Online Videothek

Die Onlinevideothek erfreut sich heute einer wachsenden Beliebtheit. Grund dafür ist nicht zuletzt die Bequemlichkeit der Kunden. Unterschiede zwischen klassischer Videothek vor Ort und Onlinevideothek gibt es viele, das grundlegende Modell ist aber bei beiden Varianten gleich.

Die Onlinevideotheken bieten DVDs mit Filmen, Serien und Co., sowie in aller Regel auch Computer- oder Konsolenspiele zum Verleih an. Dabei zahlen die Kunden eine Gebühr, die je nach Onlinevideothek variieren kann. Zusätzlich gibt es verschiedene Tarife, die man nutzen kann. Die ausgeliehenen DVDs und andere Medien werden von der Onlinevideothek dann in der Regel auf dem Postweg versandt, alternativ stehen auch Downloads und Streamings zur Verfügung, bei denen der Postversand entfällt. Die Ausleihfristen sind ebenfalls, je nach Anbieter, unterschiedlich. Allerdings können die Filme und andere Medien in der Regel solange behalten werden, wie gewünscht. Übermäßige Ausleihfristen von mehr als einem Monat sollten allerdings nicht unbedingt beansprucht werden.

Wie sieht der Aufbau der Onlinevideotheken aus?

Die Onlinevideotheken stellen ihr Angebot in der Regel über ein Internetportal zur Verfügung. Dort können sich potenzielle Kunden anmelden, sowie eine eigene Wunschliste mit den gewünschten Titeln erstellen. Aus dieser Liste sucht die Onlinevideothek einen oder auch mehrere Titel heraus, die an den Kunden geschickt werden.

Dadurch braucht die Onlinevideothek lediglich eine Verwaltungszentrale. Hinzu kommen, je nach Größe der Videothek, ein oder mehrere Logistikzentren, in denen die Titel gelagert, versandfertig gemacht und auch wieder zurück genommen werden.

Werden Onlinevideotheken so geführt, dass sie lediglich Streamings anbieten, dann braucht es nicht einmal die Logistikzentren. Hier können die Kunden alle Titel online am heimischen PC abrufen und anschauen. Ein realer Austausch von Waren findet hierbei nicht statt. Die Verwaltungseinheit ist dann lediglich dafür verantwortlich, das Internetportal zu betreiben und die Kostenverwaltung zu übernehmen, also Abbuchungen von den Konten der Nutzer vorzunehmen oder Kreditkartenzahlungen zu überprüfen, wobei diese ebenfalls oft schon vollautomatisch ablaufen.

Welche Vor- und Nachteile hat die Onlinevideothek?

Die Onlinevideothek bietet dem Kunden viele Vor-, aber auch einige Nachteile, worauf wir später noch einmal zu sprechen kommen. Als wichtigste Vorteile sind die nicht mehr notwendigen Anfahrten zur örtlichen Videothek zu nennen, sowie die bequeme Bestellung der Lieblingsfilme von zu Hause aus. Als Nachteil kann man dagegen sehen, dass ein neuer Film oft erst verschickt wird, wenn der bisherige bei der Onlinevideothek eingegangen ist. Dadurch kann es zu kleinen zeitlichen Verzögerungen kommen.

Wo liegen die Unterschiede zwischen Onlinevideothek und klassischer Videothek?

Die Onlinevideothek bietet dem Kunden viele Vor-, aber auch einige Nachteile, worauf wir später noch einmal zu sprechen kommen. Als wichtigste Vorteile sind die nicht mehr notwendigen Anfahrten zur örtlichen Videothek zu nennen, sowie die bequeme Bestellung der Lieblingsfilme von zu Hause aus. Als Nachteil kann man dagegen sehen, dass ein neuer Film oft erst verschickt wird, wenn der bisherige bei der Onlinevideothek eingegangen ist. Dadurch kann es zu kleinen zeitlichen Verzögerungen kommen.

Wie sieht das Angebot der Videotheken aus?

In der klassischen Videothek stehen DVDs, Blue-Rays und Spiele zum Ausleihen bereit. Diese müssen direkt im Ladengeschäft abgeholt werden. Bei der Onlinevideothek sieht das etwas anders aus. So können Filme auf den genannten Datenträgern ausgeliehen werden, Spiele stehen ebenfalls zur Wahl. Hinzu kommt eine Vielzahl von online abrufbaren Inhalten, die direkt am PC angesehen werden können. Eine Abholung ist somit nicht mehr nötig, genauso wenig wie das Schlangestehen im Ladengeschäft vor Ort.

Überdies haben sich Onlinevideotheken mittlerweile zu einem wichtigen Informationsportal für Filmliebhaber entwickelt. Sie bieten nicht nur verschiedene Inhalte zum Ausleihen an, sondern sie informieren auch über die aktuellen Allüren und Gerüchte über Stars und Sternchen. Sie stellen umfangreiche Filmrezensionen zur Verfügung, sowie Mitgliederkritiken, die die Auswahl der geeigneten Filme erleichtern sollen.

Viele Hintergrundinformationen, sowie eigens zusammengestellte Sammlungen von Liebes-, Action- oder Abenteuerfilmen erleichtern dem User zudem die Wahl der richtigen Filme für den eigenen Filmgeschmack.

Zusätzlich bietet sich bei den großen Onlinevideotheken oft eine deutlich größere Auswahl an Filmen und Co., als es bei der kleinen Videothek vor Ort der Fall ist. Mehr als 40.000 oder 50.000 unterschiedliche Titel stehen in mancher Onlinevideothek zur Auswahl, in der klassischen Videothek sind es oftmals gerade um die 4.000 Titel.

Was können mir die Online-Videotheken zusätzlich bieten?

Ein weiterer Unterschied der Online Videothek zur klassischen Videothek besteht auch darin, dass die User selbst eigene Bewertungen über die Filme oder Spiele abgeben können. Sie können so genau erfahren, wie andere User einen Film bewertet haben oder ihre eigene Meinung äußern. Hierbei kann es in den Bewertungen der Mitglieder zu Diskussionen kommen, das Mitmach-Web hat also auch bei der Onlinevideothek seine Spuren hinterlassen.

Wie hat sich die Online Videothek entwickelt?

Die Onlinevideothek ist eng verbunden mit der klassischen Videothek, konnte sie doch nur durch deren Vorhandensein überhaupt ins Leben gerufen werden. Die erste Videothek, die in Deutschland eröffnet wurde, hatte ihren Sitz in Kassel. Man schrieb das Jahr 1975 und die VHS-Videokassette hatte gerade das Licht der Welt erblickt. Anfänglich wurden lediglich Super8-Filme, sowie aufgenommene Fernsehsendungen verliehen. 1977 wurde auch in den USA die erste örtliche Videothek eröffnet.

Die großen Filmstudios erkannten das Potenzial, das im Verleihgeschäft bestand und begannen, ihre Filme auf VHS-Kassetten zu veröffentlichen. Die Videotheken legten eine rasante Entwicklung, national, sowie international hin. Schon Ende der 1980er Jahre waren in Deutschland mehr als 1.000 Videotheken tätig. Als Mitte der 1990er Jahre die DVD auf den Markt kam, gelang es ihr, die VHS-Kassette vom Markt zu verdrängen. Ende der 1990er Jahre eröffneten dann auch die ersten Onlinevideotheken.

Was waren die ersten Online Videotheken?

In Deutschland wurde die erste Onlinevideothek 1999 eröffnet. Sie war ein Geschäftsmodell der Jakob GmbH und lief unter dem Namen rent-a-dvd.de. Im Jahr 2001 wurden genauso Spiele mit ins Sortiment aufgenommen, man arbeitete fortan unter dem Namen verleihshop.de, welcher selbst heute noch zu einem der führenden Anbieter auf dem deutschen Markt zählt.

Kurze Zeit später entwickelten sich immer mehr Onlinevideotheken, die größten von ihnen sind Video Buster und Lovefilm, um nur einige zu nennen. Sie haben sich bis heute auf dem Markt gehalten. Im Laufe der Jahre übernahmen die großen Onlinevideotheken zahlreiche der kleineren Anbieter am Markt und entwickelten immer neue Geschäftsmodelle.

Wer dominiert den Onlinevideothekenmarkt in Deutschland?

Trotz der enormen Größe mancher Onlinevideothek konnte keiner der Anbieter eine Dominierung des gesamtdeutschen Marktes erreichen. Verbraucher sind sehr preisbewusst, sie rechnen Angebote genau nach und haben auch kein Problem damit, ihren Anbieter kurzfristig zu wechseln. Von daher werden lange Vertragslaufzeiten, wie sie noch vor wenigen Jahren üblich waren, heute von den Kunden nicht mehr angenommen. Flexible Kündigungsfristen, attraktive Preismodelle und vor allen Dingen Flatrates sind heute üblich.

Auch Kautionszahlungen für den Online-Verleih waren vor einigen Jahren noch gebräuchlich. Nachdem aber einer dieser Anbieter insolvent wurde und die Kunden teilweise bis zu 200 Euro Kaution verloren, wird dieses Modell nicht mehr akzeptiert und ist vom deutschen Markt bereits gänzlich verschwunden.

Wie haben sich die Tarife entwickelt?

Wie bereits kurz angerissen, sind heute Kautionszahlungen und langfristige Vertragsbindungen keine Möglichkeit mehr, um neue Kunden anzulocken. Vielfach werden die Tarife heute auf die verschiedenen Ansprüche der Nutzer zugeschnitten. Die echten Flatrate-Tarife, die es schon vor Jahren gab, die aber aufgrund der Kosten wieder vom Markt verschwanden, sind derzeit erneut im Kommen, genießen sie doch ein hohes Ansehen bei den Kunden.

Wichtiger Vertragsbestandteil ist auch weiterhin die Haftung für Verluste einzelner DVDs. Gesetzlich müssen Onlinevideotheken lediglich das Risiko eines Verlusts für den Transport zum Kunden tragen. Aufgrund der Ansprüche der Kunden wird aber gleichfalls das Rücksenderisiko übernommen, zumal die deutschen Versender sehr zuverlässig sind und Verluste nur selten auftreten.

Welche Vorteile bietet die Onlinevideothek?

Für Kunden, wie auch für Verleiher bietet die Onlinevideothek eine ganze Reihe von Vorteilen. So müssen Verleiher beispielsweise kein engmaschiges Filialnetz aufbauen, das mit hohen Kosten verbunden ist. Zum Einen müssen sie viele Ladengeschäfte anmieten, wobei die Mietpreise oft sehr hoch ausfallen. Zum Anderen müssten bei einem Filialbetrieb entsprechend viele Mitarbeiter eingesetzt werden, die ein weiterer, nicht zu unterschätzender Kostenfaktor sind.

Zudem kann er alle Geschäftsprozesse zentral verwalten und sämtliche zum Verleih zur Verfügung stehenden Titel zentral lagern. Dadurch werden Kosten und Zeitaufwand, sowie Personal eingespart, was besonders günstige Preise in der Onlinevideothek mit sich bringen kann.

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