Fotografen.

Was kann im Fantasy Shooting verwirklicht werden?
Das Fantasy Fotoshooting ist in seinen Motiven nahezu nicht festgelegt. Wie der Name schon sagt, lässt sich darin jedes Motiv, das in der eigenen Phantasie besteht, umsetzen.

Häufige Beispiele dafür sind:

  • Motive aus Filmen – die kleine Frau in King Kongs Hand
  • Engel-Motive – es entsteht der Eindruck, man könne fliegen
  • Horror-Motive – mit echter Horror-Kosmetik
  • Motive mitten im Weltraum – die kleine Weltkugel wird in Händen gehalten

Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen, denn die Motive sind so unterschiedlich, wie die Phantasien der Menschen. Sie gibt aber doch einen ersten Eindruck davon, was alles möglich ist.

Vorbereitung der Fotoshootings
Natürlich muss auch ein Fantasy Shooting entsprechend vorbereitet werden. Der passende Fotograf sollte zunächst einige Referenzen aus den Bereichen Fantasy Shootings vorweisen können, das erleichtert die Entscheidung doch deutlich. Im zweiten Schritt wird die eigene Phantasie besprochen.

Wichtig sind hier

  • Kleidung
  • Motiv
  • Hintergrund
  • Farbrichtung

und ähnliches. Die Kleidung müssen die Models in der Regel selbst mit bringen. Für Styling und Make-Up können sie wahlweise selbst sorgen oder sie lassen sich hier vom Profi beraten, das kostet dann aber auch mehr. Nun geht es ans eigentliche Fantasy Fotoshooting, das wie folgt abläuft:

  1. Zunächst werden die grundlegenden Fotos geschossen, meist mit neutralem Hintergrund, der später ausgetauscht werden soll. Entscheidend sind hier nur Kleidung und Pose des Models.
  2. Mit Hilfe von Bildmontage und Composing wird im nächsten Schritt das gewünschte Motiv in die Tat umgesetzt. Welches der Grundfotos für die Bearbeitung verwendet wird, kann der Kunde stets selbst entscheiden.
  3. In der Regel gibt es, je nach Fotograf, ein oder mehrere Abzüge des Fantasy Fotos mit nach Hause. Weitere Abzüge lassen sich natürlich gegen Aufpreis nachbestellen.

 

 

Bodypainting-Fotoshooting

 

Bodypainting-Sshootings: Bekleidet mit nichts als Farbe
Das Bodypainting Fotoshooting ist ganz eindeutig zu den besonderen Fotoshootings zu zählen. Hier können fotogene Menschen, aber auch solche, die so manchen vermeintlichen Makel an sich entdeckt haben, ins rechte Licht gerückt werden. Dabei sind der eigenen Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Mit einem solchen Shooting kann man in ein hautenges Dress schlüpfen, das eher konventionell, aber auch sehr farbenfroh und exotisch anmuten kann.

Beim Bodypainting Fotoshooting sollte man allerdings etwas Zeit mit bringen. Denn zunächst gilt es, die Körperbemalungauszuwählen und durchzuführen. Falsche Scham ist dabei fehl am Platze, die professionellen Bodypainter arbeiten als echte Experten und lassen sich von der nackten Haut, die am Anfang jedes Bodypaintings stehen nicht aus der Ruhe bringen.

Welches Motiv darf es sein?
Beim Bodypainting Fotoshooting geht es natürlich in erster Linie um das perfekte Motiv. Die meisten Fotostudios, die ein solches Shooting im Angebot haben, stellen eine Mappe mit Mustermotiven zur Verfügung, so dass diese als Inspiration für das Model genutzt werden können.

Dabei sind beispielhaft folgende Motive sehr häufig zu finden:

  • klassische Kleidung wird aufgemalt
  • Superhelden-Kostüm
  • asiatische Motive
  • Tier- und Fabelwesen
  • Dämonen
  • Elfen
  • Feen

Die Liste ist natürlich keinesfalls vollständig, sondern soll lediglich einen ersten Überblick über mögliche Motive geben. Wer dagegen schon genaue Vorstellungen von seinem Lieblingsmotiv hat, kann diese ebenfalls äußern. Gemeinsam mit dem Bodypainter werden die Entwürfe dann erstellt und direkt im Anschluss auf die Haut aufgetragen.

Besondere Effekte beim Bodypainting
Wer meint, er hätte einige Schwachstellen, die es beim Fotoshooting zu verbergen gilt, der sollte dies dem professionellen Bodypainter sofort mitteilen. Er kann durch gezielte Pinselstriche diese Schwachstellen kaschieren, so dass Fettpölsterchen und Co. sich optimal weg retuschieren lassen.

Doch damit nicht genug, wer es etwas ausgefallener mag, der kann auch auf spezielle Leuchtfarben setzen, die bei entsprechender Beleuchtung magisch leuchten. So können kleine Highlights gezielt auf einzelne Körperpartien aufgetragen werden, was das Ergebnis des Bodypainting Fotoshootings noch einmaliger gestaltet.

Die richtige Pose, die beim jeweils gewählten Motiv eingesetzt werden sollte, kann ebenfalls mit dem Fotografenabgesprochen werden. Beim klassischen Superhelden wird ein Arm in die Luft stemmen sicher eine gute Position sein, um dem Foto noch mehr Kraft zu verleihen. Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten reichen aber noch weiter, spezielle Lichteffekte und Hintergründe komplettieren den optimalen Eindruck des entstandenen Bildes.

Burlesque-Fotoshooting

 

Burlesque-Shooting – Aussehen wie Dita von Teese
Einmal den Reiz der goldenen Zwanziger erleben? Das ist möglich – mit einem Burlesque Fotoshooting. Da nicht jedem klar ist, was man unter dem Begriff Burlesque versteht, hier eine kleine Aufklärung: Burlesque bedeutet im Grunde genommen nichts anderes, als einen Striptease, allerdings wird dieser nicht, wie die klassische Vorstellung lautet, vollständig vollzogen, sondern vielmehr gilt es, die erotische Stimmung zu vermitteln, ohne sich eben sämtlicher Kleidung zu entledigen. Schon das Ausziehen eines Handschuhs kann dabei zum erotischen Knistern führen.

Eine ganz große Dame in diesem Geschäft, das in den 1920er Jahren boomte, war Dita von Teese. Sie schaffte es auf einzigartige Weise, trotz recht großzügiger Bekleidung äußerst sexy zu wirken. Und genau in diese Welt kann man beim Burlesque Fotoshootingselbst einsteigen. Damit dieses Erlebnis nicht so schnell in Vergessenheit gerät, wird auch gleich noch ein Fotoshooting beim erotischen Strip á la goldene Zwanziger durchgeführt. So bleibt die Erinnerung unwiderruflich auf Papier gebannt.

Die richtige Vorbereitung
Damit das Burlesque Shooting zum vollen Erfolg wird, werden Fotografen, die dieses anbieten, zunächst ein Vorgespräch führen. In diesem werden die persönlichen Vorstellungen und Wünsche mit den Kunden abgesprochen. Auch die passende Kleidung, optimalerweise Korsagen, edle Strümpfe und sexy Highheels, sowie Kleider im Stil der damaligen Zeit sollten für das BurlesqueFotoshooting mitgebracht werden. Stehen solche Kleider nicht zur Verfügung, kann oftmals auch der Fundus des anbietenden Fotografen durchsucht werden. Bereits im Vorgespräch sollte man nachfragen, welche Kleidergrößen er bereit hält, sollte die eigene Konfektionsgröße davon abweichen, bleibt noch Zeit, passende Stücke zu besorgen.

Im Burlesque Fotoshooting enthalten ist oftmals auch Make-Up und Hairstyling. Dadurch können Frauen sich optisch noch mehr an Dita von Teese und ihre Zeitgenossinnen angleichen.

Das Posen
Besonders schwierig ist es für viele, sich locker vor der Kamera zu bewegen und einen sinnlichen Strip hinzulegen. Dieser ist jedoch notwendig, damit die Fotos das gewünschte Ergebnis erzielen können. Deshalb sollte für das Burlesque Shootingauch genügend Zeit mit gebracht werden. Bis zu drei Stunden kann das Posen in Anspruch nehmen, je nach Person.

Dafür sind sexy Fotos, die an die goldenen Zwanziger erinnern, aber garantiert. Die optimierte Bildbearbeitung mit Weichzeichner, Retusche und Co. wird darüber hinaus ebenfalls angeboten. Anschließend können einige der Fotos auch auf Fotopapier ausgedruckt und als bleibende Erinnerung mit genommen werden.

Tier-Fotoshooting

 

Tier-Fotoshootings: Haustierliebe auf Fotopapier gebannt
Haustiere sind nicht nur eine echte Bereicherung, vertreiben die Einsamkeit und muntern ihre Besitzer auf, nein sie entwickeln sich immer mehr zu echten Familienmitgliedern. Ein Urlaub ohne Haustier? Nein, danke! Kein Wunder, dass auch das Tier-Shootingsich immer größerer Beliebtheit erfreut. Dabei können die schönsten Motive und Anlässe gewählt werden, zu denen der eigene Liebling ins rechte Licht gerückt wird.

Natürlich sind Tierfotoshootings für Hunde der absolute Klassiker. Aber auch Katzen, Pferde und Kleintiere können fotografiert werden. Bei der Auswahl des Motivs sind der Fantasie nahezu keine Grenzen gesetzt. Ein paar klassische Beispiele sollen hier aber vorgestellt werden:

  • Tierfotoshootings im Freien
  • Tiershootings mit jahreszeitlicher Deko im Fotostudio
  • Tierfotoshootings mit allgemeiner Deko im Fotostudio

Tierfotoshootings im Freien
Die schönste Art, das eigene Haustier auf Fotopapier zu bannen, ist natürlich, wenn es im Freien abgelichtet werden kann. Insbesondere Hunde kommen im satten Grün des Grases besonders gut zur Geltung, können ihre volle Lebensfreude auf Bildern zeigen, wenn sie aus dem nahe gelegenen Fluss kommen oder über Baumstämme springen und durch den Wald tollen.

Besonders schöne Bilder entstehen dabei, wenn der Hund ohne Leine laufen kann, ein guter Grundgehorsam ist hier natürlich zwingend notwendig. Auch gemeinsame Fotos mit dem Halter sind dann möglich, etwa wie er neben seinem auf einem Baumstumpf sitzenden Hund steht oder wie beide ausgelassen miteinander herum tollen.

 

Tierfotoshootings im Fotostudio
Eine andere Möglichkeit der Tierfotoshootings ist es, die Lieblinge im Fotostudio ablichten zu lassen. Hier steht dem Fotografen eine Profi-Ausstattung zur Verfügung, die Garant für exklusive Fotosist. Mit gezielter Dekoration im Hintergrund, die wahlweise neutral oder saisonal gehalten werden kann, entstehen noch einmal schönere Fotos.

Beliebte Accessoires beim Tierfotoshooting sind Heuballen, auf denen die Tiere, insbesondere Hunde, fotografiert werden. Diese haben natürlich auch einen entscheidenden Nachteil: Sie werden gerne zum Markieren genutzt. Der Profi-Fotograf ist sich dieser Gefahr aber durchaus bewusst und weiß damit umzugehen.

Voraussetzungen für das Tierfotoshooting
Das Tierfotoshooting sollte grundsätzlich nur mit gesunden und verträglichen Tieren durchgeführt werden. Sehr ängstliche Tiere könnten durch Blitz und Klickgeräusche der Kamera schnell verängstigt werden und würden das Fotoshooting mit Sicherheit nicht als positive Erfahrung sehen. Deshalb ist viel Einfühlungsvermögen des Fotografengefragt, der auch keine Berührungsängste mit dem Tier an sich haben darf.

Leckerchen sind natürlich ebenfalls wichtiger Bestandteil jedes Tierfotoshootings. Denn damit kann die Aufmerksamkeit der Vierbeiner optimal in Richtung Kameralinse gerichtet werden. Ideal ist es, wenn ein Helfer zur Verfügung steht, der den Hund, die Katze oder jedes andere Tier aufmerksam machen kann. Dabei müssen die Tiere an Ort und Stelle bleiben, sollen aber in die richtige Richtung schauen, was sich mitunter als gar nicht so einfach darstellt.

Fotoshooting mit Tieren

Fotoshootings mit Mensch und Tier
Eine besondere Erinnerung stellen Fotos immer dar. Doch noch schöner werden sie, wenn auf ihnen die Harmonie von Mensch und Tier deutlich wird. Mit einem professionellen Fotoshootingkann diese Harmonie und Verbundenheit zwischen Mensch und Tier optimal festgehalten werden.

Dabei unterscheidet man jedoch zwischen zwei Varianten:

  • Fotoshooting mit Mensch und eigenem Haustier
  • Shooting mit Mensch und außergewöhnlichen Tieren

Das Fotoshooting mit dem Haustier
Wird ein Fotoshooting mit dem Haustier veranstaltet, kann das unglaubliche Vertrauen, das Band der Liebe, das beide miteinander verbindet, auf Fotos malerisch aufgenommen werden. Ein großer künstlerischer Anspruch und viel Geduld auf Seiten des Fotografen, sowie die gute Beurteilung des eigenen Tiers durch den Halter sind die Grundvoraussetzungen, um ein Foto von Mensch und Tier zu schaffen, das allen Ansprüchen gerecht wird. Besonders beliebt sind hierbei Fotos mit

  • Pferden,
  • Hunden,
  • Katzen und
  • Kleintieren.

Die ersten beiden Tiere werden dabei am häufigsten beim Shooting mit Mensch und Tier angetroffen, Kleintiere sind dagegen seltener. Wichtig ist, dass neben dem Halter noch eine Hilfsperson mit zum Fotoshooting kommt. Diese kann nämlich mit Leckerchen, durch raschelnde Tüten oder andere lustige Geräusche die Aufmerksamkeit des Tiers auf sich lenken. Die Hilfsperson sollte optimalerweise hinter dem Fotografen stehen, so dass das Tier direkt in die Kamera blickt.

Das Fotoshooting mit außergewöhnlichen Tieren
Für viele Menschen ist es ein besonderes Erlebnis, einmal mit außergewöhnlichen Tieren in Berührung zu kommen. Für sie ist das zugehörige Fotoshooting dann eine bleibende Erinnerung. Für einige reicht es schon, sich einmal mit einer stattlichen Dogge ablichten zu lassen, anderen ist dieses Motiv noch lange nicht ausgefallen genug. Sie können sich unter anderem mit

  • Schlangen,
  • Echsen,
  • Spinnen
  • wilden Vögeln oder
  • anderen Reptilien

vor der Kamera bewegen. Dabei werden die Tiere künstlerisch auf dem Körper des Menschen drapiert, wobei die Fotografen bei der Besorgung der Tiere behilflich sein können. Sie achten auch darauf, dass von ihnen keine Gefahr für den Menschen ausgeht. Anschließend kann man mit dem Tier auf dem Körper posieren und entsprechend attraktive, ausgefallene Bilder sind das Ergebnis.

Akt-Fotoshooting

 

Akt-Shooting für besonders Wagemutige
Den eigenen Körper ins rechte Licht setzen, sich einmal wie ein Topmodel fühlen, das sich auch völlig unbekleidet ablichten lassen kann – das sind Träume, die wohl jeden Menschen schon einmal begleitet haben. Doch ihnen fehlt schlicht der Mut, um sich einmal so ablichten zu lassen, wie Gott sie schuf, mit nichts anderem, als dem eigenen Adamskostüm bekleidet. Dabei ist es gar nicht so schwierig, exzellente Aktfotos auch vom vermeintlich nicht ganz makellosen Körper schießen zu lassen.

Zunächst stellt sich die Frage, wie das Ergebnis aussehen soll. Meist machen sich Fotografien in Schwarz-Weiß sehr gut, wenn es um die Aktdarstellung geht. Sie kaschieren auch so manche Problemzone etwas besser, als es bei Farbfotos der Fall ist und lassen natürlich Raum für eigene Interpretationen.

Aktshooting nur mit dem Profi
Damit das Aktshooting zum vollen Erfolg wird, sollte man sich allerdings einen Fotografen suchen, der sich auf diese Thematik spezialisiert hat. Dadurch gelingt es dann, wirklich perfekte Aufnahmen vom eigenen Körper zu erhalten.

Der Profi-Fotograf kann nämlich nicht nur sehr gute Fotosschießen, sondern auch Tipps für die richtigen Posen geben. Er sollte außerdem in der Lage sein, die Stimmung am Set aufzulockern, so dass sich das Model entspannen kann. Eine natürliche Pose, die entspannt dargestellt wird, bringt immer noch die besten Aufnahmen.

Außerdem braucht es für das Aktshooting Zeit, gerade, wenn man nicht Topmodel ist. Der Fotograf sollte diese, sowie die entsprechende Geduld mitbringen, damit das Ergebnis wirklich überzeugen kann.

Die Vorbereitungen sind entscheidend
Ebenfalls wichtig für ein Akt-Shooting sind gute Vorbereitungen. Ein erstes Vorgespräch mit dem Fotograf sollte zeigen, welche Wünsche und Vorstellungen man selbst von dem Shooting hat. Ein paar Tipps für gekonnte Posen sollten hier ebenfalls schon gegeben werden, so dass man daheim bereits ein wenig üben kann. Dann fällt das Posieren vor der Kamera leichter.

Ob ein Styling zwingend erforderlich ist, muss jeder selbst entscheiden. Ein gut gemachtes Make-Up kann aber auch die Aktfotografie optimal unterstützen. Wer hier noch ein paar Euro mehr ausgibt, kann beim professionellen Fotografenmit Sicherheit sogar einen Visagisten dazu buchen.

Foto-Love-Story

 

Die eigene Foto-Love-Story
Jeder kennt sie und hat sie, zumindest in seiner Jugend, eifrig verfolgt: Die Foto-Love-Storys, die in zahllosen Teenie-Magazinen wöchentlich gezeigt wurden. Bilder, die mehr als Worte sagen, untermalt mit entsprechenden Kommentaren in Sprechblasen. Jahrelang haben wir alle die Entwicklungen der Foto-Love-Storys in den gängigen Zeitschriften verfolgt, mit den betreffenden Personen mit gefiebert und voller Spannung auf das Happy End gewartet.

Sobald man aber ein gewisses Alter erreicht hat, scheint die Foto-Love-Story, die einst so sehnlich erwartet wurde, ihren besonderen Reiz verloren zu haben. Dass dieser wieder aufleben kann, zeigt die eigene Foto-Love-Story, die man professionell beim Fotografen erstellen lassen kann oder aber, die man in eigener Handarbeit, aus zahllosen alten Schnappschüssen anfertigen kann.

Die professionelle Foto-Love-Story
Wer sich für die Profi-Variante entscheidet, der bekommt natürlich auch entsprechend interessante Foto-Love-Storys. Dabei sollte im Vorgespräch mit dem Fotografen bereits festgehalten werden, welche Wendungen die Geschichte nehmen soll, um so ein möglichst realistisches oder den eigenen Wünschenentsprechendes Ergebnis zu erhalten.

Dabei kommen in der Regel verschiedene Outfits zum Einsatz, so dass diese zum Fotoshooting für die eigene Foto-Love-Story mitgebracht werden sollten. Weiterhin wird der Fotograf aus den zahlreichen Fotos, die geschossen wurden, die besten aussuchen und daraus die gewünschte Foto-Love-Story erstellen. Natürlich soll es hier ebenso, wie früher immer gewünscht, zum Happy End kommen und das gelingt bei einer Foto-Love-Story mit dem eigenen Partner meist ideal.

Ebenfalls sollte im Vorfeld berücksichtigt werden, wie die Foto-Love-Story ausgehändigt wird. Ein entsprechendes Heft im Zeitschriftenstil gehalten, ist der professionelle Rahmen, der die Foto-Love-Story zu etwas Besonderem macht.

Die ganz persönliche Foto-Love-Story
Neben der Profi-Variante kann man seine Foto-Love-Story natürlich auch selbst erstellen. Schöne Anlässe sind etwa Ehejubiläen, zu denen eine Foto-Love-Story aus vielen alten Bildern des Paareserstellt wird. Untermalt mit witzigen und passenden Kommentaren, kann so die gesamte Liebesgeschichte des Paars dokumentiert werden. Dann stellt sie übrigens auch ein besonderes Geschenk dar, das nie in Vergessenheit geraten wird.

In beiden Fällen sind hochwertige Bilder ein Must-Have und hier kann auch auf die Fotos, die einst im professionellen Shooting beim Fotografen entstanden sind, zurückgegriffen werden. Sofern die Negative noch vorhanden sind, können sogar neue Abzüge bestellt oder die Fotos unter Umständen digital zur Verfügung gestellt werden.

Kalendershooting

 

Ein schönes Jahr dank Kalendershooting
Der althergebrachte Kalender, der in zahllosen Modellen gegen Jahresende ins Haus flattert, bietet kaum noch Freude für den Einzelnen. Als Werbegeschenk von Versicherungen, Lieferanten, Geschäftspartnern, Vermietern oder zahlreichen anderen Institutionen ist der Kalender sehr unpersönlich. Wenn es hoch kommt, sind noch Bilder aus der eigenen Stadt darin enthalten, doch damit ist auch schon Schluss. Da wird es Zeit für einen besonderen Kalender, der die eigene Persönlichkeit darstellt, und zwar auf höchstem Niveau. Das gelingt mit dem Kalendershooting, bei dem zwölf einmalige Bilder professionell erstellt werden. Zusätzlich gibt es ein Coverbild.

Das Kalender-Shooting ist eine schöne Idee für seine Liebsten, schließlich können sie so mit einem ganz persönlichen Kalender durchs Jahr begleitet werden. Außerdem erinnern die Fotos die Lieben immer an einen selbst, da man das Hauptmotiv auf allen Kalenderblättern darstellt.

Kalendershooting: Die richtige Kleidung
Das professionelle Kalendershooting bedingt natürlich die passende Kleidung. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Kleidung zu dem Monat passt, für den das Bild gedacht ist. Schließlich wird im Dezember kaum jemand im Bikini herum laufen, während im Juli der Schal und die Mütze fehl am Platze sind.

Doch nicht nur die Kleidung, sondern auch das gesamte Stylingsind für einen bleibenden Eindruck entscheidend. Im professionellen Kalendershooting wird das Styling vom Profi durchgeführt, so entstehen wirklich formvollendete Bilder.

Die Location
Auch die Location ist für das Kalendershooting entscheidend. Hier haben Interessenten die Qual der Wahl. In der freien Natur lässt sich das Kalendershooting sehr natürlich gestalten, allerdings passt die sommerfrische, grüne Wiese wenig in das Motiv für den November oder Dezember.

Innenaufnahmen können beispielsweise durch ausgewählte Hintergründe aufgewertet werden und schließlich gibt es noch die außergewöhnlichen Locations. Hier kommen Luxushotels, die Sauna, die alte Bauruine und vieles mehr in Betracht. Am besten bespricht man die Wünsche für das Kalender-Sshooting mit dem Fotografen. Bei wechselnden Outfits und Locations sollte darüber hinaus ausreichend Zeit eingeplant werden, meist werden hier mehrere Tage angesetzt, um den Wechsel der Locations, eventuell auch der Tages- und Nachtzeiten, entsprechend realisieren zu können.

Mobiles Fotoshooting

Fotografische Tagesbegleitung á la Paparazzi
Das mobile Fotoshooting ist ebenfalls zu den ganz besonderen Shootings zu zählen. Die Paparazzi-Variante des Fotoshootings muss schließlich nicht zwingend böse enden, sondern gewollt, kann sie sogar zu einzigartigen Aufnahmen verhelfen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie die Tagesbegleitung mit dem professionellen Fotografen aussehen kann:

  1. gezielte Aufnahmen an einem bestimmten Ort
  2. echte Tagesbegleitung mit Fotos in passenden Momenten

Gezieltes Fotoshooting
Bei der ersten Variante geht es vor allen Dingen darum, dass der Fotograf an einem bestimmten Ort gestellte Fotos erstellt. Das Model vor der Kamera posiert und kann dafür einen Ort seiner Wahl nutzen. Ob im Park oder bei sich zu Hause, in freier Natur oder besonderen Locations – beim mobilen Fotoshooting ist alles möglich.

Ziel ist es, besondere Fotos von besonderen Momenten zu erhalten. Die passende Kleidung für die gewünschten Locations sollte mitgebracht werden. Umziehen kann man sich notfalls im Auto oder auf einer nahe gelegenen Toilette. Für das Styling ist das Model beim mobilen Fotoshooting selbst verantwortlich, beim gekonnten Posieren vor der Kamera gibt der Fotograf Hilfestellungen.

Hier geht es in erster Linie auch darum, welche Art von Fotos gewünscht sind. Beim Fashion-Shooting sind natürlich andere Posen gefragt, als beim Fotoshooting vom Babybauch mit dem eigenen Partner. Der Fotograf geht aber auf die individuellen Kundenwünsche ein und wird entsprechende Tipps für die richtigen Posen parat halten.

Tagesbegleitung und Schnappschüsse
Das mobile Fotoshooting kann aber auch ganz anders ablaufen. Wenn es eine wirkliche Anlehnung an den Paparazzi geben soll, dann begleitet der professionelle Fotograf das Model einen Tag lang. Immer dann, wenn er ein Motiv für richtig erachtet, gibt es einen Schnappschuss. Diese Fotos sind dann nicht gestellt, sondern aus dem echten Leben gegriffen und können dadurch mit einem hohen Gehalt an Wahrheit und Realismus überzeugen.

Damit sie aber wirklich realistisch wirken, sollte der Fotograf sich eher im Hintergrund halten. Dann nämlich wird es möglich, ihn und seine Anwesenheit zu vergessen und sich wirklich natürlich zu geben. Dadurch entstehen noch schönere Fotos, an die man sich gerne zurück erinnern wird.

Anbieter

Fotoshooting-Anbieter
Bei den Shootinganbietern teilen sich die fünf großen Unternehmen für Erlebnisgeschenke den deutschen Markt. Sie sind auch international aktiv, so dass ein Fotoshooting fernab der eigenen Heimat, mit ihnen ebenso möglich wird. Dennoch sollte man sich nicht sofort für die Shootings von Jochen Schweizer, mydays oder Spaßbaron entscheiden, sondern zuvor den Vergleich der Shootinganbieter näher betrachten. Je nachdem, welches Shooting für den Einzelnen interessant ist, dürfte jollydays oder meventi die Nase vorn haben.

Jochen Schweizer

Die Fotoshootings von Jochen Schweizer
Wenn es um Geschenkideen geht, dann ist er einer der ganz Großen: Jochen Schweizer. Bekannt wurde das Unternehmen für seine ausgefallenen Geschenkideen, die mit fantastischen Erlebnissen verbunden sind. Alleine bei den Fotoshootings bietet Jochen Schweizer eine enorme Auswahl.

So können interessierte Verbraucher bei Jochen Schweizer folgende Shootings buchen:

  • Babybauch-Shooting
  • Baby-Shooting
  • Bodypainting-Shooting
  • Burlesque-Shooting
  • Casting-Shooting für Kinder
  • Erotisches Shooting
  • Familien-Shooting
  • Shooting mit Tieren
  • Gewöhnliches Shooting
  • Fotoshooting Hochzeit
  • Paar-Fotoshooting
  • Pin-Up-Shooting
  • Unterwasser-Fotoshooting
  • Wet & Sexy Shooting

Die Auswahl ist also enorm und so fällt die Entscheidung sicher nicht leicht. Deshalb wollen wir an dieser Stelle auch ein wenig detaillierter darüber aufklären, was die Kunden bei den einzelnen Shootings erwartet.

Dauer, Kosten, Voraussetzungen der Shootings
Die meisten Fotoshootings dauern zwischen ein und zwei Stunden. Hinzu kommen diverse Vorbereitungen, wie das professionelle Styling und Make-Up, das noch etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Klar ist außerdem, dass beispielsweise beim Bodypainting-Fotoshooting mehr Vorbereitungszeit benötigt wird, als beim klassischen Fotoshooting. Von daher sollte man immer wenigstens einen ganzen Tag für das Shooting einplanen, da bestimmte Angebote auch nur von wenigen Fotografen ermöglicht werden. Das bedeutet, dass man unter Umständen erst eine ganze Weile fahren muss, bevor der Shootingtermin wahrgenommen werden kann.

Die Kosten richten sich nach der Art des Shootings. Meist sind darin aber auch viele Leistungen enthalten. So wird stets ein Vorgespräch, meist telefonisch, mit dem Fotografen stattfinden. In diesem können sich Kunden und Fotograf über Vorstellungen und Wünsche austauschen und finden den Draht zueinander. Das ist wichtig, damit man sich später möglichst natürlich vor der Kamera präsentieren kann. Außerdem können so individuelle Wünsche, die zusätzliche Vorbereitungen erfordern, gleich abgesprochen werden. Das verringert den Stress zum eigentlichen Shootingtermin.

Für einige der Shootings gelten zudem Voraussetzungen. Erotische Shootings werden demnach nur mit volljährigen Personen durchgeführt. Teenies müssen das Einverständnis ihrer Eltern mitbringen oder sind gänzlich ausgeschlossen. Beim Hunde-Fotoshooting ist die Voraussetzung, dass die Hunde gesund, aber genauso verträglich sind. Auch bezüglich der körperlichen Verfassung gelten einige Voraussetzungen, insbesondere für anstrengende Sessions, wie das Unterwasser-Fotoshooting.

Benötigte Ausrüstungsgegenstände, etwa die Falkner-Ausrüstung für das Shooting mit Greifvögeln, werden stets vor Ort zur Verfügung gestellt. Die Kunden sollten allerdings passende Kleidung mit bringen, eventuell auch Outfits zum Wechseln. In der Regel gibt es bei jedem Shooting eine begrenzte Anzahl von nachbearbeiteten Bildern, dies kann bei den Erlebnissen jederzeit eingesehen werden.

mydays

Die Fotoshootings von mydays
Wer sich für Fotoshootings, ob als Geschenkidee für andere oder für sich selbst, interessiert, kommt auch an dem großen Anbieter mydays garantiert nicht vorbei. Jede Menge unterschiedlicher Fotoshootings werden hier angeboten, so dass die Auswahl alles andere als leicht fällt. Dennoch lohnt sich ein genauerer Blick.

Schon seit 2003 ist mydays auf dem Markt aktiv und damit einer der ersten Anbieter für ausgefallene Erlebnisgeschenke der besonderen Art. Mittlerweile ist mydays nicht mehr nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Italien und Spanien aktiv. Die Auswahl der Erlebnisgeschenke ist bei mydays riesig, sie reicht von abenteuerlichen über romantische bis hin zu tierischen Erlebnissen. Außerdem ist der Anbieter seit 2005 vom TÜV Süd zertifiziert.

Sogar ein eigenes Bonusprogramm namens „Goodies“ ist bei mydays eingeführt worden. Die mit einer Bestellung erworbenen Goodies können bei folgenden Bestellungen den Gesamtpreis mindern. Schon für die Eröffnung eines Kundenkontos bei mydays gibt es eine erste Ladung Goodies umsonst. Ein weiterer Vorteil, den der Anbieter von mydays bietet: Erlebnisse können nicht nur online gebucht, sondern auch in vielen Filialen vor Ort erworben werden. So werden selbst die Zielgruppen angesprochen, die die anonyme Internetbuchung noch nicht für sich entdeckt haben.

Die Fotoshootings
Im Bereich der Fotoshootings von mydays erwartet die interessierten Kunden ebenfalls eine riesige Auswahl. Darunter sind folgende Shootings zu finden:

  • Babybauch-Shooting
  • Bodypainting-Shooting
  • Burlesque-Shooting
  • Casting-Shooting
  • Erotik-Fotoshooting
  • Familien-Shooting
  • Fantasy-Shooting
  • Fashion-Shooting
  • Foto-Love-Story
  • Shooting mit Umstyling
  • Hochzeitsreportage
  • Mobiles Shooting
  • Outdoor-Shooting
  • Pin-Up-Shooting
  • Popstar-Shooting
  • Tier-Fotoshooting

Die Liste könnte noch weiter fortgesetzt werden, zumal nahezu täglich neue Shootings und andere Erlebnisse in den großen Katalog von mydays aufgenommen werden. Sie gibt allerdings einen ersten Überblick darüber, wie groß die Auswahl unterschiedlichster professioneller Fotoshootings von mydays ist.

Besondere Shootings bei mydays
Zahlreiche besondere Shootings sind bei mydays zu entdecken, darunter das animalische Fotoshooting. Hier können sich die Models mit allerlei außergewöhnlichen Tieren ablichten lassen. Rotaugenfrösche, Skorpione, sogar eine echte Python – alles ist möglich.

Auch das Fantasy-Shooting erfreut sich einer großen Beliebtheit, kann man hier doch einmal dem Alltag entfliehen und in eine völlig andere Rolle schlüpfen. So wird der Traum von der zauberhaften Elfe, von der kriegerischen Amazone oder dem Helden im Superman-Kostüm erfüllt. Professionelles Styling und Make-Up sorgen für täuschend echt aussehende Bilder, die bei diesem Shooting entstehen.

Spaßbaron

Die Fotoshootings von Spaßbaron
Spaßbaron gehört ebenfalls zu den führenden Anbietern für Erlebnisgeschenke. Die Erlebnisse können dabei nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch in

  • Finnland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Rumänien, Israel, Italien, Russland, Tschechien, Ungarn, der Schweiz, den USA oder Tunesien

gebucht werden. So lassen sich genauso die Lieben beschenken, die nicht um die Ecke leben. Die Auswahl der Erlebnisgeschenke vom Spaßbaron ist einfach riesig, von abenteuerlichen und actiongeladenen Erlebnissen über romantische Geschenkideen bis hin zur Wellness und Gourmet-Erlebnissen ist alles möglich.

Besonderes Highlight: Fotoshooting
Eines der Highlights unter den Erlebnisgeschenken des Spaßbarons sind die Fotoshootings. Hier gilt es, die Entscheidung zwischen den unzähligen Angeboten zu treffen. Dabei können Fotoshootings der erotischen Art ebenso gebucht werden, wie professionelle Starschnitte. Unter anderem stehen interessierten Kunden hierfür folgende Shootings zur Auswahl:

  • Babybauch-Shooting
  • Beauty-Shooting
  • Bewerbungsfoto-Shooting
  • Bodypainting-Shooting
  • Cover-Fotoshooting
  • Erotik-Shooting
  • Familien-Shooting
  • Fashion-Shooting
  • Shooting mit Reptilien
  • Glamour-Shooting
  • Hochzeitsshooting
  • Kulissen-Shooting
  • Model-Shooting
  • Nacht-Fotoshooting
  • Outdoor-Shooting mit Styling
  • Paar-Shooting
  • Portrait-Shooting
  • Teenager-Fotoshooting
  • Tier-Fotoshooting

Die Liste kann natürlich nur einen groben Überblick über die immense Auswahl geben. Da auch der Spaßbaron sein Angebot ständig aktualisiert, sind immer wieder neue Shootings zu finden, so dass genauso in vielen Jahren noch passende Geschenkideen gefunden werden können.

Die ganz besonderen Shootings
Das Beauty Shooting für Männer ist eines der absoluten Highlights. Denn bisher konnten immer nur Frauen mit Profi Make Up und Hairstyling perfekt in Szene gesetzt werden. Das Beauty Shooting für die Herren der Schöpfung hat es sich dagegen zum Ziel gesetzt, extra auf die Wünsche und Bedürfnisse der Männer abgestimmt, ein professionelles Shooting zu entwickeln. Dabei sind verschiedene Outfits und ein Profi Make Up natürlich obligatorisch.

Das Reptilien Fotoshooting ist ebenfalls eines der Highlights. Hier kann man die unglaubliche Nähe zu Alligatoren oder Kaimanen nicht nur erleben, sondern diese auch bildhaft festhalten. Selbstverständlich wird dabei nur mit Tieren gearbeitet, die die Fotografen kennen, so dass keine Gefahr für Leib und Leben besteht. Das Make Up und die professionelle Fotografie sind dabei natürlich schon enthalten.

Beim Midnight Fotoshooting geht es darum, sich im besonderen Licht des Mitternachts-Mondes ablichten zu lassen. Dieses Erlebnis ist dabei mehr, als nur ein Fotoshooting, denn es ist ein echtes Erlebnis. Natürlich sind ebenso hier die Profis am Werk und stylen das Model genau nach dessen Vorstellungen. So entstehen unvergessliche Aufnahmen, die lange in Erinnerung bleiben werden. Ein bearbeitetes Bild kann dabei sofort mit genommen werden.

meventi

Die Fotoshootings von meventi
Auch meventi ist zu den führenden Anbietern von Erlebnisgeschenken aller Art zu zählen. Dabei bietet das Unternehmen besondere Geschenkideen in ganz Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz, sowie in vielen weiteren Ländern an. Unter anderem kann man seine Lieben in

  • Italien, Spanien, Frankreich, den USA, England, Schweden, Finnland, den Niederlanden, Ungarn, der Tschechei, Portugal, Luxembourg, Südafrika und Russland

mit meventi Erlebnisgeschenken überraschen. Ob ein romantisches Dinner in the Dark, ein Unterwassererlebnis oder eine Tour mit dem Ferrari – bei meventi gibt es für jeden Geschmack das passende Erlebnisgeschenk. Besonders die Fotoshootings haben es den Kunden dabei angetan, denn diese Geschenke sind nicht zu abgehoben, bieten aber jede Menge Spaß und natürlich tolle Erlebnisse.

Die klassischen Fotoshootings
Bei den Fotoshootings bietet meventi eine enorme Auswahl, so dass für Babys genauso das Passende dabei ist, wie für Oma und Opa oder das frisch verliebte Pärchen. Einige der beliebtesten Fotoshootings von meventi sind:

  • 3D-Fotoshooting
  • Babybauch-Shooting
  • Baby-Fotoshooting
  • Bodypainting-Fotoshooting
  • Business-Shooting
  • Casting-Fotoshooting
  • Erotik-Fotoshooting
  • Family-Shooting
  • Fantasy-Shooting
  • Foto-Love-Story
  • Shooting mit Greifvögeln
  • Kinder-Shooting
  • Model-Fotoshooting
  • Outdoor-Shooting
  • Paparazzi-Shooting
  • Sedcard-Fotoshooting
  • Tier-Fotoshooting
  • Verrücktes Hochzeitsshooting

Die Auswahl ist somit enorm, da fällt es sicher nicht immer ganz leicht, das passende Shooting zu wählen. Deshalb sollen die wichtigsten Shootings im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Besondere Highlights bei meventi
Das Trash the Dress Shooting erfreut sich bei frisch verheirateten Frauen einer großen Beliebtheit. Getreu dem namensgebenden Motto des Shootings lässt sich Frau in ihrem Hochzeitskleid ablichten, aber nicht einfach mit dem Partner zusammen, sondern in ausgefallenen Posen und Kulissen. Ohne Rücksicht auf das Hochzeitskleid, das sonst ohnehin nur im Schrank verstauben würde, können einzigartige Fotos entstehen. Mit dem Brautkleid im Schlamm wälzen? Mit dem Brautkleid auf einen Baum klettern oder ins Meer gehen? Alles kein Problem beim Trash the Dress Shooting, denn hier sollen einzigartige Fotos fernab der klassischen Hochzeitsfotos entstehen.

Auch die tierischen Fotoshootings gehören bei meventi zu den absoluten Highlights. Natürlich kennt jeder die Schnappschüsse des Hundes, der voller Elan über die Wiese rennt. Doch etwas anders kommt das tierische Fotoshooting von meventi daher. Außergewöhnliche Locations dienen als Kulisse, wie etwa das Shooting im Nationalpark. Aber auch das klassische Tierfoto kann besonders gut zur Geltung kommen, nämlich dann, wenn der eigene kleine Liebling plötzlich das Cover eines Phantasiemagazins ziert. Die Dog Vogue wird dabei das vierbeinige Familienmitglied mit Sicherheit groß herausbringen. Natürlich können hier auch die ganz klassischen Tier-Shootingsgebucht werden, wie Frauchen und Hund in trauter Zweisamkeit oder die Hunde beim gemeinsamen, ausgelassenen Spiel.

jollydays

Die Fotoshootings von jollydays
Bei den führenden Anbietern von Erlebnisgeschenken der besonderen Art darf natürlich auch das Unternehmen jollydays nicht außer Acht gelassen werden. Ob romantisches Candle Light Dinner, Abenteuer beim Baggerfahren oder ein Fotoshooting der besonderen Art – jollydays lässt keine Wünsche offen. Mehr als 700 Erlebnisse stehen im umfangreichen Sortiment zur Verfügung, so dass die Auswahl alles andere als leicht fällt. Wer sich nicht entscheiden kann, kann statt einem speziellen Erlebnis auch einen Gutschein verschenken. Ebenfalls ist jollydays vom TÜV Süd geprüft, so dass sicheres Online-Shopping bei diesem Anbieter garantiert ist.

jollydays bietet einen Großteil seiner Erlebnisse in Deutschland an. Aber auch in Österreich und der Schweiz, auf Mallorca und in zahlreichen anderen Ländern können die besonderen Erlebnisse gewählt werden. So können Fotoshootings beispielsweise im sonnigen Süden oder in der Kälte der nordischen Länder absolviert werden.

Die Fotoshootings
Bei jollydays gibt es natürlich zahllose verschiedene Fotoshootings, die gebucht werden können. Die Klassiker sind dabei genauso vertreten, wie außergewöhnliche Fotoshootings. Unter anderem kann man folgende Shootings bei jollydays finden:

  • Akt-Fotoshooting
  • Babybauch-Shooting
  • Bodypainting Shooting
  • Cover-Fotoshooting
  • Familien-Fotoshooting
  • Shooting Starwochenende
  • Kinder-Shooting
  • Kulissen-Shooting
  • Model-Fotoshooting
  • Outdoor-Shooting
  • Paar-Fotoshooting

Die ganz besonderen Highlights
Egal, für welches der zahlreichen Fotoshootings man sich entscheidet, eines ist allen gemein: Der Profi-Fotograf schafft es, jede Person optimal in Szene zu setzen. Durch gekonntes Posieren, für das es entsprechende Tipps gibt, lassen sich auch Schwachstellen kaschieren. Der Akt kann dann sogar zum erotisch prickelnden Highlight werden, wenn man keine Modelmaße hat.

Das Babybauch-Fotoshooting ist immer wieder eines der absoluten Highlights. Die vergängliche Zeit, in der Frau stolz ihren Babybauch präsentieren kann, kann so für die Ewigkeit festgehalten werden. Auch das Bodypainting, das eine vollständige Verwandlung vom Mauerblümchen zum sexy Vamp oder zur Asia-Queen erlaubt, lässt der eigenen Phantasie viel Freiraum. Ebenfalls die Liebe zum eigenen Partner kann mit dem Paar Fotoshooting für die Ewigkeit auf Fotopapier gebannt werden und mit dem Familien-Shooting wird das Familienglück für alle Zeiten festgehalten.

Angehende Models können mit dem Model-Fotoshooting den Grundstein für eine internationale Karriere legen. Durch das perfekte in Szene setzen des Models durch einen Fotografen entstehen einzigartige Aufnahmen in unterschiedlichen Styles, die sich optimal für eine eigene Sedcard eignen.

Sonstige

Fotoshooting beim regionalen Fotografen
Begehrt und äußerst beliebt sind Fotoshootings als Geschenkideen. Schnell wird da einer der großen Erlebnisgeschenkeanbieter zu Rate gezogen, um das passende Fotoshooting für den Beschenkten zu finden. Die Problematik zeigt sich dann allerdings oftmals darin, dass lange Anfahrten für das Shooting in Kauf genommen werden müssen. Denn gerade ausgefallene Shootings, wie das Bodypainting Shooting oder das Shooting mit Casting, werden oft nur in den Großstädten angeboten.

Stattdessen können interessierte Models aber auch die Anbieter für Erlebnisgeschenke kontaktieren, um das passende Shooting für sich zu finden. Im Anschluss daran können auch die Fotografen direkt vor Ort befragt werden. Vielfach bieten sie nämlich ähnlich ausgefallene Shootings an, sind eben nur nicht bei den großen Anbietern gelistet.

Preisvorteil beim örtlichen Fotografen
Wer gezielt beim örtlichen Fotografen nachfragt, ob er nicht auch ein Kulissenshooting, ein Outdoor Fotoshooting und mehr anbietet, wird schnell feststellen, dass dieser durchaus mit den großen Anbietern mithalten kann. Die Unterschiede ergeben sich dann aber oft im Preis. Aufgrund der fehlenden Listung bei den Anbietern für Erlebnisgeschenke spart der regionale Fotograf hohe Provisionen ein, die an diesen Anbieter gezahlt werden müssen. Diesen Preisvorteil gibt er häufig auch an seine Kunden weiter.

So lässt sich ein professionelles Fotoshooting selbst für ein geringes Budget durchführen. Allerdings sollte man genauso darauf achten, dass alle Leistungen, die gewünscht sind, enthalten sind.

Diese Shootings sind immer möglich
Beim regionalen Fotografen sind bestimmte Fotoshootings eigentlich immer möglich. Dazu zählen:

  • Bewerbungs Fotoshooting
  • Akt Fotoshooting
  • Erotik Fotoshooting
  • Outdoor Fotoshooting

Schwieriger wird es bei den ausgefalleneren Shootings. Aber beispielsweise die Tierfotografie von Fifi und Co. übernehmen viele Fotografen ebenfalls. Einige haben sich sogar darauf spezialisiert und zeigen ein besonderes Einfühlungsvermögen mit den Tieren.

Ausgefallene Shootings, wie das Bodypainting Shooting kann ebenfalls häufig beim Fotografen vor Ort absolviert werden. Er hat in der Regel gute Kontakte zu entsprechenden Künstlern, muss allerdings dann mehrere Shootings dieser Art verkaufen, damit sich deren Anreise lohnt. Das Model Shooting oder das Casting Shooting ist in vielen Fällen bei den Anbietern für Erlebnisgeschenke so aufgestellt, dass die entstandenen Fotos lediglich bei einer Online Castingagentur eingestellt werden. Das kann durchaus auch der örtliche Fotograf übernehmen oder man stellt seine Bilder selbst dort ein.

Vergleich

Die Fotoshootinganbieter im Preis- und Leistungsvergleich
Fünf große Anbieter dominieren den Sektor der Erlebnisgeschenke und sind im Bereich der Fotoshootings äußerst aktiv.
Mit nachfolgender Tabelle soll ein Überblick geschaffen werden, um auf den ersten Blick die Leistungsspektren der einzelnen Anbieter sowie deren Preise zu verdeutlichen.

Anbieter »
Akt-Fotoshooting 95 € 199 – 299 € information 149 – 299 € information
Babybauch-Fotoshooting 109 € information 99 – 249 € information 95 – 232 € information 99 – 199 € information 129 – 266 € information
Baby-Shooting 149 € information 95 € information 59 – 199 € information
Beauty-Shooting 100 – 499 € information 144 – 457 €
Bewerbungsfoto-Shooting 55 – 99 € information
Bodypainting-Fotoshooting 489 € information 259 € information 199 – 429 € information 455 € information 150 – 158 € informationzzgl. Fotografenkosten, 
oder 440 € inklusive Fotosession
Burlesque-Fotoshooting 199 € information 219 € information
Business-Fotoshooting 49 – 149 € information
Casting-Fotoshooting 144 € information 139 – 149 € information
Cover-Fotoshooting 149 € information 349 – 739 € information
3D-Fotoshooting 169 € information
Erotik-Fotoshooting 299 € information 99 – 299 € information 95 – 399 € information 79 – 299 € information
Familie-Fotoshooting 249 € information 79 – 149 € information 72 – 249 € information 99 – 249 € information 79 – 199 € information
Fantasy-Fotoshooting 99 – 475 € information 165 – 279 € 189 – 335 € information 79 – 199 €
Fashion-Fotoshooting 99 – 299 € information 95 € information
Foto-Love-Story 144 – 299 € information 139 – 249 € information
Fotoshooting mit umstylen 179 – 199 € information
Glamour-Fotoshooting 150 € information
Hochzeitsfotoshooting 149 € information 199 – 590 € information
Hochzeitsreportage 350 – 1.199 € information
Kinder-Fotoshooting 129 € 90 – 95 € 59 – 139 € information 133 – 229 € information
Kindercasting kostenlos bei Kinder-Shooting information
Kulissen-Shooting 199 € 200 € information 190 € information
Mobiles Fotoshooting 149 € information 250 – 399 €
Model-Fotoshooting 95 – 349 € information 99 – 299 € information 180 – 220 € information
Nacht-Fotoshooting 120 € information
Outdoor-Fotoshooting 149 – 259 € information 149 – 259 € information 119 – 249 € information 299 – 561 € information
Paare-Fotoshooting 149 € information 99 – 299 € information 77 – 99,50 € information
Paparazzi-Fotoshooting 349 – 1.599 € information
Pin-Up-Shooting 189 € information 159 – 219 € information
Popstar-Shooting 129 – 159 € information
Portraits-Fotoshooting 125 – 149 € information
Standardshooting 149 € information
Shooting Starwochenende 499 € information
Sedcard-Fotoshooting 249 € information
Teenager-Fotoshooting 39 – 149 € information
Tiere-Fotoshooting 149 € information 63 – 120 € information 98 – 149 € information
Tiershooting außergewöhnlich 199 € 199 – 298 € information; Schlangen, Spinnen, Reptilien, Käfer 119 – 135 €; Reptilien 119 – 198 €; Greifvögel
Unterwasser-Fotoshooting 179 € information
Verrücktes Hochzeitsshooting 299 – 499 € 289 – 329 €  information 149 – 599 €
Wet & Sexy 159 €  information 95 €

Stand 28.02.12

In dieser Tabelle wird deutlich, dass es teils erhebliche Preisdiskrepanzen zwischen den Anbietern, aber auch innerhalb der einzelnen Unternehmen gibt. Dies kommt daher, dass die Fotoshootings sich bezüglich

  • der enthaltenen Gesamtleistungen wie beispielsweise Styling und Make-Up oder Begrüßungsgetränken,
  • den Städten,
  • der Anzahl der geschossenen Fotos insgesamt,
  •  der Qualität und Quantität der Kundenexemplare sowie
  • der Fotoformate

unterscheiden.

Eine detaillierte Leistungsübersicht liefern die Fotoshootingsteckbriefe der einzelnen Shootinganbieter, wobei hier zu beachten gilt, dass diese häufig eine Zusammenfassung einzelner Shootingarten in einer Hauptrubrik vornehmen.

Locations

Fotoshooting-Locations
Die richtige Location ist natürlich entscheidend dafür, ob das Fotoshooting die eigenen Erwartungen zu erfüllen vermag. Unterschieden werden kann in die Indoor-Locations und die Outdoor-Locations. Klassische Location für das Fotoshooting ist natürlich das Fotostudio, welches den Vorteil bietet, dass das gesamte technische Equipment vorhanden ist. Aber auch außergewöhnliche Locations, wie das Sonnenblumenfeld oder das Fotoshooting Zuhause sind Möglichkeiten, die es zu prüfen gilt.

Das Fotoshooting industriell findet oft in Industrieruinen statt und vermittelt einen leicht melancholischen Charakter, der sich besonders gut für Charakterstudien eignet. Beim Arbeitsplatz Fotoshooting wird oftmals das dahinter stehende Unternehmen präsentiert und das Outdoor Fotoshooting kann die Schönheiten der Natur zu einer optimalen Komposition mit dem Model vereinen. Vor Burgen und Schlössern kann beim Fotoshooting historisch posiert werden. Diese Kulissen verleihen den entstehenden Bildern einen ganz eigenen Charakter. Außergewöhnliche Locations gehen aber noch weiter. So kann ein Unterwassershooting unvergessliche Aufnahmen erzeugen. Sonstige Locations können beispielsweise in Parks, im Wald oder an anderen Stellen zu finden sein. Auch können verschiedene Tageszeiten genutzt werden, um einzigartige Bilder zu entwickeln.

Fotostudio

 

Fotoshootings im Studio
Die Wahl der passenden Location für das Fotoshooting ist natürlich von größter Bedeutung. Doch welche Location den eigenen Ansprüchen gerecht wird, hängt auch von der gewünschten Art der Fotos ab. Hier gilt es, möglichst genaue Vorstellungen vom Fotoshooting zu haben. Die häufigste Location ist übrigens das Fotostudio des Fotografs des Vertrauens. In diesem stehen neben allerlei technischen Equipments auch gleich einige zusätzliche Accessoires zur Verfügung, die für das Shooting genutzt werden können. Dazu zählen unter anderem:

  • verschiedene Hintergründe für das perfekte Shooting
  • Kleidung für verschiedenste Stile
  • Accessoires, wie Hocker, Betten, Heuballen und vieles mehr
  • professionelle Beleuchtungstechnik

So ausgestattet, kann der Fotograf die perfekten Fotos erzielen. Mittels Stativ gelingen wackelfreie Bilder und die Beleuchtungstechnik sorgt für die perfekte Ausleuchtung des Bildes.

Eine ganz eigene Kulisse im Fotostudio
Bei Bedarf wird das Fotostudio auch mit einer ganz eigenen Kulisse für das Bild ausgestattet. Dafür steht professionellen Fotografen ein ganzer Fundus zur Verfügung. Die Aktfotografie wirkt auf einem Bett natürlich besonders elegant, aber auch das Tierfotoshooting kann mit natürlichen Elementen optisch aufgewertet werden.

Hier lohnt es sich wieder, ein intensives Vorgespräch zu führen, in dem alle eigenen Wünsche konkret dargestellt und besprochen werden.

 

Vorteile im Fotostudio
Für Fotografen und Model gleichermaßen ergeben sich im Fotostudio natürlich vielfältige Vorteile. Dazu gehören etwa:

  • geringere Kosten aufgrund fehlender Anfahrtswege des Fotografen
  • geringerer Aufwand, da Beleuchtungstechnik und Co. nicht ins Freie gebracht werden müssen
  • professionellere Ausstattung, da technisches Equipment nur zum Teil zu mobilen Shootings mit gebracht werden kann
  • weniger Aufregung, da auch intime Shootings in geschlossenen Räumen durchgeführt werden
  • perfekte Ausleuchtung möglich
  • häufige Outfitwechsel möglich, da Umkleidemöglichkeiten vorhanden sind

Die Liste ließe sich natürlich beliebig fortsetzen, zeigt allerdings schon deutlich, wo die konkreten Vorteile beim Shooting im Fotostudio liegen. Insbesondere der preisliche Faktor kann sich deutlich sehen lassen, vorausgesetzt natürlich, das Studio muss für die eigenen Wünsche nicht vollständig umgebaut werden.

Nachteile im Fotostudio
Das Fotoshooting im Studio bringt natürlich genauso einige Nachteile mit sich. Diese sollten bei der Entscheidung für das Studio als Location durchaus bedacht werden. Unter anderem zeigen sich Nachteile

  • in der Flexibilität: Ortswechsel und schnelle Kulissenumbauten nicht möglich
  • in der Natürlichkeit: Naturaufnahmen, gerade mit Tieren besonders schön, nicht möglich
  • in der Anfahrt: Model muss mitunter weite Wege bis zum Fotografen zurücklegen.

 

 

 

 

Zuhause

Zuhause beim KochenDas Shooting im eigenen Zuhause
Steht ein Fotoshooting an, dann ist das für die meisten Menschen ein ganz besonderes Ereignis. Damit sie sich völlig unbeschwert vor der Kamera bewegen können, setzen sie nicht selten auf das Fotoshooting im eigenen Zuhause. Doch was bringt das wirklich, wo sind die Vor- und Nachteile konkret zu sehen?

Beim Fotoshooting im eigenen Zuhause profitieren die Models natürlich von ihrer eigenen Umgebung, in der sie sich besonders wohl fühlen. Dadurch posieren sie entspannter und ruhiger vor der Kamera. Dennoch gibt es nicht nur Vorteile.

Vergleich »

Vorteile beim Shooting zu Hause
Beim Shooting zu Hause entfallen in erster Linie lange Anfahrtswege zum Fotografen. Zudem kennt man sich hier bestens aus und kann sich ganz natürlich geben. Besonders für die fotografische Begleitung eines ganzen Tages, also eine Art Alltagsdokumentation ist das Fotoshooting zu Hause bestens geeignet. Professionelle Fotos der ganz besonderen Art sind ebenfalls möglich, erfordern jedoch einiges an Vorbereitungen.

Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass sich die Models zunächst Gedanken darüber machen, welche Art von Fotos sie machen wollen. In Frage kommen viele Varianten, wie

  • Aktfotos,
  • Alltagsfotos,
  • erotische Fotos,
  • Familienfotos

und vieles mehr. Gerade sehr intime Shootings, wie Akt- und erotische Fotos lassen sich oft zu Hause einfacher umsetzen. Laienmodels können sich hier schneller und besser fallen lassen und somit auch natürlicher vor der Kamera posieren.

 

Nachteile beim Shooting daheim
Natürlich stehen den Vorteilen auch einige Nachteile gegenüber, die sich vor allem für die Arbeitsbedingungen des Fotografen ergeben, aber genauso für den Geldbeutel der Models. Dazu zählen:

  • Geringe Platzverhältnisse sorgen für beengtes Arbeiten – perfekte Fotos können nicht immer garantiert werden.
  • Kosten für die Anfahrt des Fotografen sind hoch.
  • Kosten steigen auch durch lange Aufenthalte des Fotografen, da er sein Equipment oft zeitaufwändig in die Wohnung bringen muss.
  • Weniger perfekte Ausleuchtung, da nicht die gesamte Beleuchtungstechnik mit gebracht werden kann.
  • Kulissen und Hintergründe sind nicht optimal auf das Fotoshooting abstimmbar.

Natürlich könnte diese Liste noch weiter fortgesetzt werden, die Grundprobleme, die sich beim Fotoshooting zu Hause ergeben, werden aber schon deutlich. Denn der Kostenfaktor ist hier von besonderer Bedeutung, da Anfahrt, Zeitaufwand und Co. des Fotografen nicht unerheblich zu Buche schlagen.

Outdoor

 

Fotoshootings im Freien
Fotoshootings sind immer ein besonderes Erlebnis. Um dem Ganzen aber noch die sprichwörtliche Krone aufzusetzen, kann man sich ebenfalls für ein Fotoshooting im Freien entscheiden. Egal, ob als sexy Dame, die sich in der Blumenwiese räkelt, als Tiershooting mit dem besten Freund gemeinsam oder auch als Aktshooting – der eigenen Phantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Das Fotoshooting im Freien birgt natürlich zahlreiche Vorteile in sich. So können damit unter anderem

  • Fotos in freier Natur und malerischer Umgebung,
  • Fotos mit herrlichen Hintergründen,
  • Panoramafotos,
  • Urlaubsfotos

und vieles mehr entstehen. Allerdings bedarf es auch für das Fotoshooting im Freien gewisser Vorbereitungen. An erster Stelle steht die Wahl des Styles. Soll es eher ein Tierporträt werden oder soll es ein erotisches Foto in freier Natur werden? Sind besondere Stylings und Make-Up erforderlich? Diese und viele weitere Fragen sollten im ersten Vorgespräch mit dem versierten Fotografen besprochen werden, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Die richtige Location
Auch die richtige Location ist entscheidend. Ein Shooting im Freien besagt schon, dass man irgendwo in der Natur fotografiert wird. Doch die Auswahlmöglichkeiten sind enorm. Soll ein Shooting mitten im Wald stattfinden, so stellt dies natürlich andere Anforderungen an den Fotografen, als das Shooting am See, im Park oder auf der Wiese. Insbesondere die Beleuchtung kann hier zu einer echten Herausforderung werden. Natürlich kann das Fotoshooting im Freien auch am Abend oder in der Nacht stattfinden, so dass ganz besondere Eindrücke entstehen.

In der Regel werden professionelle Fotografen für das Fotoshooting im Freien nach Kenntnisnahme der Wünsche des Kunden eine eigene Location vorschlagen oder sich mit dem Kunden auf dessen Vorschläge einigen.

Vor- und Nachteile beim Fotoshooting im Freien
Wie alle Medaillen zwei Seiten haben, so bietet das Fotoshooting im Freien einige Vor- und Nachteile:

Vorteile:

  • natürliche Umgebung und malerische Kulissen
  • viel Bewegungsfreiheit für Fotograf und Model gleichermaßen
  • einzigartige Aufnahmen durch natürliches Licht

Nachteile:

  • hohe Kosten für Anfahrt und Mitbringen des Equipments durch den Fotografen
  • schwierige Umsetzung einer optimalen Beleuchtung
  • ungeeignet für sehr schüchterne Menschen, die sich beispielsweise auf belebten Wanderwegen ablichten lassen möchten

 

 

Fotoshooting industriell

Industriell geprägte Fotoshootings
Besondere Locations für das Fotoshooting gibt es viele. Wer gerne den besonderen Mix erreichen will, kann sich für ein industriell geprägtes Fotoshooting entscheiden. Hierbei muss man zwischen zwei Varianten unterscheiden:

  1. Industrielles Fotoshooting als Werbung für Firmen
  2. Fotoshooting im privaten Rahmen, aber zum Beispiel in Industrieruinen

Werbefotoshooting für die Industrie
Die erstere Variante kommt deutlich häufiger vor. Unternehmen beauftragen einen professionellen Fotografen mit einem umfangreichen Fotoshooting in den eigenen Räumen. Dabei sollen beispielsweise die eigenen, hochwertigen Maschinen ins rechte Licht gerückt werden. Auch die Mitarbeiter können mit dem Werbefotoshooting optimal in Szene gesetzt werden.

Diese Variante eines industriell geprägten Fotoshootings ist aber nicht unbedingt in die ganz besonderen Shootings einzugliedern, sondern viele Unternehmen setzen auf entsprechende Bilder für Werbeflyer, Folders und vieles mehr.

Das industriell geprägte private Shooting
Etwas anders sieht es natürlich aus, wenn ein privates Fotoshooting mit einem industriellen Touch versehen werden soll. In vielen Städten stehen heute noch Industrieruinen, die zum Teil schon in moderne Lofts umgewandelt wurden, vielfach aber auch nur langsam vor sich hin vegetieren. Diese oft schon ansatzweise verfallenen Gebäude stellen dann die besondere Location für hervorragende Fotos dar.

Der industrielle Touch wird über die Weite der Räumlichkeiten geboten, alte Maschinen sucht man aber in der Regel vergeblich. Diese sind längst abgeholt worden. Wer selbst nach einem industriellen Fotoshooting sucht, wem aber keine passende Location einfällt, der sollte möglichst den Fotografen seines Vertrauens befragen. Dort kann ihm mit Sicherheit weiter geholfen werden.

Für das industriell geprägte Fotoshooting braucht es natürlich auch das passende Outfit. Hier können sich die Models ebenfalls vom Fotografen beraten lassen. Besonders schön sind dabei Stilbrüche, wie das romantische verspielte Kleid, das in der kalten, industriellen Umgebung aufgenommen wird. Aber auch harte Superheldenoutfits á la Lara Croft und Co. können sehr gut in der Industrieruine zur Geltung kommen. Für das passende Styling kann bei Bedarf eine Visagistin sorgen. Diese muss dann allerdings gegen Aufpreis dazu gebucht werden.

Fotoshooting historisch

 

Fotoshootings in rustikal-historischem Ambiente
Die Geschichte ist für viele Menschen ein faszinierendes Thema. Längst vergangene Tage können bei einem Fotoshooting, das historische Inhalte darstellen soll, wieder zu neuem Leben erweckt werden. Wer sich einmal wie die Gräfin aus dem Mittelalter oder auch nur wie die Magd fühlen will, ist mit einem entsprechenden Shooting optimal beraten.

Das historische Fotoshooting findet oft in alten Gebäuden statt, die noch originalgetreu eingerichtet sind. Dabei gibt es nicht nur Museen, die als Location für dieses besondere Shooting dienen können, sondern viele Fotografen haben sich auch genau auf diese Shootings spezialisiert. Sammlerstücke und Antiquitäten halten sie in einem Fundus bereit, die als Möblierung für die Location dienen. Oft haben sie sogar eigene Räume, die auf die rustikale Ausstrahlung getrimmt sind. Hier können die optimalen Fotoshootings im historischen Ambiente abgehalten werden.

Das alte Schloss als optimale Location
Besonders schöne Locations für das historische Shooting sind natürliche alte Schlösser und Burgen, die die optimale Kulisse bilden. Wer keine Aufnahmen im Freien vor dem Schloss oder der Burg wünscht, der muss sich nach Gebäuden umsehen, die angemietet werden können.

Da die meisten dieser historischen Gebäude mittlerweile liebevoll saniert wurden, sind sie auch im Inneren auf alt getrimmt. Dadurch können stilvolle, antike Möbel als optimale Kulisse für das historische Shooting genutzt werden. Die Größe der Räume ist beeindruckend und so bleibt auch für den Fotografen ausreichend Platz, um sein Equipment aufzubauen.

 

Die richtige Kleidung für historische Locations
Bei dem Fotoshooting im rustikal-historischen Ambiente geht es natürlich nicht nur um die Gebäude, sondern ebenso um die richtige Kleidung. Hier können sich Laien-Models zwischen zwei Varianten entscheiden:

  1. Historische Kulisse mit historischen Kleidern

Bei dieser Variante können Models in aller Regel auf einen großen Kleiderfundus des Fotografen zurückgreifen. Aber auch viele örtliche Geschäfte oder Verleiher stellen originalgetreue historische Kleidung zur Verfügung. Damit wird das Szenenbild perfekt und alles harmoniert miteinander.

  1. Historische Kulisse mit modernen Kleidern

Die zweite Variante sieht wieder den klassischen Stilbruch vor. Moderne Kleider werden im historischen Ambiente vorgestellt, so dass Moderne und Tradition optimal miteinander kombiniert werden. Dabei entstehen ganz besondere Bilder, die durch optimale Ausleuchtung, die wahlweise den historischen oder den modernen Charakter der Bilder betonen kann, abgerundet werden.

Arbeitsplatz-Fotoshooting

 

Fotoshootings am Arbeitsplatz
Der eigene Arbeitsplatz ist der Ort, an dem die meisten Menschen den allergrößten Teil ihres Lebens verbringen. Acht Stunden täglich, teilweise sogar noch mehr, ist man hier aktiv. So lange ist man meist nicht einmal wachen Zustands in den eigenen vier Wänden. Klar, dass man da eine besondere Bindung zu seinem Arbeitsplatz aufbaut. Auch für Fotoshootings ist der Arbeitsplatz eine passende Location, wenngleich diese Shootings dann meist vom Chef vorgegeben werden.

Das klassische Business-Shooting
Der Klassiker bei den Fotoshootings am Arbeitsplatz ist die Business Variante. Ob für den nächsten Imageflyer, für die Webseite oder Geschäftsberichte – Mitarbeiter stehen für das Unternehmen. Kunden wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben und entsprechend wichtig sind heute Fotos von Mitarbeitern, Chefs und Co. Diese direkt am Arbeitsplatz zu fotografieren, erscheint dabei besonders attraktiv.

Dadurch können Unternehmen nicht nur ihre Belegschaft vorstellen, so dass Kunden ein gewisses Vertrauensverhältnis alleine durch die Kenntnisnahme der Person aufbauen. Vielmehr lässt sich auch die professionelle, hochwertige Ausstattung im Unternehmen darstellen. Stilvolle und prestigeträchtige Büroräume, sowie hochwertige, moderne Maschinen können ebenfalls das Vertrauen der Kunden gewinnen.

Sie erhalten so einen Eindruck, wie das Unternehmen aufgestellt ist, ob alles aufgeräumt und sauber wirkt oder doch eher vernachlässigt. Das sorgt dafür, dass Entscheidungen für dieses Unternehmen eher fallen, als für ein anderes. Die optimale Vorbereitung ist dafür natürlich ebenfalls nötig.

 

Das private Shooting am Arbeitsplatz
Viele Menschen möchten sich aber auch privat einmal am Arbeitsplatz fotografieren lassen. Aufreizende oder geschäftige Posen, die Verbindung von Sexappeal und Strenge – all das lässt sich umsetzen, die Zustimmung des Chefs vorausgesetzt. Damit dieser seine Zustimmung gibt, muss aber in der Regel versprochen werden, dass die Fotos tatsächlich ausschließlich für private Zwecke erstellt werden. Eine Veröffentlichung darf meist nicht erfolgen. Schließlich soll das eigene Unternehmen nicht mit Sexappeal und Co. verknüpft werden, sondern steht für Seriosität.

Meist finden entsprechende Shootings dann außerhalb der Arbeitszeit, also häufig am Abend statt. Das birgt einige Nachteile in sich, die es vorab zu bedenken gilt:

  • höhere Kosten für den Fotografen, der außerhalb der üblichen Geschäftszeiten arbeitet
  • viel nötiges Equipment zur optimalen Ausleuchtung, da Tageslicht meist nicht genutzt werden kann
  • größerer Aufwand beim Fotoshooting selbst
  • mitunter besonders große Anspannung beim Fotografieren am eigenen Arbeitsplatz, was auf den Bildern häufig zu sehen ist

 

 

Unterwasser-Fotoshooting

 

Fotoshootings im und unter Wasser
Die passende Location für ein Fotoshooting zu finden, gestaltet sich nicht immer ganz einfach. Umso verblüffender, was manche Fotografen sich so einfallen lassen. Besonders beliebt ist zur Zeit das Unterwasser-Fotoshooting. Hier lassen sich lange gehegte Träume und Phantasien einmal so richtig ausleben. Ganz ohne falsche Scheu können sich auch Laienmodels beim Fotoshooting im und unter Wasser fallen lassen und dementsprechend entstehen herrliche Fotos.

Besonderheiten beim Unterwasser-Fotoshooting
Wer sich für das Fotoshooting unter Wasser entscheidet, der sollte sich im Vorfeld über einige Besonderheiten informieren:

  • Make Up: Gerade unter Wasser kann Make Up schnell verschmieren. Die Folge sind unschöne Bilder, die nicht gewünscht sind. Professionelle Fotografen arbeiten oft mit einem ebenso professionellen Visagisten zusammen, der ein besonderes Unterwasser-Make Up aufträgt.
  • Wasser: Das Fotoshooting unter Wasser findet in Deutschland regelmäßig in Schwimmhallen statt. Diese werden eigens für das Shooting gebucht, so dass niemand Angst vor neugierigen Blicken haben muss.
  • Temperaturen: Sowohl die Temperaturen in der Schwimmhalle, als auch die Wassertemperaturen sind angenehm warm, meist liegen sie bei 30 bis 28 Grad Celsius, so dass das Posen nicht schwer fällt.
  • Chlor: Im Schwimmbad findet sich fast immer gechlortes Wasser. Wer an einer Allergie gegen Chlor leidet, muss deshalb auf dieses Erlebnis verzichten. Es gibt aber auch einige Fotografen, die auf besonders leicht gechlortes Wasser setzen, so dass das Brennen der Augen deutlich geringer ausfällt.

 

Die Wünsche gekonnt in Szene setzen
Auch beim Unterwasser-Fotoshooting findet ein Vorgespräch mit dem Fotografen statt. Hier können ihm die ganz besonderen Wünsche vorgestellt werden. Ebenfalls wird der Fotograf selbst einige Vorschläge machen. So entsteht eine Basis, auf der aufgebaut werden kann. Grundvoraussetzung für ein optimales Fotoshooting ist genauso das richtige Motiv.

Hierfür sollten sich die Laienmodels die richtige Kleidung mitbringen. Viele der Unterwasser-Fotografen halten jedoch auch einen eigenen Fundus an Kostümen und Kleidern bereit, so dass diese ebenfalls genutzt werden können. Nicht zu vergessen ist, dass besondere Effekte beim Unterwasser-Fotoshooting erzielt werden können. Das sind beispielsweise:

  • Luftblasen
  • fliegende Haare
  • Accessoires

Gerade durch den gezielten Einsatz von Accessoires, wie Mikrofon, passenden Ketten zum Meerjungfrauen-Outfit, Regenschirmen und Co. lassen sich herrliche Motive erstellen, die lange in Erinnerung bleiben.

Außergewöhnliche Locations

 

Ungewöhnliche Locations für Fotoshootings
Wenn es um die Location für Fotoshootings geht, sind der eigenen Phantasie so gut wie keine Grenzen gesetzt. Allerdings sollte die Location stets zur abzulichtenden Person passen und auch das Ambiente, das mit dem Foto geschaffen wird, sollte mit ihr harmonieren. Denn nur, wenn das Model sich wirklich wohl fühlt, entstehen Fotos mit Charakter und Ausstrahlung. Wenn von ungewöhnlichen Locations die Rede ist, dann heißt das nicht unbedingt, dass ein riesiger Saal angemietet werden muss, genauso Mutter Natur bietet hervorragende Möglichkeiten, um tolle Fotos zu schießen. Ein paar der schönsten Varianten wollen wir an dieser Stelle vorstellen.

Natürliche Locations für den besonderen Look
Statt der klassischen, oft sterilen Rückwand, die als Hintergrund für Fotos geschaffen wird, lassen sich auch andere Kulissen wählen. Sie verleihen Fotos einen Hauch von Magie und Mystik, von Lebensfreude oder Charakter. Die Natur bietet hierfür eine riesige Vielfalt, wie folgende Beispiele zeigen sollen:

  • Sonnenblumenfeld: Dieser Hintergrund vermittelt Lebensfreude und Natürlichkeit pur.
  • Lavendelfeld: Dieser Hintergrund kann nicht nur natürlich, sondern ebenso farbenfroh und beruhigend wirken.
  • Weizenfelder: Auch hier stehen Natürlichkeit und Lebensfreude im Mittelpunkt.
  • Wiese: Hier können beispielsweise Familien beim Picknick abgelichtet werden. Es entsteht der Eindruck von Natürlichkeit und Verbundenheit.
  • Sonnenauf- und –untergang und Mondlicht: Hier können besonders magische, leicht mystische Momente geschaffen werden. Dieses Licht kann selbst die professionellste Ausstattung nicht so schön erzeugen.

 

Gebäude zur Entwicklung charakteristischer Fotos
Auch zahlreiche Gebäude eignen sich, um Fotos mit Ausstrahlung zu erstellen. Welche Gebäude dem Gemälde, dem Porträt oder anderen Fotos einen besonderen Touch verleihen können, zeigt folgende Aufstellung:

  • Schlösser, Burgen und Klöster: Hier können gerade bei alten, verfallenen Gemäuern, magische Momente auf Bildern festgehalten werden. Ob drinnen oder draußen – bei solchen alten Gebäuden kommt ein Hauch von Mystik, aber gleichfalls von längst vergangenen Zeiten auf.
  • Industrieruinen und Fabrikhallen: Wer charakteristische Fotos will, die vor allem die Person als solches vorstellen, der sollte sich eine düstere Location suchen, wie Industrieruinen und Fabrikhallen. Einen besonderen Touch erhalten die Bilder, wenn sie in Schwarz-Weiß aufgenommen werden.
  • Hallen der Künste: Wer es dagegen etwas eleganter mag, der kann sich für Konzertsäle entscheiden, für die Theaterbühne oder Museen. Auch hier können dank der richtigen Kulisse einzigartige Fotos entstehen. Selbst die Bibliothek, vorzugsweise der Bereich mit historischen Büchern, kann so zur passenden Location für das ausgefallene Fotoshooting werden

Ausgefallene Ideen zur fotografischen Gestaltung
Ebenfalls können statt der Hintergründe in Form natürlicher Kulissen oder alter Gebäude andere Motive gewählt werden. Hier können besonders schöne und ausgefallene Ideen umgesetzt werden:

  • Skyline von Großstädten: Vor diesem Hintergrund wirken Bilder sehr geradlinig und kühl. Die moderne Architektur steht im Vordergrund, bei Schwarz-Weiß-Fotos kann die besondere Stimmung noch verstärkt werden.
  • Luftballons: Pure Lebensfreude stellen Luftballons auf Fotos dar. In einem Meer aus Luftballons zu baden und sich dabei ablichten zu lassen – das ist ebenfalls eine besondere Möglichkeit für das perfekte Motiv. Idealerweise werden alle Luftballons in einer Farbe gewählt, damit sie Harmonie in das Bild bringen.

 

 

Sonstige Locations

 

Anlassbezogene Fotoshooting Locations
Auch für ganz bestimmte Anlässe muss die passende Location gefunden werden, um den Anlass auf einem Foto richtig rüber bringen zu können. Doch welche Locations könnten anlassbezogen sein? Selbst hier sind der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Grundsätzlich gilt: Erlaubt ist, was gefällt.

Sportliche Locations
Wer sich beispielsweise als Sportler etablieren will, der kann sich für sportliche Locations entscheiden. Beispielsweise kommen hierbei

  • das Fitnessstudio,
  • der Basketballplatz,
  • das Stadion,
  • die Laufbahn,
  • die Turnhalle

und viele weitere Locations in Frage. Wichtig ist, dass auf dem Hintergrund ein Bezug zum Anlass – also dem Sport – gegeben wird. So können ausdrucksstarke Fotos entstehen, die für künftige Fans ein gefundenes Fressen darstellen.

Romantische Locations
Soll dagegen beim Fotoshooting die Liebe zwischen zwei Menschen dargestellt werden, kommen ganz andere Locations in Betracht. Da frisch verliebte Paare eine ganz besondere Ausstrahlung haben, können sie in fast jeder Location eine sehr gute Figur machen. Unter anderem werden sie gerne in der freien Natur abgelichtet, da diese dem verliebten Paar noch mehr Ausstrahlung schenkt. Aber auch andere Locations, darunter

  • Parks und Gärten,
  • Schlösser und Burgen,
  • Industrieruinen und Fabrikhallen

können dem verliebten Paar gerecht werden. Besonders attraktiv für romantische Shootings ist es, wenn der Mondschein, der Sonnenauf- oder –untergang gewählt werden. Hier entsteht ein sehr weich zeichnendes Licht und der Inbegriff von Romantik schlechthin. Auch am Strand kann hier bei Sonnenuntergang ein optimales Shooting stattfinden, das die Liebe des Paares noch deutlich unterstreicht.

Business-Locations
Wer dagegen eher die Business-Fotografie anstrebt, der sollte sich ebenfalls für die passenden Locations entscheiden. Hier kommen vorwiegend Büros, Konferenzräume, unter Umständen sogar die Fachbibliothek in Frage. Mit diesen Locations wird die Seriosität unterstrichen, ohne dabei fade zu wirken.

Besonders gut gelingen Fotos in solchen Räumlichkeiten, wenn sie in Schwarz-Weiß-Optik angefertigt werden. Sie erhalten so einen noch seriöseren Touch. Sollen dagegen die Räume mit den Maschinen genauer abgelichtet werden, sind Farbfotos die bessere Wahl.

Tageszeiten

 

Lichtverhältnisse zaubern faszinierende Locations
Egal, welche Location man für sein Fotoshooting wählt, wer besondere Fotos haben will, der sollte auch auf die passenden Lichtverhältnisse achten. Natürlich ist es professionellen Fotografen jederzeit möglich, mit Hilfe des entsprechenden Equipments verschiedene Ausleuchtungen zu erzielen. Doch selbst die beste Ausrüstung kommt nicht an so manche natürlichen Lichtverhältnisse heran.

Das Lichtermeer
Wer das hektische Leben unseres Alltags auf Fotopapier bannen will, der kann sich für das Lichtermeer entscheiden. Am Abend, wenn alles beleuchtet ist, entsteht ein ganz besonderes Licht. Insbesondere in Großstädten mit zahllosen Wolkenkratzern als Hintergrund können hier einzigartige Shootings entstehen. Die künstliche Beleuchtung der unzähligen Fenster, die Leuchtreklamen in großen Einkaufspassagen und vieles mehr sorgen für eine besondere Stimmung.

Werden dann noch verschiedene Effekte in die Fotos mit eingebaut, etwa bei der Nachbearbeitung und Retusche, entstehen einzigartige Fotos mit dem gewissen Etwas. Noch mehr Stimmung kann in diese Location gebracht werden, wenn sich das Model vor einem Fluss fotografieren lässt. Die Lichtspiegelungen im Wasser, die Skyline im Hintergrund und das Model ganz vorne als wichtiges Motiv sorgen für unverwechselbare Bilder.

Die Sonne nutzen
Aber auch bei Tag lassen sich unglaublich schöne Bilder machen. Der Sonnenaufgang taucht die ganze Welt in ein romantisches Licht. Für Bilder in der Natur ist diese Zeit besonders gut geeignet, da sie das Erwachen des Tages fotografisch festhält. Wenn die Wiesen noch mit Tau bedeckt sind, wenn die Blumen anfangen, ihre Blüten zu öffnen, dann ist das eine optimale Kulisse für Fotos jeder Art.

Bei Sonnenuntergang lassen sich ebenso schöne Bilder schießen. Das unglaubliche Licht, das hier entsteht, kann so manchem Foto erst den letzten Schliff verleihen. Der große runde Sonnenball, der womöglich noch am Horizont des Meeres untergeht, verleiht der Strandlocation das besondere Etwas.

Wer dagegen mitten am Tag Fotos machen will, der kann die Sonne ebenfalls nutzen. Sie taucht saftig grüne Wiesen im Sommer in ein hervorragendes Licht, so dass diese als natürlicher Hintergrund dienen können. Auch die Spiele von Licht und Schatten, von weiten Wiesen und schattigen Plätzen unter Bäumen können hier besonders gut zur Geltung kommen.

Die Mondscheinsonate
Der Mondschein ist ebenfalls zu den ganz besonderen Lichtverhältnissen zu zählen. Freilich ist es nicht ganz einfach, den passenden Fotografen zu finden, der bereit ist, im Mondschein Bilder zu schießen. Doch entstehen hier unglaubliche Aufnahmen unter dem einmaligen nächtlichen Himmelszelt. Der Sternenglanz in Verbindung mit der enormen Leuchtkraft eines Vollmonds können Fotos optimal abrunden.

Fotoformate

Fotoformate
Wer sich für das Erlebnis Fotoshooting entscheidet, der möchte natürlich auch bleibende Erinnerungen davon behalten. Deshalb werden bei den meisten Shootings Fotos als Abzüge mit ausgeliefert. Diese müssen jedoch in den richtigen Formaten gewählt werden. Gängige Formate sind 10 x 15 oder 13 x 18 cm. Es gibt aber auch übergroße Formate, die sich ideal für das Einrahmen eignen, sowie Miniaturfotos, von denen später Abzüge bestellt werden können. Besondere Fotoformate umfassen hingegen andere Varianten, wie die Fotocollage. Hier können gleich mehrere Fotos zu einem einheitlichen Gesamtbild zusammengestellt werden.

Die meisten Fotografen geben dem Model noch eine Foto-CD mit an die Hand. Diese ermöglicht es, später weitere Bilder nachzubestellen. So können daraus Fotoposter, Maxi-Fotos oder Fotobücher entstehen. Aber auch außergewöhnliche Bilderrahmen, die einen Teil des Fotos aufgreifen, können dank Foto-CD hergestellt werden. Die meist in niedriger Auflösung vorhandenen Bilder können ebenfalls bei einem unabhängigen Anbieter zum Druck eingereicht werden. Allerdings sind meist nur kleinere Fotoformate aufgrund der geringen Auflösung in guter Qualität möglich.

Übliche Fotoformate
Gängige Fotoformate kennt jeder aus dem eigenen Heim. So sind insbesondere die kleineren Formate in Größen von 9 x 13, 10 x 15 oder 13 x 18 cm in fast jedem Haushalt zu finden. Sie werden gerne als gerahmte Fotos auf Schrankwänden, Kaminsimsen und Co. präsentiert und zeigen in der Regel Familienmitglieder, zunehmend häufiger aber auch Haustiere. Dennoch reichen diese Formate weder den Fotografen, noch den Kunden aus. Manchmal muss es eben etwas größer sein und dann kommen übergroße Formate recht zügig auf den Plan.

Gerade, wenn die Fotos später eingerahmt und an der Wand aufgehangen werden sollen, empfehlen sich Fotoformate in den Größen 30 x 40 cm oder 60 x 80 cm. Diese kommen speziell an sehr großen Wänden optimal zur Geltung und können hier zum echten Hingucker werden. Neben diesen übergroßen Formaten gibt es auch noch die Miniaturfotos, die eine wichtige Rolle spielen. Vielfach kennt man sie noch aus Zeiten vor der Digitalkamera. Wurde der Film zum Entwickeln gebracht, so konnten auf einem Bogen Miniaturfotos aller Schnappschüsse gesehen werden. Heute hat die Foto-CD die Miniaturfotos zwar weitgehend verdrängt, doch mancherorts erhält man auch einen solchen Bogen noch vom Fotografen.

Gängige Fotoformate

Die gängigen Maße von Fotografien
Bei einem Fotoshooting wird in der Regel eine ganze Reihe von Bildern erzeugt. Zum Einen dient dies der Auswahlmöglichkeit des Kunden, zum Anderen soll dieser aber auch verschiedene Motive, Posen und Gesamteindrücke mit nach Hause nehmen können.

Da versteht es sich von selbst, dass nicht alle Fotografien in übergroßen Maßen zur Verfügung stehen. Selbstverständlich wäre dies denkbar, in der Regel treibt ein solcher Wunsch jedoch den Preis in unerschwingliche Höhen. Abgesehen von der Tatsache, dass bei einem gebuchten Fotoshooting die bezahlte Leistung meist ein Wunschfoto in Übergröße und die anderen in den gängigen Fotoformaten beinhaltet.

Alle Bilder auf Papier
In modernen Zeiten der eMails oder Foto CDs muss man sich auch beim Fotografen auf diese neuen Medien einlassen können. Denn bei vielen Fotoshootings sind nur noch wenige ausgedruckte Fotografien inkludiert, stattdessen werden die meisten Fotos dem Kunden in der elektronischen Form überlassen. Wer davon kein Freund ist, der darf gegen Aufpreis aber auch einen professionellen Ausdruck sämtlicher Fotografien erbitten. Dabei sollte man sich jedoch an den gängigen Fotoformaten für solche Massenbestellungen orientieren, um preislich nicht in der höchsten Liga mitzuspielen.

Die Fotomaße wurden lange Zeit in Inch angegeben. Inzwischen hat sich jedoch hierzulande die Zentimeterangabe durchsetzen können, wobei sie immer das Verhältnis zwischen Länge und Breite der Fotografie wieder gibt. Ob das Bild im Hoch- oder im Querformat vorliegt, ist dabei irrelevant.

Solche Fotomaße für den Massendruck sind in der Regel:

  • 9 x 13 cm: ein Maß, das man von der klassischen Fotoentwicklung vom Film kennt.
  • 10 x 15 cm: die etwas vergrößerte Fotomaßwahl.
  • 13 x 18 cm: ein Fotomaß, welches sich bereits zum Aufhängen im Bilderrahmen mit Passepartout eignet.

Gängige Fotoformate der größeren Sorte
Selbstverständlich muss man sich die Ergebnisse eines Fotoshootings nicht in den oben genannten, relativ kleinen Fotoformaten aushändigen lassen. In der gängigen Fotografenpraxis stehen auch größere Maße zur Verfügung. Diese eignen sich jedoch weniger zum Ausdruck sämtlicher Fotos, als vielmehr für eine explizite Auswahl der schönsten Bilder, die man gerne im größeren Maß vorliegen haben möchte.

Die dabei zur Auswahl stehenden Fotoformate sind:

  • 18 x 24 cm
  • 20 x 30 cm
  • 26 x 38 cm.

Alle diese Bildergrößen sind wunderbar dafür geeignet, sie in einem Bilderrahmen, wahlweise mit und ohne Passepartout, zu platzieren. Für die Aufbewahrung jenseits der Wandaufhängung empfiehlt sich allerdings ausschließlich das Maß 18 x 24 cm.

Miniaturfotos

Miniaturfotos – alle Fotos als ewige Erinnerung
Wenn das Fotoshooting gut gelaufen ist, so darf sich der Kunde später über eine reiche Anzahl an Bildern freuen. Und schon kommt das nächste Problem, denn wer die Wahl hat, hat bekanntermaßen die Qual. Es fällt wahrhaftig schwer, aus den meist über 100 Fotografien die schönsten auszuwählen.

Diese Problematik haben auch die Fotografen erkannt und gleich eine Geschäftsidee entwickelt, die eine Lösung hierfür bieten soll. Die Idee dahinter ist recht einfach: der Kunde erwirbt per Bezahlung die Rechte an sämtlichen Fotos, erhält nur ausgewählte in der zuvor vereinbarten Größe und alle anderen Fotografien auf einem separaten Medium.

In der Regel stellt dieses die Foto CD dar. Da man nun jedoch nicht blind davon ausgehen kann, dass jeder Fotografenkunde über einen Computer und den technischen Background verfügt, können alternativ dazu die alt bewährten Vorgehensweisen helfen, was bedeutet, dass die Gesamtheit der Fotografien als Miniaturbilder ausgehändigt wird.

Hintergründe zu den Miniaturfotos
Im Vorfeld eines Fotoshootings sollte bereits vereinbart werden, wie viele Bilder in welchem Format zu produzieren sind. Diese Vereinbarung stellt den Kernpunkt des gesamten Fotoshootings dar. Selbstverständlich ist davon auszugehen, dass diese Fotos durch eine optimale Auflösung, hervorragendes Fotopapier und eine überzeugende Qualität punkten.

Anders ist es nun mit den Miniaturfotos. Sie sind gekennzeichnet durch

  1. eine geringe Auflösung,
  2. einfaches Fotopapier,
  3. eine gute, aber nicht perfekte Qualität,
  4. ein Format von maximal 5 x 5 cm und
  5. ggf. ein Wasserzeichen.

Wer also mit dem Gedanken spielt, nur wenige Fotos vom Fotografen zu erwerben und stattdessen die Miniaturfotos per Scan und Druck zu vergrößern, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass bei dieser Vorgehensweise der Qualitätsverlust mitunter erheblich ist.

Wasserzeichen oder nicht?
Fotografien sind urheberrechtlich geschützt. Auch wenn man selbst die Hauptperson auf einem Foto ist, so besitzt man noch lange nicht sämtliche Rechte daran. Diese obliegen dem Fotografen und gehen erst mit der Bezahlung an den Kunden über.

Und genau an diesem Punkt tritt das Problem mit den Miniaturfotos auf. Sind sie als kostenlose oder günstige Beigabe zu den Hauptfotos zu verstehen, so bleibt das Urheberrecht beim Fotografen. Um eine Vervielfältigung zu vermeiden, versieht dieser die Fotos mit einem Wasserzeichen. Dieses zu entfernen ist zwar dank moderner Bildbearbeitung möglich, allerdings rechtlich nicht unbedenklich.

Sicher ohne Wasserzeichen müssen die Miniaturfotos jedoch sein, wenn der Kunde sie vom Fotografen käuflich erworben hat. Dann gehen die Nutzungsrechte uneingeschränkt auf den Besitzer über.

Foto-CD

Foto CD: Häufige Zusatzleistung bei Fotoshootings
Das professionelle Fotoshooting zeichnet sich nicht zuletzt dadurch aus, dass es von einem erfahrenen Fotografen mit allerlei technischem Equipment durchgeführt wird. Auch gibt es meist eine Reihe von Zusatzleistungen, wie das Make Up und Styling, sowie die Foto CD. Letztere ist eigentlich schon Standard beim professionellen Fotoshooting, schließlich können die Fotografen damit ein Zusatzgeschäft generieren.

Im Paketpreis für das Shooting enthalten ist meist eine begrenzte Anzahl von verschiedenen Bildern, die professionell aufgearbeitet und in Form eines Abzugs mit nach Hause gegeben werden. Doch es entstehen deutlich mehr Fotos, als letzten Endes bearbeitet und als Abzug ausgehändigt werden. Diese übrigen Bilder erhalten die Kunden auf der Foto CD ausgehändigt, zumeist in niedriger Auflösung.

Sie können die CD dann nutzen, um weitere Fotos professionell bearbeiten zu lassen. Dies erfolgt natürlich gegen einen Aufpreis, aber so können zusätzliche Fotos beispielsweise als Geschenk an seine Lieben überreicht werden.

Foto CD in verschiedenen Varianten
Mitunter wird die Foto CD nicht nur  als Endergebnis vom Shooting präsentiert, sondern es kommen noch andere Varianten zum Einsatz:

  1. Vorschau CD inklusive Wasserzeichen mit allen entstandenen Fotos, alternativ Bildergalerie online
  2. Foto CD mit allen unbearbeiteten Bildern
  3. Foto CD mit unbearbeiteten und bearbeiteten Bildern

Die erste Variante ist immer dann sinnvoll, wenn für das Fotoshooting ein professioneller Fotograf aufgesucht wurde, der nicht unbedingt am Wohnort ansässig ist. Hier lohnt es sich, zu Hause in aller Ruhe noch einmal zu prüfen, welche Bilder jetzt tatsächlich bearbeitet werden sollen.

Die Foto CD mit allen unbearbeiteten Bildern wird in der Regel in geringer Auflösung ausgehändigt und dient lediglich für Nachbestellungen. Aufgrund der geringen Auflösung lassen sich hiervon auch keine gelungenen Abzüge bei anderen Fotografen oder Fotodiensten im Web bestellen.

Die dritte Variante entspricht im Grunde genommen der zweiten Variante, allerdings stehen auch die fertig bearbeiteten Fotos hier noch zur Verfügung. Diese werden in höheren Auflösungen auf die CD gebrannt und können somit genauso jederzeit bei Dritten nachbestellt werden.

Fotoposter

Fotoposter: Einmal wie ein Popstar fühlen
Jeder von uns kennt die Star-Poster, die einst unser aller Kinderzimmer geziert haben. Besonders schön zurecht gemacht schienen Sänger, Schauspieler und Co. immer bestens auszusehen. Pickel, Hautunreinheiten, Fettpölsterchen? Keine Spur davon. Lange Zeit waren die Stars Idole und man wollte ihnen stets nacheifern, bis man herausfand, dass die moderne Technik Falten, Fettpolster, Pickel und Co. einfach so verschwinden lassen kann.

Der Traum von den Stars, die immer wundervoll aussehen, war damit geplatzt. Zeitgleich kam aber ein neuer Traum auf: Einmal selbst im Rampenlicht stehen, das Blitzlichtgewitter genießen und das eigene Fotoposter im Schlafzimmer aufhängen. Und genau das wird möglich, wenn ein professionelles Fotoshooting geplant wird.

Perfekt in jeder Beziehung
Mittels professionellem Hairstyling, einem reichen Fundus an trendy Kleidung, sowie der kompetenten Visagistin, die Hautunreinheiten einfach verschwinden lässt, ist schon einmal eine gute Basis geschaffen. Die richtigen Posen findet man beim Fotografen seines Vertrauens ebenfalls schnell heraus und kann auf diese Weise wirklich punkten.

Aus all den Hunderten von Fotos, die beim Shooting entstanden sind, gilt es nun, das beste herauszufischen. Das ist natürlich nicht ganz einfach, aber mit der Beratung durch den Fotografen und die eigenen Lieben wird es schnell möglich, sich zu entscheiden. Dieses Bild wird nun noch optimal retuschiert und kann direkt im Anschluss als Fotoposter entwickelt werden.

Größen und Kosten
Natürlich stehen auch beim Fotoposter verschiedene Größen zur Verfügung, das klassische DIN A4 Format, das vor wenigen Jahren in Teenie-Zeitschriften verwendet wurde, ist aber ganz klar zu klein, um sich wie ein echter Popstar zu fühlen. Deshalb darf es durchaus eine Nummer größer sein oder sogar noch mehr.

Jedoch sollten dabei immer die Kosten im Auge behalten werden, je größer das Foto, desto höher muss die Auflösung sein und die Bildbearbeitung muss ebenfalls jeden noch so kleinen Fehler retuschieren. Am besten lässt man sich vom Fotografen eine Auflistung verschiedener Größen und Kosten geben.

Da Fotoposter aber in der Regel recht schnell reißen, sollen sie im Erwachsenenalter nicht mehr nur mittels Klebeband an die Wand geheftet werden. Hier bieten sich rahmenlose Bilderträger an, die das ganz persönliche Fotoposter erst richtig in Szene setzen. Zwar kann auch ein klassischer Bilderrahmen zum Einsatz kommen, doch sollte dieser dann sehr schlicht gehalten sein, um nicht die ganze Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und damit vom Bild ab.

Maxi-Fotos

Leinwände und Maxi-Formate
Welches Foto darf es sein? Diese Frage stellt sich nicht nur nach dem professionellen Fotoshooting. Auch so mancher Schnappschuss soll durchaus auf echtem Fotopapier verewigt werden und eben nicht nur auf der Festplatte des Rechners vor sich hin schlummern. Doch die gezielte Auswahl der richtigen Fotos ist dabei nicht die einzige Schwierigkeit.

Genauso muss man sich die Frage stellen, was für ein Foto es schließlich sein soll. Das klassische 10 x 15 Zentimeter Foto passt in jeden Rahmen und lässt sich auf Schreibtisch oder Sideboard optimal platzieren. Manchmal soll es aber auch etwas mehr sein – und an diesem Punkt kommen Maxi-Formate ins Spiel.

Die ganz großen Bilder
Damit die eigenen Fotos ganz groß rauskommen, können Maxi-Formate gewählt werden. Gängige Größen sind dabei unter anderem:

  • 40 x 50 cm
  • 40 x 60 cm
  • 40 x 80 cm
  • 40 x 120 cm
  • 50 x 50 cm
  • 50 x 75 cm
  • 50 x 150 cm
  • 60 x 60 cm
  • 60 x 80 cm
  • 80 x 80 cm

Je nach Anbieter können auch weitere Größen in Betracht kommen, allerdings muss der Rahmen oder die Leinwand, auf der die Maxi-Fotos aufgezogen werden, noch stabil bleiben. Hier lohnt es sich, einen konkreten Blick in die Angebote der einzelnen Anbieter zu werfen.

Wichtig ist, dass die Auflösung der Fotos hoch genug ist, um auch auf entsprechend großen Bildern richtig zur Geltung zu kommen. Eine Bildbearbeitung ist deshalb vor dem Abschicken der Bestellung obligatorisch, um kleine Makel noch ausmerzen zu können. Neben den oben genannten Maxi-Formaten können sich Kunden ebenfalls für Zwei- oder Dreiteiler entscheiden. Dabei wird ein Foto in mehrere Teile geschnitten, die nebeneinander aufgehängt werden können.

Leinwände für ganz besondere Fotos
Wer seinen Fotos zusätzlich einen besonderen Touch geben will, kann diese statt auf klassischem Fotopapier auch auf Leinwand ziehen lassen. Dadurch wird den Bildern eine besondere Note verliehen und sie werden über die gesamte Leinwand gedruckt.

Diese ist zumeist noch mit einem professionellen Keilrahmen versehen, auf den die Leinwand gespannt wird. So sind genauso die Ränder noch mit dem Bildmotiv versehen. Am besten entscheidet man sich bei den Leinwänden für solche, die noch mit einem Finish, etwa aus Acryllack versehen sind. So bleibt die Oberfläche kratzfester und die Bilder lassen sich ohne Qualitätsverluste selbst mit einem leicht angefeuchteten Tuch einmal vom Staub befreien.

Außergewöhnliche Bilderrahmen

Es muss nicht immer ein Bilderrahmen sein: Fotouhren, Schneekugeln und Co.
Die eigenen Fotos perfekt in Szene zu setzen – das ist einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Doch langweilige Bilderrahmen, die entweder zu schlicht gehalten sind oder aus Plastik angefertigt doch recht billig wirken oder die einfach so stark verschnörkelt sind, dass sie weder zum Foto, noch zur Einrichtung passen, sind selten die richtige Lösung. Die Auswahl reicht zwar über unzählige Farben und Formen bei den Bilderrahmen, über solche aus Holz bis hin zu denen aus Kunststoff, über solche mit einfachen Rahmen bis hin zu verschnörkelten Rahmen und solchen mit Schattenfugen – dennoch reicht das vielen Menschen nicht aus. Die ganz besonderen Bilder, die auch einen gewissen emotionellen Wert haben, sollen im ausgefallenen Rahmen zur Geltung kommen.

KalenderDabei bieten die großen Anbieter und Fotodienstleister jede Menge Optionen an. Einige davon sind beispielsweise:

  • Fotokalender
  • Fotobücher
  • Fototassen
  • Fotopuzzles
  • Foto-Kissen
  • Foto-Fächer
  • Duschvorhänge mit eigenen Fotos
  • Foto-Mousepads
  • Schneekugeln
  • Foto-T-Shirts
  • Foto-Schlüsselanhänger
  • Foto-Geldbörsen
  • Foto-Buttons
  • Fotouhren

Je nach Anbieter können diese ausgefallenen Foto-Ideen variieren und es gibt noch jede Menge weiterer Optionen, wie die Fotos im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rahmen fallen können.

Mit der Fotouhr den Geist der Zeit festhalten
Eine schöne Idee ist es beispielsweise, das gelungene Foto auf einer Wanduhr festzuhalten. Statt der klassischen Küchenuhr, die als Motiv Küchenutensilien oder Kaffee bzw. Zwiebeln bereit hält, kann diese auch aufgepeppt werden – mit den eigenen Fotos. Die Bestellung kann bei jedem guten Fotoanbieter im Web kinderleicht erfolgen, das gewünschte Foto muss lediglich auf den Seiten des Betreibers hochgeladen werden. Die passende Uhr wird gewählt und die Bestellung kann ausgelöst werden.

Ab sofort schmückt keine namenlose, charakterlose Uhr mehr die Küche oder das Wohnzimmer, sondern vielmehr die ganz persönliche Fotouhr. Ob darauf nun die Kids abgebildet sein sollen oder sogar ein professionelles Foto vom Shooting abgebildet wird, das bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

Die Schneekugel als Klassiker
Einer der Klassiker bei den Fotogeschenken ist die Schneekugel. Sie wird gerne an liebe Menschen verschenkt, kann aber längst nicht mehr nur mit Schnee gefüllt sein. Auch Glitzerpartikel und Co. kommen in Frage. Da die Schneekugel in der Regel Platz für zwei Bilder bietet, die auf die Maße der Schneekugel noch zugeschnitten werden müssen, können genauso zwei Motive gewählt werden, mit denen sie gefüllt wird.

Fotobücher

Fotobücher: Tolle Bilder sicher untergebracht
Fotos sind lebendige Erinnerungen an die schönsten Tage des Lebens. Zahllose Schnappschüsse, aber auch Bilder von professionellen Shootings sammeln sich im Laufe der Zeit an. Da die Digitalfotografie uns mittlerweile fest im Griff hat, werden die Bilder aber nicht mehr wöchentlich oder monatlich zur Drogerie gebracht, um sie entwickeln zu lassen. Stattdessen landen sie in immer größer werdenden Ordnern auf der Festplatte des PCs oder auf CDs und DVDs. Diese werden hin und wieder, wenn überhaupt, einmal herausgeholt. Allerdings ist es oft ungemütlich, sich am Rechner die Fotos anzusehen und das Suchen nach der Foto-CD, sowie deren Abspielen auf dem DVD-Player im Wohnzimmer ist ebenfalls nicht Jedermanns Sache. Die Folge ist, dass viele Fotos einfach in ihren virtuellen Heimen verstauben und gar nicht mehr beachtet werden. Das ist schade, denn mit fast allen Fotos kann man ganz besondere Erinnerungen verbinden.

Deshalb geht der Trend seit einigen Jahren hin zu Fotobüchern. Wahlweise können diese einige wenige Seiten, aber auch mehrere Hundert Seiten beinhalten. Hinzu kommt die Wahl zwischen seidenmattem oder hochglänzendem Fotopapier, sowie verschiedensten Größen. Quer- oder Hochformat, quadratische Fotobücher – es gibt nichts, was es nicht gibt in diesem Bereich.

 

Das ganz persönliche Fotobuch als Geschenkidee
Viele nutzen das Fotobuch heute als Geschenkidee. So können darin die verschiedensten Fotos abgebildet und darüber hinaus mit kleinen Texten oder Kommentaren versehen werden. Dadurch kann mit dem Fotobuch sogar eine kleine Geschichte erzählt werden. Die Bilder selbst können ganz nach Belieben auf den Seiten angeordnet werden, verkleinert oder vergrößert ergeben sie so ein ganz individuelles Fotobuch.

Selbst die Hintergründe für das Buch können frei nach den eigenen Wünschen gestaltet werden. Das Cover lässt sich mit Bildern aus dem Fotobuch ebenfalls individuell gestalten und mit einem eigenen Titel versehen.

So freuen sich liebe Menschen, wie die Großeltern, über ein Fotobuch, in dem ihnen die Entwicklung der Enkel dargestellt wird. Aber auch das Pärchen, das sich schon so lange liebt, kann mit dem persönlichen Fotobuch seine Liebesgeschichte optimal darstellen.

Vorteile beim Fotobuch
Das Fotobuch bietet dabei viele Vorteile. So müssen nicht alle Bilder entwickelt werden, wie es bei den klassischen Kameras der Fall war. Schnappschüsse, die nichts geworden sind, werden einfach aussortiert. Die anderen Bilder können nach Belieben und in unterschiedlichen Größen im Fotobuch angeordnet werden, sie müssen dabei nicht aufwändig mit Foto-Ecken und Co. befestigt werden. Auch die Gefahr, dass die Fotos im Laufe der Jahre aus dem Fotobuch herausfallen, ist nicht vorhanden.

Fotobücher können zudem in großer Anzahl angefertigt werden, was einfacher ist, als jedem Hochzeitsgast ein eigenes Fotoalbum zu gestalten. Zudem wird das Fotobuch erfahrungsgemäß häufiger in die Hand genommen, um damit in Erinnerungen zu schwelgen, als es bei der Foto-CD oder den Fotos auf der Festplatte des PCs der Fall ist.