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Belgien – das Vorzeigeland beim Kabelfernsehen

BeNeLux – dieses Kürzel der Region Belgien, Niederlande und Luxemburg steht im Kabelfernsehkontext für höchste Marktdurchdringung. Und vor allem Belgien wird dem Ruf, der diesem Land vorauseilt, mehr als bloß gerecht. Sagenhafte 98 Prozent beträgt die Kabelfernseh- Marktdurchdringung dieses Landes, was so viel bedeutet, dass unglaubliche 98 Prozent der belgischen Bevölkerung Kabelfernsehen nutzen könnten, wenn sie es wollten. 3,7 Millionen Kabelfernsehverbindungen gibt es tatsächlich, was gemessen an der Einwohnerzahl eine wirklich stattliche Summe ist.

Umso erstaunlicher erscheint die Tatsache, dass dieses so komfortabel ausgebaute Kabelnetzwerk in der Verantwortung von lediglich zwei Kabelnetzbetreibern liegt. Telenet und Voo teilen sich den belgischen Kabelfernsehkuchen und sind mit folgendem Angebot auch als Kabelfernsehanbieter aktiv:

[Tabelle]

Tarifvielfalt beherrscht Belgien

Soll es ein analoger oder ein digitaler Kabelanschluss sein? Reicht die Grundversorgung aus oder werden diverse Themen favorisiert? Ist Pay TV ein Angebot, welches den Kunden interessiert? Soll die Kabelleitung rückkanalfähig sein und somit auch Telefonie und Internetnutzung ermöglichen? All diese Fragen muss sich ein Kunde stellen, wenn er in Belgien Kabelfernsehen beziehen möchte. Denn sowohl Telenet als auch Voo sind als Kabelnetzbetreiber zur Erfüllung dieser Wünsche in der Lage. Und sogar noch ein Stück mehr. Denn ob echte Telefonflat oder kostenloses Telefonieren lediglich an bestimmten Tagen, günstiges, langsames Internet oder Highspeed zum erhöhten Preis, all das wartet sowohl bei Telenet als auch bei Voo auf den Kunden. Und auch im Bereich Triple Play sind beide Kabelnetzbetreiber aktiv, so dass diverse Leistungskombinationen realisierbar sind.